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You are here:  RegionalgruppenFranken   20. March 2010
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(UTC +01:00) Amsterdam, Berlin, Bern, Rome, Paris, Stockholm, Vienna
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 PASS European Conference 2010
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Regionalgruppe Franken - Aktueller Termin Minimize

Der Terminplan der "offiziellen" Treffen ist wie folgt:

 Di 13.04.2010 18:30 Uhr

hiermit möchten wir zu unserem Treffen der SQL PASS Regionalgruppe Franken am Dienstag, den 13.04.2010 um 18:30 Uhr einladen. Das Treffen findet in den Räumlichkeiten der Fa. New Elements statt.

WICHTIG: der "Apres-PASS" - unser Networking nach dem Vortrag beim Italiener - trägt zu der steigenden Beliebtheit unserer Treffen sicherlich bei. Also bitte genügend Zeit einplanen. 
Der Abend endet üblicherweise erst gegen ca. 23:30 Uhr

Gerne nehmen wir schon jetzt Eure Anmeldung entgegen!
https://www.xing.com/events/481984

Auch diesmal ist es uns gelungen, einen hochkarätigen Sprecher zu gewinnen. Er referiert zu dem  Thema:

Datenqualität mittels SSIS erhöhen

Datenqualität mit den SQL Server Integration Services, Tillmann Eitelberg
Bei immer mehr Data Warehouse Projekten nimmt die Datenqualität einen großen Anteil am zeitlichen wie auch finanziellen Projektbudget ein. Speziell bei der Übernahme der Daten aus den Quellsystemen lassen sich jedoch Vorkehrungen treffen nur „saubere“ Daten zu Übernehmen oder die Daten direkt zu bereinigen. Was liegt da näher als das Thema einmal mit den Integration Services zu betrachten.

Der Vortrag liefert einen kurzen allgemeinen Überblick über das Thema Datenqualität: Was ist Datenqualität, wie „entstehen“ schlechte Daten und welche Auswirkungen haben diese.

Primär werden wir uns einigen Komponenten der Integration Services widmen, um zu zeigen welche Möglichkeiten die SSIS von Haus aus liefern und welche Möglichkeiten mit Community Komponenten und Third-Party Komponenten bestehen.

Referenten Informationen

Tillmann Eitelberg ist Prokurist der datenfabrik GmbH & Co. KG, die sich auf Datenintegrations- und Datenqualitätslösungen mit dem Microsoft SQL Server spezialisiert hat. Er beschäftigt sich mit dem SQL Server seit der Version 2000 und seit über 5 Jahren mit dem Thema Datenintegration, zuerst mit den Data Transformation Services und nun mit den Integration Services. Wenn es die Zeit zulässt, veröffentlicht er kleinere Projekte (SSIS ReportGeneratorTask (http://reportgeneratortask.codeplex.com/), SSIS SMSTask (http://smstask.codeplex.com/) bei Codeplex. Seit 2008 unterstützt er den PASS Deutschland e.V. als RGV für die Regionalgruppe Köln/Bonn/Düsseldorf.

Um vorherige Anmeldung wird wie üblich gebeten.Entweder in XING https://www.xing.com/events/481984  oder an Klaus Oberdalhoff kobd@gmx.de

WO findet das Meeting statt?

 Veranstaltungsort

New Elements GmbH
  Äußere-Bayreuther-Straße. 55
90409 Nürnberg

Google Maps:  http://tinyurl.com/yl539y8

Wichtig: Auch dort ist in Fussweite ein Italiener oder ein Mexikaner, der uns unseren obligatorischen "zweiten Teil" ermöglicht. 

Weitere Treffen immer Dienstags um 18:30 Uhr

  

Termine Anno Domini 2010 

19.01.2010 - Unternehmensplanung mit dem SQL Server am Beispiel des Bekleidungshauses Rudolf Wöhrl AG

09.02.2010 - Sichern, Wiederherstellen, Integrity Check und Index Optimization von MS SQL Server Datenbanken

09.03.2010 - Aktivitäten und Aufwände einer BI – MSSQL Server Applikation messen, auswerten und Kennzahlen darstellen - Dr. Plogas

13.04.2010 - Datenqualität mit den SQL Server Integration Services,  Tillmann Eitelberg

11.05.2010 - 

08.06.2010 - 

13.07.2010 - 

10.08.2010 - Biergarten

21.09.2010 - 

12.10.2010 -  

09.11.2010 - 

07.12.2010 - 

 Für diese Termine werden noch Sprecher gesucht. Freiwillige vor ...  

  • PASS European Conference 2010 will be held April 21-23 at Swissôtel Düsseldorf in Neuss, Germany 
  • PASS USA Summit 2010 will return November 8-11 to the Washington State Convention & Trade Center in Seattle, WA

 

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Regionalgruppe Franken - Wilkommen Minimize

Hallo Leute,

WICHTIG: Wer sich für unsere Regionalgruppe Franken (Einzugsgebiet: Nürnberg und Umland) interessiert, möge sich bitte bei www.SQLPASS.DE registrieren und den "Frankenhaken" (das Kreuzchen bei der Gruppe Franken) setzen. Dann erhält man die Infos der RG Franken zugesendet. Dadurch ist man allerdings noch KEIN Mitglied des PASS e.V.  Um Mitglied zu werden (und alle Vorteile der kostenfreien Mitgliedschaft geniessen zu können) muss man den unerhörten Aufwand auf sich nehmen und (bitte erst nach der Registrierung auf der Web-Site) die zwei Seiten unterschrieben an den PASS zurücksenden/faxen (deutsches Vereinsrecht). 

Wo setze ich den "Frankenhaken" ? Nach dem einloggen (rechts oben: Login) steht links oben der Username
User: DeinUsername
Dieser Username ist ein Link, dieser Link öffnet "Manage Profile" etc. Unter "Manage Profile" kann man dann "den Frankenhaken", das Kreuzchen bei der Usergruppe Franken setzen. Dann wird man über die Treffen der Usergruppe Franken benachrichtigt. Das Ankreuzen mehrerer Usergruppen gleichzeitig ist durchaus normal und möglich.

Bitte bei der Registrierung eine eMail-Adresse verwenden, die ihr auch regelmäßig lest. 

Direktlink der zwei Papierl zum download ist:
http://www.sqlpass.de/Portals/0/Dokumente/PASS_Deutschland_eV_Mitgliedsantrag_v2.pdf
http://www.sqlpass.de/Portals/0/Dokumente/PASS_Deutschland_eV_Einwilligung_BDSG_v2.pdf


 In XING gibt es eine inoffizielle PASS-Gruppe, die dazu dienen soll, die Mitglieder untereinander leichter zu "verlinken".  Hier der Einladungslink für diejenigen, die noch nicht "drin" sind:
 http://www.xing.com/group-28354.59cf3f   


Die mit uns befreundete dodned User Group Franken hält regelmäßig interessante Vorträge rund um das Thema .Net  Deren Website ist: www.dodned.de

Hier deren Text:

Hallo Community,

wir freuen uns, euch zum zweiten Treffen der dodned User Group Franken am 25.3.2010 einzuladen. Mit freundlicher Unterstützung der MATHEMA Software GmbH, können wir Euch mit Sicherheit einen sehr interessanten .NET-Abschluss des  Monats März bieten. Wie schon im Februar, wird es auch im März zwei Vorträge geben.

TDD = Test Driven Development

Wir konnten wieder Jan Welker als Sprecher gewinnen, der zusammen mit Jürgen Laude einen Vortrag zum Thema Test Driven Development halten wird. Eine genauere Beschreibung des Vortrags werden wir Euch zeitnah hier auf dem Blog nachreichen. Vielen Dank für Euer Verständnis!

“Paring is fun?!?” Pair Programming – Ein Praxisbericht

Den zweiten Vortrag an diesem Abend wird Robert Eichenseer halten. Robert ist Senior Web Entwickler bei der conplement AG und arbeitet dort an großen Web-Lösungen.

Kurzbeschreibung des Vortrags:

In Zeiten agiler Softwareentwicklung gewinnt Pair Programming zunehmend an Bedeutung. Dabei teilen sich zwei Entwickler einen einzigen Arbeitsplatz und wechseln sich im Coding ab, während der jeweils Andere über die Schulter schaut und mitdenkt.
Die Theorie propagiert, dass die Qualität der Arbeitsergebnisse und die Motivation beim Arbeiten merklich gesteigert werden können.
In einem großen Web-Projekt bei der conplement AG wurde Pair Programming bei größeren Arbeitspaketen angewendet.
Der Vortrag stellt vor, wie Pair Programming funktioniert. Robert wird außerdem seine Erfahrungen mit dem Pairing  erläutern und Euch ein paar Empfehlungen an die Hand geben.

Ort:

MATHEMA Software GmbH im IZMP
Haus 8, Henkestraße 91, 91052 Erlangen

Link für die Anreise

Datum und Uhrzeit:

Wir treffen uns am 25.3.200 ab 19:00 Uhr in den Räumlichkeiten der MATHEMA Software GmbH im IZMP. Nach einem kurzen Willkommen und dem üblichen organisatorischen Teil, werden wir direkt mit den Vorträgen beginnen.

Anmeldung:

Bitte meldet Euch per Email unter dodned ät live.com an. Vielen Dank!
Wir freuen uns auf ein weiteres spannendes Treffen mit euch Dodneddern!

Euer TOM Mueller und Bernd Hengelein


 Alle eingeloggten Pass-Mitglieder (nein, die "nur" registrierten Interessenten NICHT) können bei http://www.sqlpass.de unter

    Mitgliedsbereich
        Repository
            Regionalgruppentreffen 2008
                Regionalgruppe Franken
              
                    Folien Data Mining Einführung - Janine Oswald
                    Folien Reporting Services - Sebastian Flucke
                    Folien MDX - Heide Löwer 
                    Scripte und Folien Performance Optimierung - Jürgen Leis
 
            Regionalgruppentreffen 2009
                Regionalgruppe Franken
              
                    Folien SQL Server Metadatamanagement - Dr. Uli Plogas, plus-IT
                    Folien Snapshot Isolation - Siegfried Spuddig
                    Folien Aure und SDS - Dariusz Parys (Microsoft)
                    Folien Security Sicherheitsketten - Ralf Dietrich
                    Folien SQL Server 2008 - Neues für den DBA - Oliver Goletz (Microsoft)
                    Folien Localreport versus Serverreport - Stefan Bechtloff (NewElements)
                    Word Dokument - Infos über die PASS Franken Treffen 2007 und 2008

downloaden

Weitere Downloads folgen.   

Viele Grüße aus Nürnberg

Euer PASS e.V. Deutschland RG Franken

 

Klaus Oberdalhoff  

Michael Deinhard

 

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Regionalgruppe Franken - Treffen 2010 Minimize

 


 

 Historie 2010 


  Di 09. März 2010

Thema: Aktivitäten und Aufwände einer BI – MSSQL Server Applikation messen, auswerten und Kennzahlen darstellen.

Dank der übergroßen Nachfrage (42 Teilnehmer) mussten wir schon wieder in's Hotel "flüchten" <g> Wir danken besonders unseren Sponsoren - vorallem der NewElements GmbH - , die uns das ermöglicht haben.

Auch ein großes Dankeschön an den engagierten Sprecher, Dr. Plogas, der extra die weite Reise aus Berlin auf sich genommen hat, um uns den VOrtrag zu halten. 

Auch der traditionelle Apress-PASS war wie üblich bestens besucht und auch diesmal hiess die Parole "der letzte macht das Licht aus" ;-) ... 

Abstract:
Wie erreicht es die IT-Abteilung, nicht als purer Kostentreiber und Kostenverursacher angesehen zu werden, sondern sich als "Business Enabler" zu präsentieren, d.h. als innovativer Bestandteil eines Unternehmens angesehen zu werden, das neue Geschäftsprozesse erst ermöglicht ?
Muss ein Data Warehouse, ein Data-Mart oder die BI-Plattform immer nur ein fixer, quasi monolithischer Kostenblock sein ? Welche Kennzahlen liefert der MSSQL Server eigentlich über sich selbst? Wie und mit welchen Kennzahlen kann man den service-orientierten Ansatz einer solchen Lösung herausarbeiten und transparent machen?
Der Vortrag lüftet das Geheimnis dieser Fragen, er zeigt am Beispiel des MS SQL Servers wie die Auswertung der Metadaten über die BI-Plattform eine Gegenüberstellung von Aktivitäten und Aufwänden ermöglicht und stellt einen praktischen Lösungsansatz mit dem SQL Server vor. Alles in allem gibt der Sprecher seine Antwort auf die Frage: "Wie kann man Aktivitäten und Aufwände einer BI – MSSQL Server Applikation messen, auswerten und Kennzahlen darstellen"

Referenten Informationen:

Dr. Ulrich Plogas
Principal Consultant, der high IQ Unternehmensberatung  http://www.high-IQ.de
Jahrgang 1950
1974 Dipl-Ing. (Elektroingenieurwesen)
1978 Dr.-Ing. 30 Jahre Berufserfahrung in der IT-Branche.
20 Jahre tätig mit Schwerpunkt Decision Support, Data Warehouse, Business Intelligence. 15 Jahre Berufserfahrung als Berater.
Tätigkeiten für in- und ausländische Unternehmen in verschiedenen verantwortlichen Positionen darunter 13 Jahre lang Consultant bei Microsoft in verschiedenen Positionen.


  Di 09. Februar 2010

Thema: Sichern, Wiederherstellen, Integrity Check und Index Optimization von MS SQL Server Datenbanken

Die im SQL Server gespeicherten Daten können zum wertvollsten Unternehmensbesitz gehören. Daher gilt es, diese Daten gegen mögliche Ausfälle zuverlässig zu schützen. Regelmäßige Sicherungen und das Testen der Rücksicherungsstrategien gehören daher zu den vordringlichsten Aufgaben der SQL Administration. Der Microsoft SQL Server 2008 stellt leistungsfähige Sicherungs- und Wiederherstellungsfunktionen bereit.
Das Konzipieren und Implementieren einer sorgfältig geplanten und zuverlässigen Sicherungs- und Wiederherstellungsstrategie schützt Datenbanken vor Datenverlust aufgrund von Schäden, die durch die verschiedensten Fehler verursacht werden können.

Torsten Schüßler referierte vor mehr als 30 Leuten sehr interessant über die Themen:
• Was ist ein zuverlässiges Backup?
• vollständige Datenbanksicherung und Wiederherstellung über das Netzwerk hinsichtlich eines Worst-Case Szenario
• Backup, Integrity Check & Index Optimization ein Script von Ola Hallengren
 (Ola Hallergren bietet eine hervorragende und leicht einzurichtende (und kostenlose) Script-Lösung für SQL Server 2005/2008 für Backup, Integrity Check und Index Optimierung)

Gerade weil bei seinem Vortrag "Murphy zu Gast" war, überzeugte der Vortrag. Der Referent hat (wenn auch unfreiwillig <g>) drastisch gezeigt, wie wichtig ein funktionierendes Backup ist. Hintergrund: Die Teststellung, die der Referent extra für unseren Vortrag vorbereitet hatte, hat sich am Vormittag teilweise zerschossen, so dass Torsten gezwungen war, etwas zu improvisierenieren. Mein abolutes Kompliment an Torsten, mit welcher Bravour er diese zusätzliche Hürde gemeistert hat. Das hat mich persönlich westenlich mehr beeindruckt, als es ein "absolut perfekter" Vortrag getan hätte. Die anderen Zuhörer empfanden das ebenso, wie ich ihren Kommentaren entnehmen konnte.

Also Torsten: Lob Komma Lob und Danke

Er versprach, uns seine überarbeiteten Folien zur Verfügung zu stellen. Ich werde sie dann veröffentlichen.

Der wichtigste Link vorab: Torsten wies darauf hin, dass bei http://ola.hallengren.com/ ein komplettes Backup Script mit allen Schikanen und Doku kostenfrei zu haben ist. 

Vorstellung des Referenten:

Torsten Schüßler ist seit über 12 Jahren als Datenbank- und Systemadministrator tätig.  Als Datenbankadministrator für die Unternehmensgruppe Europoles, einem ehemaligen Bereich des Pfleiderer Konzerns, ist er für den erfolgreichen Betrieb der Datenbankserver verantwortlich. Europoles ist Marktführer in Europa und produziert Masten, Stützen und Türme sowie Trägersysteme für vielfältigste Anwendungsmöglichkeiten. Im Jahr 2009 erzielte Europoles mit rund 800 Mitarbeitern einen Jahresumsatz von 120 Mio. Euro.

Als einer der maßgeblichen Autoren des deutschsprachigen SQL Server Portals www.InsideSQL.org, berichtet er zusammen mit Frank Kalis und Christoph Muthmann laufend über Interessantes zum SQL Server.

Wie immer fand - "Après PASS" - der 2. Teil beim Italiener statt, es war wie immer ein sehr kurzweiliger Abend. Danke an alle Beteiligten.

 


Di 19. Januar 2010  

Der bisher mit 59 Teilnehmern bestbesuchte Vortrag in der Geschichte der SQL PASS Franken fand am 19.1.2010 im großen Konferenzraum des Hotels Cristal statt.

Zuersteinmal möchten wir den Sprechern Marcus Kresin (Rudolf Wöhrl AG) und GF Michael Westphal (Bissantz & Company GmbH) ganz herzlich für Ihren Super-Vortrag danken. Wir hoffen, Sie noch häufiger als Sprecher begrüßen zu dürfen. Ebenso ein herzliches Dankeschön an die RaumSponsoren - Bissantz & Company GmbH sowie der New Elements GmbH.

 

Den Teilnehmern danken wir für das zahlreiche Erscheinen und hoffen, dass sie der Vortrag zum Beitritt zu unserem Verein animiert hat, zumal die Mitgliedschaft kostenfrei ist.

Infos zum SQL PASS allgemein: http://www.sqlpass.de
Infos zum SQL PASS Franken:
http://www.sqlpass.de/Regionalgruppen/Franken/tabid/71/Default.aspx

 

Die Folien zum Vortrag sind leider nicht erhältlich, da sie zu viele Wöhrl-Betriebsinterna (und vorallem Echtdaten) enthielten, um sie herauszugeben. Die Fa. Bissantz hat auf ihrer WebSite http://www.bissantz.de auch dem Thema "Planung" einen interessanten Beitrag gewidmet. 

 

Auch der "Apres-PASS" - wie üblich beim Italiener - war mit knapp 40 Personen ein voller Erfolg und das Networking "Spitze". Mit größeren Mühen hat das Lokal die besonders Eifrigen (wie z.B. mich <g>) dann leider schon um halb eins herauskomplimentiert <g> ...

 

Das Thema des Vortrags war:

 

Unternehmensplanung mit dem SQL Server am Beispiel des Bekleidungshauses Rudolf Wöhrl AG

 

Für die erfolgreiche Steuerung von Unternehmen sind Unternehmensplanungen notwendig. Neben der standardisierten Finanzplanung (GuV, Bilanz) gibt es in jedem Unternehmen eine große Anzahl individueller, dynamischer Planungsaufgaben: Finanzplanung, Absatzplanung, Produktionsplanung, Personalplanung, Investitionsplanung, Budgetierung und Forecasting.

 

Unternehmensplanungen sind komplexe, sich wiederholende Prozesse, die sich in jedem Unternehmen anders gestalten. Sie sind direkt abhängig von Unternehmensabläufen und -strukturen. Häufig von mehreren Personen erstellt, durch Genehmigungsverfahren angenommen, abgelehnt, überarbeitet und schließlich in einem großen Gesamtplan zusammengeführt.

 

Das Bekleidungshaus Rudolf Wöhrl AG hat auf Basis des SQL Server 2008 unter anderem eine Absatz- und Ergebnisplanung für ihre 40 Standorte erfolgreich realisiert.
Herr Marcus Kresin, BI-Leiter von Wöhrl, zeigt uns die Anforderungen an eine Planungslösung und die Lösungsansätze.

 

Anschließend stellt uns Herr Westphal, GF und Leiter Consulting der Firma Bissantz, die Möglichkeiten vor, Planungssysteme mit dem SQL Server 2005/2008 zu realisieren.

Der Schwerpunkt liegt hierbei auf dem Vergleich relationaler und multidimensionaler Ansätze zur Lösung von typischen Aspekten von Planungslösungen.

 

Vorstellung der Referenten:

 

 

Marcus Kresin leitet seit Anfang 2009 bei der Rudolf Wöhrl AG den Bereich Business Intelligence (BI). Er arbeitete zuvor im internationalen Luftfahrtbereich und seine Aufgaben lagen dort in der Optimierung von Prozessen im Operativen- und Finanzsektor mit der Hilfe von Software- und Datenbanklösungen.

 

Michael Westphal, GF und Leiter Consulting der Firma Bissantz, beschäftigt sich seit Jahren intensiv mit der Konzeption und Realisation von BI- und Planungslösungen mit dem SQL Server. In einer Vielzahl von Projekten hat er einen tiefen Einblick in die unterschiedlichen Kundenanforderungen, Vorgehensweisen und Lösungsmöglichkeiten bekommen. 


mit freundlichen Grüßen aus Nürnberg

 

PASS Deutschland e.V. Region Franken
Regional verantwortlich:
Klaus Oberdalhoff
Michael Deinhard

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  Historie  2009

 

 Dezember 2009: Am Dienstag, den 08.12.2009 um 18:30 Uhr zum Thema


 Technologische Möglichkeiten für die Reporterstellung -

Localreport versus Serverreport

Berichte sind in Anwendungen und BI-Lösungen ein zentrales Element zur Visualisierung von Unternehmensdaten. Konzeptionell stehen mit den Reporting Services und den ReportViewer Control in .NET zwei verschiedene Microsoft-Technologien zur Realisierung der Anforderungen zu Verfügung.
Herr Bechtloff zeigte in seinem Vortrag die beiden Alternativen und stellte Kriterien für die Entscheidungsfindung vor.

Vertiefend diskutierte er die technologischen Möglichkeiten des ReportViewer Controls und dessen Einbindung in einer Applikation mit uns.

 - Einblick in die RDL Report Definition Language
- Übersicht der SSRS Architektur
- Pro und Contra der Reportformen Localreport/Serverreport
- Programmatisches Handling der Reporttypen
- Integration von Reports in Applikationen mit dem ReportViewer Control
- Architektur einer Report Factory
- Tipps und Tricks

Info zu Stefan Bechtloff 

 Stefan Bechtloff - Senior Consultant von New Elements GmbH -  berät und unterstützt seit über vierzehn Jahren Unternehmen beim Aufbau von Business Intelligence- und Individualsoftware-Lösungen von der Architekturvorgabe bis hin zur Implementierung.
Der Diplom-Informatiker nutzt dabei sowohl die technologischen Möglichkeiten der .NET-Plattform als auch den SQL Server und der Business Intelligence-Suite..

Stefan zeigte uns beeindruckend diese Möglichkeiten. Herzlichen Dank für sein Engangement.

Die Folien zu seinem Vortrag sind für Mitglieder hier auf der Ressourcenseite downloadbar 

Das anschliessende "Après PASS" beim Italiener war wie immer kuzweilig und schmackhaft <g>

 


 November 2009: Am Dienstag, den 10.11.2009 um 18:30 Uhr zum Thema

DWH und BI in Produktionsunternehmen am Beispiel der Krones AG

 

das Treffen der Regionalgruppe Franken fand in den Räumlichkeiten der New Elements GmbH statt.

Das Treffen war mit 25 Teilnehmern gut besucht. Der Referent hat uns Zuhörer nicht enttäuscht; da er sehr fundiert und dennoch unterhaltsam zu referieren verstanden hat. Wir möchten uns auch an dieser Stelle für sein Engagement herzlich bedanken.

Wie immer trafen wir uns „danach“ in einem gemütlichen Lokal in der Nähe zum gemütlichen Networken.
Dieses "Treffen danach" ist ein "zweites Standbein" unserer Treffen und viele "Regulars" kommen auch (manche besonders) deswegen.

Thema: DWH und BI in Produktionsunternehmen am Beispiel der Krones AG

Die Firma
Krones AG in Neutraubling ist Weltmarktführer bei der Entwicklung und Erstellung von Abfüllanlagen. Krones beschränkt sich dabei aber nicht mehr auf die Lieferung der Anlagen, sondern unterstützt ihre Kunden angefangen von Konzeption der Fabrikationen bis zur Inbetriebnahme der Abfüllanlagen.

Der Erfolg von Krones basiert auf Produkten und Dienstleistungen, die dem Kunden Mehrwert bieten. Dazu gehört auch das Manufacturing Excecution Systems auf Basis des SQL Servers, zur Steuerung und zum Controlling des Abfüllprozesses.

Herr Amann, Leiter des BI-Teams bei Krones, spannt in seinen Vortrag den Bogen von den Anforderungen an eine BI/DWH-Lösungen in einem Produktionsunternehmen über das Manufacturing Excecution Systems und dessen Realisation mit der Microsoft-Technologie.

Um auch hier Technologieführer zu bleiben, will Krones zukünftig eine prozessorientierte BI-Lösungen ihren Kunden anbieten.

>> IT Software in der Produktion MES = Manufacturing Excecution Systems
Überblick über Geschäftsprozesse und der Abbildung dieser in IT-Prozessen

>> Reporting, Data Warehouse und BI als MES Modul Leistungsanalyse
Lösungen mit MS Produkten und der Einsatz des SQL Servers 2005 und 2008

>> Prozessorientierte Datenaggregation
Konfigurierbare, eventbasierte Erzeugung von Daten

>> Vision
Prozessorientiere BI-Lösungen oder das Zusammenspiel von Business Performance Management (BPM) und BI.

Info zu Ottmar Amann
Der Diplom Mathematiker Ottmar Amann, Leiter des BI-Teams bei Krones projektiert weltweit BI-Lösungen mit der Microsoft-Technologie.

Zu seinen Aufgaben gehört die Technologieabschätzung der Microsoft-Lösungen und Konzeption von innovativen Lösungen, damit Krones auch weiterhin Technologieführer bei Abfüllanlagen ist.
 


 Oktober 2009: Am Dienstag, den 13.10.2009 um 18:30 Uhr zum Thema

Webanalysen - es sprach Atasoy Altinci (New Elements)

 

Anläßlich des „Umzugs“ in unsere „neuen“ Räumlichkeiten der Fa. New Elements GmbH in der Äußere-Bayreuther-Str. 55 in 90409 Nürnberg hat sich netterweise der Geschäftsführer Herr Atasoy Altinci „breitschlagen“ lassen, die Teilnehmer in die interessante Welt der Web Analytic einzuführen.

 

Web Analytics und Online-Beratung mit New Elements

 

Das Internet ist für viele Unternehmen längst zu einem strategischen Standbein geworden: sei es zur Generierung von Verkaufs-Chancen, zur Steigerung des Umsatzes, zur Erschließung neuer Märkte oder zur Erhöhung des Bekanntheitsgrades. Zur Messung des Erfolgs der Online-Marketing-Maßnahmen haben sich Web Analytic etabliert. Herr Altinci stellt uns die innovative Lösung von New Elements vor. Diese, SQL Server 2008 basierte Lösung, ermöglicht sowohl Web Analytics, als auch die Online-Beratung von Internetbesuchern in Echtzeit.

 

Die Analyse und Visualisierung dieser Web Analytics Daten in der Microsoft Business-Intelligence-Lösungen ermöglicht zudem eine differenzierte Betrachtung und einen Blick auf das Ganze – die Zusammenführung von Unternehmensdaten aus verschiedenen Systemen, die Bildung von Kennzahlen und Indikatoren, das Analysieren der Daten und den Aufbau von Berichts-Systemen.

 

Herr Altinci zeigte, wie durch den Einsatz der Microsoft-Data Mining-Verfahren Warenkorbanalysen in den eShops genauso wie (Klickpfad-) Analyse der Benutzer auf den Internetseiten ermöglicht wird.

 

Info zu New Elements GmbH

Die Stärken der New Elements sind einerseits deren innovative Internet-Auswertung und dahinter in deren Dualismus zu sehen. Zum Einen gibt es den Bereich der „Ad-Hoc“ Analyse, die einem Unternehmen ermöglicht, den einzelnen Besucher der Web-site direkt anzusprechen und ihm einen spontanen Dialog mit dem Unternehmen zu ermöglichen, zum Anderen die eher „typisch vergangenheitsbezogene, klassische Auswertung“, die über die Besucher und Trends Auskunft gibt. Speziell dort kann der SQL Server seine Stärken ausspielen. Besonders interessant sind auch die Verknüpfungen sowohl dieser beiden Teile untereinander als auch die Verknüpfung mit den restlichen, internen Daten, die sich sehr gut zu einem Gesamtbild zusammenfügen lassen.

 

Info zu Atasoy Altinci

Er hat seine mehr als 15 jährige intensive Erfahrung im IT-Bereich gemischt mit seiner Management-Erfahrung in seine Fa. New Elements eingebracht. Diese ermöglicht ihm diese interassante Mischung aus Angeboten für die er bereits mehrere Innovationspreise gewonnen hat. 

Der SQL PASS e.V. freut sich besonders, einen solch innovativen Gründer als Sponsor zu haben, und bedankt sich ausdrücklich für sein bisheriges Engagement auch für unseren Verein und freut sich auf die zukünftige Zusammenarbeit.

 

Der Abschluss beim Italiener war zünftig und hat - wie immer - allen Beteiligten gut gefallen.

 

Den neuen Raumsponsor hat unser "Co" Michael (Deinhard) aufgetan. Wir danken ihm an dieser Stelle für seine Mühe.

 


 September 2009: Am Dienstag, den 15.09.2009 war die

Jubiläumsveranstaltung - 5 Jahre SQL PASS

Die Jubi-Veranstaltung war mit 35 Zuhörern sehr gut besucht. Gut, dass wir vorausschauend in einen Konferenzsaal ausgewichen sind, sonst wäre es "a weng eng" geworden <g> Wir bedanken und bei allen Zuhöreren und Mitfeiernden für das große Interesse und natürlich beim Sprecher Oliver für seinen tollen Vortrag..

Inhalt der Jubiläumsveranstaltung war ein Vortrag von Oliver Goletz (MIcrosoft) mit dem Titel:

"SQL Server 2008 R2: Self Service BI, SQL Server Data Warehouse Scale Out und weitere Neuheiten"

In der ersten Hälfte 2010 wird Microsoft basierend auf der SQL Server Technologie die Basis für eine Scale-out SQL Server Lösung für sehr große DWH liefern. Das derzeit unter dem Codenamen Madison bekannte Produkt basiert auf der MPP-Technologie (Massively Parallel Processing), die von DATAllegro entwickelt und von Microsoft erworben wurde. Mit dieser Technologie, die sich schon im Praxiseinsatz bewährt hat, werden DWH im Bereich von mehreren 100 TB möglich sein. Für die Kunden und deren Anwendungen ist die Technologie eine Black Box, vergleichbar einer Appliance. Kunden, die heute SQL Server einsetzen, können direkt auf Madison migrieren. Madison Technologie wird auf Basis von Standard Hardware Komponenten entwickelt.

Im Bereich Business Intelligence wird mit dem Produkt Gemini ein In-Memory Online Analytic Processing (OLAP) Client integriert, der "Self Service BI" durch Datenanalyse in großem Umfang und die Datenmodellierung in Excel auf Basis verschiedenster Datenquellen in der Office Plattform ermöglicht. Dabei werden durch Fachanwender entsprechende Gemini-Applikationen erstellt, die für andere Anwender nutzbar, im Microsoft Sharepoint Server veröffentlicht werden und hier der IT-Abteilung eine zentrale Administration und Wartung ermöglichen.

Oliver Goletz hat nach seinem Studium der Wirtschaftsinformatik in Köln sechs Jahre bei einem Microsoft Gold Partner SQL- und BI-Projekte durchgeführt. Danach arbeitete er anderthalb Jahre als Projektmanager für die Siemens AG in Schanghai und Beijing. Seit zwei Jahren ist er als Technologieberater für Großkunden im Bereich SQL und BI bei Microsoft Deutschland tätig. In dieser Rolle führt er regelmäßig Kundenveranstaltungen und EBCs sowie Deep-Dive SQL-Partnertrainings durch.

Der tolle Vortrag von Oliver wurde durch das "übliche" Beisammensein in fröhlicher Runde beim Italiener abgerundet.  


 Am Dienstag, den 11.8.2008 fanden sich doch recht viele "Dahoam" Gebliebene zu einem gemütlichen Treffen im Hexenhäusle.   

Es war ein sehr netter und gemütlicher Abend, den wir sicherlich wiederholen werden. 


 Am Dienstag, den 07.07.2009 gab es Neues

  Zum Thema: Neuerungen in den Analysis Services 2008 

Sprecherin war: Stefanie Goss

 

Dass die Fachkenntnisse der Sprecherin sehr sehr hoch sind, war nicht weiter überraschend <g>, besonders angenehm fand ich die sehr lebendige und spannende Art des Vortrages.

 

Zu Inhalt:


Bereits mit den Analysis Services 2005 können leistungsfähige Business Intelligence-Lösungen zur Analyse und Vorhersage erstellt werden.
Auch die multidimensionale Engine des SQL Server 2008 - Analysis Services 2008 - hat wiederrum sehr interessante neue Werkzeuge und Features erhalten, die zum Teil erst auf dem zweiten Blick sichtbar werden.
Steffi Goss stellt in dem Vortrag neue Werkzeuge und ausgewählte Funktionalitäten der Analysis Services 2008 vor und zeigt wie sie sinnvoll genutzt werden können. Als Highlight werden folgende Themen angesprochen:

1) Dimensionen
- Änderungen im Assistenten zur Dimensions-Erstellung
- Erstellen der Attributsbeziehungen
2) Cubes
- Änderungen im Assistenten zur Cube-Erstellung
- Geänderter Aggregationsentwurf
- Erweiterte Eigenschaften bei benannten Mengen
3) Datamining
Änderungen im Mininggenauigkeitsdiagramm
4) Features, die in künftigen Versionen nicht mehr unterstützt werden
5) Backup: interne Verbesserungen


Da in vielen Unternehmen die Analysis Services 2000 im Einsatz sind, werden die wichtigen Änderungen gegenüber den Analysis Services 2008 aufgezeigt:
1) Das UDM (Unified Dimensional Model)
2) Dimensionen mit Attributen und Hierarchien
3) Cubes
- mehrere Faktentabellen
- neue Aggregationsmöglichkeiten (Semiadditive Measures)
- Dimensionsverwendung
4) Bereitstellung der OLAP-Datenbanken auf dem Server


Der Ausklang beim Italiener war wie immer sehr nett. 

   


 Am Dienstag, den 16.06.2009 hatten wir Oliver Goletz (Microsoft) zu Gast.

 Oliver Goletz ist Technologie- und Lösungsberater Datenbanken & Business Intelligence bei Microsoft.

Sein Thema war
SQL Server 2008 Management - "Was gibt es Neues für den DBA"  

Der gut besuchte Vortrag gab einen guten Überblick über die neuen Möglichkeiten von SQL Server 2008 und wie sie genutzt werden können, um die Administration von SQL Server zu vereinfachen.

Schwerpunkt war dabei das neue Policy-based Management, das eine richtlinienbasierte Konfiguration und Verwaltung von SQL Server-Instanzen ermöglicht, ähnlich wie Gruppenrichtlinien in Windows. Des Weiteren wurde die Möglichkeit gezeigt mittels der neuen Performance Data Collection Leistungsdaten einer einzelnen SQL Server Instanz bis hin zu ganzen Servergruppen zentral zu sammeln und auszuwerten. Multi-Server-Administration, Activity-Monitor, ObjectSearch, IntelliSense und der neue integrierte T-SQL Debugger sind einige weitere wichtige Erweiterungen des Management Studios, die ebenfalls gezeigt wurden. Zum Abschluss wurde demonstriert, wie mit dem Resource Governor eine Priorisierung und explizite Zuteilung von Ressourcen für wichtige Datenbankanwendungen innerhalb einer Instanz realisiert werden kann.

Der SQL Server 2008 bietet viele neue Möglichkeiten zur Leistungsoptimierung, Änderungsverfolgung und Verschlüsselung, die in diesem Vortag vorgestellt wurden. Den Anfang machten die neuen Verfahren zur Data und Backup Compression, welche die Möglichkeit bieten physikalischen Speicherplatz deutlich effizienter zu nutzen bei gleichzeitig höheren Leistungswerten. Mit Auditing und transparent Data Encryption wurden die erweiterten Möglichkeiten zur Abdeckung aktueller Sicherheitsanforderungen vorgestellt. Zum Abschluss wurde noch ein Einblick in die neue Powershell Integration von SQL Server gegeben und anhand eines Beispiels gezeigt, wie Richtlinien mittels Powershell gegen SQL Server 2000/2005 automatisiert werden können.

Der Ausklang - wie mittlerweile Tradition - beim Italiener war (wie immer) gut besucht.

Die Folien zu seinem Vortrag sind für Mitglieder hier auf der Ressourcenseite downloadbar 

Wir freuen uns schon auf seinen Besuch anläßlich "5 Jahre PASS" im September. 


   Unser Treffen am Dienstag, den 12.05.2009 hatte - wie angekündigt - folgende Tagesordnungspunkte:

1.) Wahl eines neuen Stellvertreters der RG Franken
2.) Diverse Ankündigungen - 5 Jahre PASS - PASSCAMP - Bewertungsbogen - etc.
3.) Unseren Vortrag
4.) Der "klassische" gemütliche Ausklang

Diese Tagesordnung haben wir eingehalten.

1. Tagesordnungspunkt

Unser aktueller Sprecher und noch PASS-Vorstand Ralf Dietrich hat dankenswerter Weise die Rolle des Wahlleiters und Moderators übernommen.

Zuerst haben wir uns bei Uwe (Kuhne), unserem bisherigen "Co" herzlich für sein bisheriges Engagement gedankt. So sehr mich einerseits seine Auslastung persönlich freut, so sehr bedauern wir es andererseits, dass er aus beruflichen Gründen nicht mehr genügend Zeit für den Posten hat und ihn zur Verfügung stellt. Wir danken Ihm recht herzlich für sein bisheriges Engagement und hoffen, dass er "wenigstens" genügend Zeit hat, weiterhin zu den Treffen zu kommen und ab und an einen Vortrag zu halten, >Gell Uwe ? <

Zur Wahl selbst: Zuerst wurde gefragt, ob es einen Gegenkandidaten gäbe. Dies war nicht der Fall. Daraufhin beschlossen die Anwesenden per Akklamation einstimmig, dass sie mit einer Wahl per Akklamation einverstanden sind und nicht auf einer schriftlichen, geheimen Wahl bestehen. Daraufhin wurde Michael Deinhard gefragt, ob er zur Wahl stehe. Er bestätigte dies. Daraufhin wurde Michael Deinhard per Akklamation einstimmig gewählt. Er nahm die Wahl an.

Zur Person Michael Deinhard:

Er war uns ja bereits in der Vergangenheit behilflich und stellte uns Räume in der Vergangenheit zur Verfügung und half uns Sprecher zu finden. 

2. Tagesordnungspunkt

Ralf handelte den zweiten Tagesordnungspunkt sehr ausführlich ab. Im Rahmen dieses Tagesordnungspunktes erklärte er ausführlich unsere PASS Seminarreihe sowohl die eintägigen PASS Essentials als auch das dreitätige PASS Camp wurde ausführlich erläutert. Da wir als Verein keine Mitgliedsbeiträge erheben - und auch zukünftig keine erheben wollen - sind diese Seminare unsere einzige Möglichkeit uns zu refinanzieren.

PASS Essentials

PASS Essentials sind eintägige Seminare, die auf Wunsch in der Region abgehalten werden. Wichtig: Es müssen mindestens 6, können maximal 12 Leute sein. Kosten pro Person: Eingetragene PASS Mitglieder zahlen 250,- Euro, Nichtmitglieder 400,- Euro. Ziel bei diesen Seminaren ist es, ein "Grundwissen" zu einem Themengebiet zu vermitteln. (Im Microsoft Sprachgebrauch wäre es wohl eine 200-er Session)

Themenwünsche können bei mir per eMail (kobd@gmx.de) eingereicht werden.
 
Wer ein solches Seminar - zum Thema Security oder DBA Grundlagen - schon mal ausprobieren möchte, kann dies kurzfristig bei der Datafino
http://www.datafino.de/seminare/Seiten/SQLWorkshop.aspx in Dresden tun.

PASS Camp

Das PASS Camp ist unser 3-tägiges "super duper" Bootcamp, das traditionell im Gut Höhne in Mettmann (bei Düsseldorf) abgehalten wird. Der Preis in der Größenordnung von ca. 2.000 Euro ist ein "All inclusive" Preis, der das Seminar, die Übernachtung und die Verpflegung beinhaltet. Ziel hierbei ist es, ein Gebiet in aller Tiefe, mit den bestmöglichen Spezialisten zu behandeln und dabei den Teilnehmern auch noch genügend Zeit zum "Networking und zur Diskussion" zu lassen. (Im Microsoft Sprachgebrauch wäre es wohl eher eine 300-er bis 400-er Session <je nach Vorwissen der Teilnehmer>)

Themen- und Sprecherwünsche können bei mir per eMail (kobd@gmx.de) eingereicht werden.

3. Tagesordnungspunkt - unser Vortrag

Diesen Monat ging es um Security.

Der Wichtigkeit des Themas angepasst, freuen wir uns, auch diesen Monat wieder einen Spezialisten gefunden zu haben, dem dieses Thema eine "Herzensangelegenheit" ist.

Zum Thema: Sicherheitsketten im SQL Server - Rätsel gelöst?
Sprecher: Ralf Dietrich

Themenbeschreibung:

Rätselhafte Einstellung: Datenbankübergreifende Besitzverkettung aktivieren? Ja/Nein ... was will der SQL Server hier von mir? Was verbirgt sich dahinter und warum gibt es das auch innerhalb einer Datenbank? Wie kann ich es nutzbar machen und welche Alternativen hat ein Entwickler? Welche Fallstricke gilt es zur überwinden?

Wie immer in seinen Vorträgen hat Ralf sein extrem fundiertes Wissen so gut "rübergebracht", dass man nicht nur viel gelernt sondern darüber hinaus das Zuhören als solches einfach auch Spass gemacht hat.

Für PASS-Mitglieder: Die Folien liegen im Mitgliederbereich von http://www.sqlpass.de zum download bereit. Ralf hat versprochen, die Scripte noch nachzureichen. <toi toi toi>

Für diejenigen, die Ralf (erweiterter Vorstand des SQL PASS) nicht kennen sollten:

Nach dem Studium ist Ralf Dietrich seit mehr als 10 Jahren vor allem als Strategieconsultant, aber auch als IT-Berater und Trainer tätig. In vielfältigen Umgebungen lernte er sowohl VLDB-Installationen als auch systemkritische Implementierungen kennen und hilft diese - teilweise entscheidend - zu verbessern, indem er die Systemarchitekturen, Betriebskonzepte und -abläufe optimiert und manche unter speziellen Performance- und Securitygesichtspunkten neu entwirft und implementiert. Als Geschäftsführer der datafino GmbH kann er darüber hinaus auf ein Team von international agierenden Spezialisten zurückgreifen. Sein Buchprojekt (SQL Server und Security) musste er aus Zeitgründen leider canceln, das Thema selbst liegt ihm - wie man bei dem Vortrag deutlich gespürt hat - nach wie vor sehr sehr am Herzen.

4. Tagesordnungspunkt - klönen und essen

Der - wie immer interessante und gemütliche - Abschluss beim Italiener war gut besucht und wurde von allen heftig zum diskutieren genutzt.


 Am Dienstag, den 07.04.2009 gab es Neues

 zum Thema: Storage in the cloud - Azure mit Fokus SDS

Sprecher: Dariusz Parys (Microsoft)

 

Für die, die Dariusz nicht kennen sollten: Er ist langjähriger Consultant bei Microsoft und sonst eher im rein entwicklerlastigen Umfeld (wie den DOTNetUsergroups) zu Hause

 

Mit Windows Azure besteht die Möglichkeit, Daten im Internet abzulegen. Mittels der Azure Cloud Storages und der SQL Data Services können Daten auf unterschiedliche Art und Weise bearbeitet und behandelt werden. In diesem Vortrag wurden beide Komponenten erklärt und - soweit von MS aus verfügbar - mit ein paar Demos anschaulich visualisiert.

 

"Mangels Masse" musste der arme Dariusz leider einen für Ihn absolut untypischen "folienlastigen" Vortrag halten, da speziell bzgl. SSDS von MS ausser ein paar Folien (und - wie ich das sehe - viel Marketing-BlaBla) dazu noch nichts, aber auch gar nichts, (Stand 7.4.2009) live verfügbar war. Dariusz hat das - wie bei Ihm nicht anders zu erwarten - mit großer Bravour gemeistert.  Seine unverfälschten Stellungnahmen haben die Zuhörer begeistert, da er - trotz oder wegen - der fehlenden Live-Demo-Möglichkeit von SDS sehr authentisch zu erzählen und kommentieren wusste. Man darf gespannt sein, ob Steve Ballmer sein ehrgeiziges Konzept, mit Azure und SDS im November diesen Jahres zur PDC 09 "live zu gehen" durchsetzen/durchhalten kann.

 

Die Folien zu seinem Vortrag kann man im Mitgliederbereich downloaden.

 

Sein interessanter Blog: http://blogs.msdn.com/dparys/

 

Leider konnten wir Dariusz nicht überreden, noch zum Italiener mitzukommen. Die Diskussionenen beim Italiener waren wie immer auch äußerst interessant und der Ausklang - wie immer - sehr harmonisch.

 


   Am Dienstag, den 10.3.2009 gab's einen spannenden Vortrag zum

  Thema: Snapshot Isolation
Sprecher war: Siegfried Spuddig

Siegfrid Spuddig dürfte dem einen oder anderen ja bereits durch seine Vorträge auf dem MS Technical Summit bekannt sein. Er ist freier Consultant, Sprecher und derzeit unterstützend/betreuend für eine mehrere Terabyte umfassende hochverfügbare 24 / 7 MS SQL Datenbank eines Großkonzerns tätig.

Diesmal stehen nicht nur die - speziell für diesen Abend aktualisierten - Folien im Downloadbereich zum Download - nur für Mitglieder - bereit, sondern da unser Sprecher, Siegfried Spuddig einen ähnlichen Vortrag bereits auf den Technical Summit für MS gehalten hat, und MS den Vortrag aufgezeichnete, kann man sich den gesamten Vortrag anschauen. 

http://www.microsoft.com/germany/msdn/events/archiv/technicalsummit08/library.aspx?id=msdn_de_30138

Themenbeschreibung: Performance-Tuning von datenbankgestützten Applikationen ist mehr
als nur Hardware- und Index-Tuning. Spätestens bei längeren Transaktionen müssen sich Entwickler und
Administratoren zusammensetzen, um die Serialisierung der Abfragen zu vermeiden.
Neben der Optimierung des Datenmodells für Multi-User-Systeme können Sperrenmechanismen auf Query-, Datenbank- und Tabellen-Ebene eingesetzt werden. Serialisierung kann aber auch ausdrücklich gewünscht sein, um sicherzustellen, daß bestimmte Abläufe sich nicht überschneiden. Um die technischen Möglichkeiten mit SQL Server 2000, 2005 und 2008 und ihre Vor- und Nachteile ging es bei diesem spannenden Vortrag.

Die Diskussion endete wie (fast) immer beim behaglichen Schmauss beim Italiener :-) Leider hat sich Siegfried nicht breitschlagen lassen, mitzukommen, da er zum Zug musste, und er ihn keinesfalls verpassen wollte ;-) 


Am Dienstag, den 10.2.2009 gab's einen spannenden Vortrag zum

Thema: "Visualisierung von Daten mit PerformancePoint Server 2007"
Sprecher war: Christian Groß - IPI GmbH 

1. PerformancePoint Server 2007 heute und in der Zukunft
(speziell im Hinblick auf das "Einstampfen" des PP als eigenständiges Produkt)
2. Visualierungsmöglichkeiten der Daten in Sharepoint mit PerformancePoint Server 2007
3. Erstellung eines Dashboards mit dem Dashboarddesigner
4. Implementierung des Dashboards in Sharepoint
5. Welche BI-Visualisierungskomponente verwende ich wo?(Excel Services, Reporting, Dashboard)

Eine Diskussion um die Zukunft der Funktionalitäten des PerformancePoint Servers beendete den ersten Teil.

Der "Networking"-Teil beim Italiener fand wie üblich großen Anklang und beendete den Abend.

Wir danken Christian für seinen guten Vortrag. Er hat netterweise bereits die versprochenen Links bei XING im inoffiziellen SQL PASS Forum hinterlegt, danke auch dafür. 


  Am Dienstag, den 13.01.2009 erzählte und zeigte uns Dr. Plogas tiefe Einsichten zu dem 

Thema: Metadaten-Management mit dem SQL-Server

und zeigte am Beispiel von Meta+ wie man so etwas in der Praxis umsetzen kann. Herzlichen Dank für den spannenden Vortrag. 
Der Abschluss beim Italiener war sehr gut besucht.  
 


 DIe Infos zu 2007 und 2008 sind im Repository zu finden



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