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You are here:  EventsPASS BootCamp 2007   20. March 2010
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(UTC +01:00) Amsterdam, Berlin, Bern, Rome, Paris, Stockholm, Vienna
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PASS BootCamp - 4. bis 6. September 2007
Track 1:  MS SQL Server 2005 DBA (Performanceoptimierung, Cluster, Verfügbarkeit, Mirroring)
Track 2:  MS Reporting Services

„Aller guten Dinge sind mindestens drei“. Daher wird es auch 2007 zum 3. Mal in Folge wieder ein PASS BootCamp geben. Diesmal mit den zwei großen Schwerpunktthemen MS SQL Server Database Administration und alternativ dazu MS Reporting Services. Das Teilnehmerkontingent wird wieder auf 2 Gruppen a 20-25 Teilnehmer limitiert sein, daher ist eine frühzeitige Anmeldung wieder sehr zu empfehlen, auch wegen des attraktiven Early-Bird Tarifs.


Wo findet es statt?
Gutes sollte man beibehalten! Das Gut Höhne in Mettmann bei Düsseldorf wird auch in diesem Jahr (04.-06.09. mit Anreise am Vorabend dem 3. September)  wieder als angenehmer Tagungsort dienen.

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Wer sind die Speaker?

Für die Session: MS SQL Server 2005 DBA

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Bodo Michael Danitz
Bodo Michael Danitz beschäftigt sich seit fast zwei Jahrzehnten mit Datenbankdesign und Anwendungsentwicklung sowie mit der Konzeptionierung, Realisierung und Optimierung großer MS SQL Server-Architekturen. Auch als Trainer auf diesen Gebieten hat er sich einen Namen gemacht. In letzter Zeit beschäftigt er sich intensiv mit SQL Server 2005 sowie mit der Performanceoptimierung großer MBS Navision Systeme.

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Michael Rother
Seit seinem Studium vor ca. 20 Jahren arbeitet Michael Rother in der Netzwerkadministration und dem Datenbankbereich. Er durfte im In-und Ausland an einigen Datenbankprojekten mitwirken, die noch immer führend in ihrem Bereich sind. Seit 1998 liegt sein Schwerpunkt auf dem SQL Server. Auch hier konnte er einige interessante Projekte realisieren. Er arbeitet heute als freier Berater hauptsächlich im Datenbankumfeld. Als MCSE (Messaging) und MCT ist er in der Lage für seine Kunden auch über den Tellerrand des Datenbankadministrators hinaus zu blicken. Seine Kunden schätzen besonders an ihm, dass er die eher theoretische Arbeit als Trainer und seine praktischen Erfahrungen als Berater und Administrator für sie gewinnbringend verbinden kann.

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Georg Urban
Georg Urban arbeitet als selbständiger Berater, Entwickler und Trainer in Berlin und anderswo. Seine Lieblingsthemen sind die Hege und Pflege von Datenbank- und Business-Intelligence-Applikationen, mit dem SQL Server und den Microsoft Technologien „drum herum” – wie ASP.NET, VB.NET, Sharepoint und Access. Er ist einer der „drei Amigos“, die das Microsoft Press Buch „Microsoft SQL Server 2005 - Das Entwicklerbuch“ geschrieben haben. Seine Anteile dabei liegen im klassischen relationalen Bereich und der Server-Architektur. Sie können ihn als Sprecher bei SQL Server-Veranstaltungen treffen und in seiner Heimatbasis Berlin auch im the campus Technologiecenter als Workshopleiter. Um sich von den Bits und Bytes zu erholen zupft er gerne seinen Bass (laut!) oder auch mal das Unkraut im Garten seines „Landsitzes“ in der Prignitz (leise!). Drängende Fragen können Sie auf www.sqlentwicklerbuch.de an ihn loswerden.

 

Für die Session: MS Reporting Services

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Oliver Engels
Oliver Engels ist Vorstandsvorsitzender der oh22data AG, Bad Camberg im Taunus. Er gehört zur Spezie der Betriebswirte, die es nicht lassen können sich mit IT Themen auseinander zu setzen. Das macht er jetzt bereits seit über 15 Jahren mit dem Schwerpunkt auf Marketing- und Vertriebssytemen. Wäre ihm nicht vor langer Zeit dBase und SPSS über den Weg gelaufen, würde er heute wahrscheinlich bunte Bildchen im Marketing zaubern. Das sollte nicht sein und so beschäftigt er sich
intensiv mit CRM Systemen, Business Intelligence, Enterprise Reporting und der Analyse von Marketing und Vertriebsdaten. Den MS SQL Server bringt er seit der Version 4 zum Schwitzen und gehört zu den Gründungsmitgliedern der PASS Deutschland. Wenn er sich mal nicht mit Daten beschäftigt, dann ist er draussen in der Natur, sei es mit seinen Golden Retrievern im Wald, mit den Wanderstiefeln auf matschigen Trails oder einfach gepfegt die weisse Kugel schlagend.

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Markus Fischer
Markus Fischer ist Freiberufler im Bereich Business Intelligence u.a. auf Basis der Microsoft-Werkzeuge. Neben dem Kampf gegen die Papierflut durch e-Reporting (Vermittlung von Unternehmensinformationen auf elektronischem Wege bis in das oberste Management hinein) ist die Sorgfalt bei der Stammdatenpflege und die damit verbundenen Auswirkungen auf ein Data Warehouse Grund für immer mehr graue Haare...


Session- und Themenübersicht

Ausführliche Informationen zum Programm stehen ab sofort als Download unter:
http://www.sqlpass.de/newsletter/Newsletter_BootCamp2007.pdf
zur Verfügung.


Die Session Inhalte in Kurzform:

Anreise: Montag 03. September (ab 16.00 Uhr können die Zimmer bezogen werden).
Am Abend geht es ab 20.30 Uhr gleich mit einer allgemeinen "Aufwärm-Session" los.

Special Startsession : Was ist was?
Die Session stellt den SQL-Server als Plattform für Anwendungen vor, zeigt, welche Services es gibt und welche Auswirkungen die Verwendung der Funktionen für die Arbeit des Administrators hat. Dies alles in Präsentation und Demos.

 

Für den DBA Track geht es dann am Dienstag 04.09. mit folgenden Sessions weiter:

Session 01: Installation, Konfiguration & Übersicht Verfügbarkeit
Jeder hat schon mal einen SQL-Server installiert! Aber wissen Sie im Detail was Sie bei der Installation ausgewählt haben und warum Sie es ausgewählt haben? Wie sieht eine ordentliche Grundkonfiguration für den SQL-Server aus? Was kann, was sollte ich eigentlich konfigurieren? Diese Session gibt eine Menge Hinweise und Tipps für die Installation und Konfiguration eines SQL-Servers. Hierdurch werden viele, später nur aufwändig zu korrigierende, Konfigurationsfehler bereits im Vorfeld vermieden.

Session 02: Verfügbarkeit – Mirroring
In dieser Session betrachten wir das Database Mirroring genauer. Diese neue Funktion ist eine Alternative zu einem Cluster. Sie lernen was Database Mirroring ist, wie Database Mirroring konfiguriert wird und welche Probleme wir mit den Database Mirroring haben können. Am Ende der Session können Sie entscheiden, ob die neue Funktion den alten König Cluster vom Thron verdrängen kann.

Session 03: Verfügbarkeit II – Clustering
Der Cluster ist in der Praxis angekommen. Lange Zeit war ein Cluster nur etwas für Großunternehmen, die viel Geld und Spezialisten hatten. Nun kann jedes Unternehmen sich einen Cluster leisten. Das „geheime“ Wissen der Spezialisten wird in dieser Session etwas beleuchtet. Sie werden sehen, Cluster sind kein Hexenwerk.

Session 04: Tools für den SQL Server: „It’s Tool Time!“
Auf dem Markt für SQL-Server Werkzeuge tummeln sich inzwischen eine ganze Menge Anbieter und Tools. Die Preise reichen von „für umsonst“ bis „ganz schön teuer“. Angesichts hoher Lizenzkosten fragt sich der geneigte Admin: „Brauche ich überhaupt zusätzliche Software?“. Die Antwort lautet: „Im Prinzip nein…“ – aber manches pfiffige Tool kann eben doch Zeit und Schweiß sparen. Diese Session gibt eine kleine Marktübersicht über die wichtige zusätzlichen Tools von Drittanbietern, aber auch Freeware-Helferlein kommen zum Einsatz.

Session 05: Late Night Session - "I like to move it"
Von Oracle auf SQL Server in 90 Minuten!

Mittwoch 05.09.2007

Session 06: SQL Server intern: “Datenbanken und Anwendungen implementieren“
Um SQL Server-Installationen und Datenbanken optimal planen und warten zu können, ist es für einen Administrator notwendig die elementaren Grundlagen über die SQL Server Internas zu kennen. Diese Session stellt die notwendigen Ansatzpunkte vor und zeigt die wichtigsten „goldenen Regeln“ für das Einrichten von Datenbanken und Applikationen.

Session 07: Sicherheit
Der SQL Server 2005 wurde unter der neuen Sicherheits-Prämisse von Microsoft entwickelt. Dies hat viele Änderungen im SQL-Server zur Folge. Was hat sich geändert? Was ist gleich geblieben? Wohin sind meine alten Sicherheitsfunktionen entschwunden? Was gibt es Neues? Diese Session gibt einen Überblick über die Sicherheitsfunktionen des SQL-Servers 2005.

Session 08: Agent, Jobs, Monitoring
Das Einrichten von Aufträgen gehört zum täglich Brot eines DBA's. Auf den ersten Blick erscheint diese Aufgabe im Managementstudio unkompliziert, doch der Teufel liegt häufig im Detail. Falls die Jobs nicht so wollen, wie der Admin sich das dachte, geht es um gutes Monitoring und Troubleshooting. Und manch eine Wartungs-Konfiguration stellt sich als erstaunlich kompliziert heraus. Tipps und Tricks erfahren Sie in dieser Session.

Session 09: T-SQL-Scripting für den Admin
Mit SQL Server 2005 ist das Thema Transact-SQL deutlicher als in früheren Versionen in den Fokus des Administrators gerückt worden. An vielen Stellen ist es wichtig geworden sich mit T-SQL-Skripten auszukennen, beispielsweise bei der Planung automatisierter Backups (aber auch bei anderen Aufgaben). Nicht jedem gefällt das, aber letzten Endes kann man sich als Datenbankadministrator spätestens dann, wenn es „ernst wird“, oft nicht mehr auf die „bunten Oberflächen“ verlassen und sollte sich mit den wichtigsten T-SQL-Befehlen auskennen.
Aber auch im normalen Administrator-Alltag können einem Scripts das Leben leichter machen. Viele Admins schwören darauf. Es gibt im Internet eine unendliche Menge von Problemlösungen und Helferlein in Form fertiger SQL Server-Scripts. Ihre Lösung ist höchstwahrscheinlich auch dabei. Es sind nur noch ein paar kleinere Anpassungen nötig…

Donnerstag 06.09.2007

Session 11: Performance Tuning: Analyse
Systematische Analyse eines Systems und das Auffinden von Schwachstellen.
Häufige Bottlenecks, was man dagegen tun kann und welche Unterstützung der SQL Server 2005 bietet.

Session 12: Performance Tuning: Konfiguration & Indizierung
Die richtige Konfiguration eines SQL Servers unter dem Aspekt der Resourcenoptimierung.
Wie indiziert man richtig und was sind die häufigsten Indizierungsfehler. Welche Rolle spielen Index-Statistiken und wie pflege man diese richtig?

Session 13: Performance Tuning: Hardware & Design
Die Rolle des Physical Design. Dateigruppen – und wie man nutzbringend damit umgeht.
Welchen Aufgaben haben Partitionen und wie arrangiert man das Disk-Subsystem richtig.
Betrachtung der Tempdb unter Performanceaspekten inkl. Best Practise Methoden.
Optimaler Einsatz von Hardware: 32bit, 64bit (x64, itanium) – „Wie dimensioniere ich die Büchse sinnvoll?“

Session 14: Performance Tuning: Praxis
Wissen aus der Praxis: Mit welchen Fehlern hat man zu kämpfen? Die Tipps und Tricks aus dem Nähkästchen!

 

Der Reporting Services Track startet ebenfalls am Dienstag 04.09. mit folgenden Sessions:

Session 01: Willkommen in der BI Welt
Die Einordnung von Reporting Services in die stetig wachsende komplexe Welt der Microsoft BI Tools

Session 02: Tisch decken!
Installation und Konfiguration von Reporting Services in verschiedenen Unternehmensszenarien

Session 03: Reporting Design: "Vorspeise"
Designelemente von Reporting Services kennen und nutzen lernen

Session 04: Reporting Design: "Hauptgang"
Komplexes Report Design: Gruppierung, Sortieren, Sub-Reports, und Charting.

Session 05: Late Night Session - Report Design: "Desert"
Ein Ausblick auf die Funktionen von SQL Server 2008 und den aktuellen Third Party Tools rund um Report Design. Was geht mit Dundas, SoftwareArtisans und Co.?

Mittwoch 05.09.2007

Session 06: Report Design: "Alka-Seltzer"
Was tun mit dem Reporting Kopfschmerz? Wir zeigen pragmatische Reporting Best Practise: Informationen auf einen Blick erkennen ohne in Daten unterzugehen.

Session 07: Reporting Design: Tipps und Tricks
Tipps und Tricks rund um die Reporting Services Design Elemente und wie man diese zur "Kopfschmerzbekämpfung" einsetzt.

Session 08: Verwaltung und Sicherheit
Report-Manager und das Sicherheitskonzept von Reporting Services. Was muss beachtet werden?

Session 09: "Raus Damit!"
Deplyoment Methoden, Subscriptions, Snapshots, Caching: Techniken zur professionellen Distribution von Informationen

Session 10: Versionierung und Monitoring
Heutige Reportinglösungen verlangen nach ordentlichem Changemanagent, wir zeigen wie es geht. Wer viel reported muss auch seine Reporting Server unter Kontrolle haben: Monitoring ist angesagt!

Donnerstag 06.09.2007

Session 11: Futter!
SQL Server und Analysis Server ist das alles? Wir zeigen das Reporting Services viel mehr Datenquellen nutzen kann: Stichworte: Oracle, Sharepoint oder SAP BW.

Session 12: Reporting Services aufgebohrt!
Anwendungsentwicklung mit Reporting Services: Webservices, RDL und eigenen Datenquellen

Session 13: Reporting Services Integration
Integration in Microsoft Dynamics AX, Dynamics CRM. Sharepoint Integration durch Servicepack 2.

Session 14: Noch Fragen Hauser?!
Ja Kienzle! Fragen und Antworten nach 3 Tagen Reporting Services

 


Teilnahmegebühr

Early-Bird Tarif bis Donnerstag 19.07.2007 (12.00 Uhr)
für PASS Mitglieder € 1.450,- inkl. MwSt.
Für Nicht Mitglieder € 1.900,- inkl. MwSt.

Regulärer Tarif
für PASS Mitglieder € 1.850,- inkl. MwSt.
Für Nicht Mitgleider € 2.300,- inkl. MwSt.

Die Teilnahmegebühr beinhaltet:
- 20 Stunden Session time
- 3 Übernachtungen vom 3.-6. September (Mo->Di->Mi->Do)
- Vollpension (Frühstück, Mittagessen, Abendessen) am 4. und 5. September
- Halbpension (Frühstück, Mittagessen) am 6. September
- alkoholfreie Getränke während der Sessions und Kaffepausen
- Nutzung der im Zimmerpreis enthaltenen Facilities (z.Bsp. der Therme)
- Parkgebühren
- Internet-Nutzung im Tagungsraum

Getränke außerhalb der Sessions, insbesondere alkoholhaltige Getränke sind in der Teilnahmegbühr nicht enthalten.
Die Teilnahmegebühr bleibt unverändert, auch wenn das Übernachtungsangebot/VP/HP nicht genutzt wird.


Anmeldung

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Noch Fragen zum PASS BootCamp 2007?

Einfach mailen an: registrierung@sqlpass.de

 

 

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