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You are here:  RegionalgruppenKöln/Bonn/Düsseldorf   2. September 2010
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(UTC +01:00) Amsterdam, Berlin, Bern, Rome, Paris, Stockholm, Vienna
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Willkommen! Minimize

Achtung Terminänderung! Wir haben unser Treffen im September auf den 20.09.2010 verlegt.
Das Treffen findet weiterhin bei Quest Software in Köln statt.

Die Regionalgruppe Köln/Bonn/Düsseldorf besteht seit 2004. Wir haben schon viele interessante SQL-Server Themen vorgetragen und diskutiert. Sollten Sie an einer Teilnahme in dieser regionalen Gruppe interessiert sein, wenden Sie sich bitte per Mail an: Olaf Pietsch (Opi bei sqlpass punkt de) oder Tillmann Eitelberg (tei bei sqlpass punkt de).

Unsere nächsten Termine: 

Montags jeweils um 18:00 Uhr : 

  • 18.01.2010 PASS Basics (Schwerpunkt Ein-/Umsteiger Themen)
  • 15.03.2010
  • 17.05.2010
  • 12.07.2010
  • 20.09.2010
  • 15.11.2010 

Donnerstags jeweils um 19:00 Uhr: 

  • 17.12.2009
  • 18.02.2010
  • 15.04.2010 PASS Basics (Schwerpunkt Ein-/Umsteiger Themen)
  • 17.06.2010
  • 28.10.2010
  • 16.12.2010

 An dieser Stelle möchten wir gerne auf die ineta .NET User Group für Bonn und Umgebung aufmerksam machen: http://www.bonn-to-code.net/.

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Nächstes Treffen Minimize

 

Es ist Sommerpause, das nächste Treffen ist für September 2010 vorgesehen.

Wir wünschen allen schöne erholsame Sommerferien.

Tillmann Eitelberg und Olaf Pietsch

 

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Themenliste Minimize

In dieser Liste sind die Themen aufgelistet, für die sich die Regionalgruppe interessiert:

  • Microsoft SQL Server 2008 
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Bisherige Treffen 2010 Minimize

Treffen der Regionalgruppe Köln/Bonn/Düsseldorf am Montag, 12. Juli 2010, 18:00 Uhr bis ca. 21:00 Uhr bei Microsoft in Köln

Das Leben nach dem Zauberer – Was tun, wenn der Wizard seine Arbeit abgeschlossen hat?, Hilmar Buchta

Dank des Cube-Wizards ist es in den Microsoft BI-Werkzeugen sehr leicht möglich, einen Cube und die dazugehörenden Dimension auf Basis einer Datenquelle zu erstellen. Allerdings ist der Cube dann noch nicht wirklich bereit für die Anwendung. Der Vortrag stellt die wichtigsten Themen dar, an die man auf alle Fälle denken sollten und gibt auch ein paar Tipps und Tricks, wie man den Cube rund und gut anwendbar machen kann.

Hilmar Buchta ist Berater und Architekt für Microsoft BI-Lösungen bei der ORAYLIS GmbH, Blogger (ms-olap.blogspot.com) und selbstverständlich PASS Mitglied.

 

 

Physical Join Operators in SQL Server, Ami Levin

SQL Server implements three different physical operators to perform joins. In this session, we will examine how each of these operators works, including its advantages and challenges. Using real life examples, we will better understand the logic behind the optimizer’s decisions on which operator to use for various joins. Finally, we will review how to avoid common join-related pitfalls to achieve performing queries

Ami Levin is a Microsoft SQL Server MVP, with over 20 years experience in the IT industry. For the past 12 years, he has been consulting, speaking and teaching SQL worldwide. He manages the Israeli SQL Server user group, leads the SQL Server support forum in Hebrew, and is a regular speaker at Microsoft conferences. Ami is the CTO and co-founder of DBSophic, a software company that develops innovative solutions for performance optimization of SQL Server application workloads.


Wir treffen uns bei:  

Microsoft Deutschland GmbH
Geschäftsstelle Köln
Holzmarkt 2a
50676 Köln
Tel.: 0221 8010 0 (Zentrale)

http://www.microsoft.com/germany/unternehmen/informationen/gmbh_profil/niederlassungen/koeln.mspx 
(Bitte beachten: Im Haus gibt es eine Tiefgarage, die durchaus genutzt werden kann, siehe o. g. Wegbeschreibung.)

 


Deployment von Microsoft BI Projekten, Thomas Strehlow

Die Entwicklung von BI Lösungen mit Microsoft ist komplex. Das BI Developmen Studio integriert unterschiedlichste Entwicklungs-umgebungen und unterstützt umfassend. Das Deployment im Rahmen der Entwicklung ist sehr schön integriert. Im Umfeld einer Team-entwicklung mit Abnahme und Integrationssystem sind die Anforderungen allerdings höher. Hier liegen die Mindestanforderungen bei einer dokumentierten und archivierbaren Version. Ferner wird eine Installation durch den IT Betrieb gefordert, fern ab vom BIDS. Im Rahmen des Vortrages werden die allgemeinen Anforderungen aufgeführt und mit praxiserprobten Beispielen umgesetzt. Tools wie SVN, MSBuild oder MSI kommen zum Einsatz. Alle Lösungen sind frei nutzbar und erfordern lediglich den organisatorischen Einsatz.

Thomas Strehlow ist Diplom Ingenieur Nachrichtentechnik und seit 1993 im Umfeld Business Intelligence aktiv. In den ersten Jahren entwickelte und betreute er DWH Projekte im Umfeld Netzmanagement großer Telekommunikationsunternehmen. 1999 gründete er die ORAYLIS GmbH, ein Beratungshaus für BI. Nach Erfahrungen mit den gängigen BI Produkten spezialisierte sich die ORAYLIS konsequent auf Microsoft BI und wurde 2006 Microsoft Gold Partner. Die persönlichen Schwerpunkte liegen neben dem Projektmanagement in der Architektur von DWH Systemen und den Methoden rund um Datenqualität.

kaum bekannte Stored Procedures, computed columns, Christoph Muthmann

Im ersten Teil des Vortrags werden kaum bekannte Stored Procedures vorgestellt, die eigentlich jeder DBA kennen sollte. Danach folgt ein Einstieg in die Verwendung von berechneten Spalten. Es wird eine Möglichkeit zur Performance-Steigerung bei ungünstigen Abfragen demonstriert. Dieser Vortrag wird durch ein kleines SQL-Quiz abgerundet, bei dem es verschiedene Mitbringsel von der European PASS Conference und dem SQL Server 2008 R2 Launch zu gewinnen gibt.

Christoph Muthmann ist seit 20 Jahren mit dem Design und der Administration von Datenbanken beschäftigt. Seit 16 Jahren arbeitet er für den "Verband der Vereine Creditreform" in Neuss im Bereich der Betreuung und Weiterentwicklung der Datenbanken auf Oracle, iSeries und SQL Server. Sein Schwerpunkt ist die Weiterentwicklung und Administration der SQL Server mit über 400 Datenbanken, welche er seit ca. 12 Jahren, beginnend mit der Version 6.5 betreut. Seit 2008 ist er SQL Server MVP, berichtet seit kurzem über SQL Server und PASS in seinem blog und viele seiner Artikel sind auf insidesql.org erschienen.
 

Es waren 13 Personen anwesend.

 


Treffen der Regionalgruppe Köln/Bonn/Düsseldorf am  Montag, 17. Mai 2010, 18:00 Uhr bis ca. 21:00 Uhr bei Microsoft in Köln

OLAP-Reporting im Web auf Basis der SQL Server Analysis Services 2008, Rolf Mölders

Beleuchtet werden die Möglichkeiten Reports im Web auf Basis MS AS 2008 zu erstellen, zu verwalten und zu verteilen. Die professionelle Darstellung (Reports) der aufbereiteten Daten stellen das Ende einer DWH – Investitionskette dar und dienen der Informationsgewinnung.
Die Vielfalt der Konsumenten gilt es zu bedienen und zwar nach dem Motto „Easy to consume“. Jedoch gibt es auch „Power User“ die mehr als nur einfache Analysen durchführen möchten. „Power User“ z.B., die mittels MDX – Programmierung ihre Reports erstellen wollen. Die Kette an Anforderungen lässt sich beliebig fortführen. Praktische Beispiele werden vorgeführt und am Ende eine Kundenlösung „live“ demonstriert.

Rolf Mölders machte sich Ende 1999 selbstständig und betreut seither mit seiner Firma iCROSS Software GmbH namhafte Kunden aus dem Telekommunikations- und Finanzdienstleistungssektor sowie Behörden im Bereich Business Intelligence.
Seit dem Einstieg in die IT   Welt 1988 waren die wesentlichen Stationen bei namhaften amerikanischen Software – Herstellern in verschiedenen und leitenden Funktionen u.a. als Product Manager Zentraleuropa.

 Wo sind meine Zahlen? Geovisualisierung mit SQL Server und Reporting Services 2008 R2, Andreas Wolter

„Wo sind meine Zahlen?“ Dieser Ruf - wer hat ihn noch nicht gehört? – gewinnt mit dem R2 Release von Reporting Services eine völlig neue Bedeutung. SQL Server beherrscht seit der Version 2008 die Arbeit mit geographischen Daten und bietet eine Unmenge an Funktionen für diese – nur sehen konnte es keiner (außer der Entwickler im SSMS).  Reporting Services 2008 erhalten nun die Fähigkeit, Daten auf Karten abzubilden. Und genau das wird gezeigt – garantiert keine Werbeunterbrechungen.

• Einführung in das Arbeiten mit den Datentypen geometry und geography
• Verwendung des Map-Control im Report Builder 3.0
• Arbeiten mit Layern
• Highlight: dynamisches ZOOOOOMEN

Andreas Wolter (MCT, MCITPDD, MCITPBID, MCITPDA, MCDBA, MCSA) ist europaweit im Einsatz sein Wissen in Profitrainings oder bei der Entwicklung vor Ort weiterzugeben und anzuwenden. Seine Schwerpunkte liegen dabei auf dem Entwickeln und Optimieren von Datenbanksystemen und Datawarehouse-Umgebungen sowie der Business Intelligence Suite des SQL  Server. Er ist mit seiner Firma unter www.SarpedonQualityLab.com zu finden, und auch über seinen blog unter http://www.vb-magazin.de/forums/blogs/andreaswolter erreichbar. Antworten zu Euren Fragen bezüglich Maps erhaltet ihr an diesem Termin unter der Koordinate 50.929459 6.963037 (Lat./Long.)

Wir treffen uns bei:  

Microsoft Deutschland GmbH
Geschäftsstelle Köln
Holzmarkt 2a
50676 Köln
Tel.: 0221 8010 0 (Zentrale)

http://www.microsoft.com/germany/unternehmen/informationen/gmbh_profil/niederlassungen/koeln.mspx 
(Bitte beachten: Im Haus gibt es eine Tiefgarage, die durchaus genutzt werden kann, siehe o. g. Wegbeschreibung.)

Es haben 30 Personen teilgenommen


Treffen der Regionalgruppe Köln/Bonn/Düsseldorf am  Donnerstag, 15. April 2010, 19:00 Uhr bis ca. 22:00 Uhr bei Microsoft in Köln

 

 PASS Basics Themen

Common Table Expressions (CTE) anhand verschiedener Beispiele,  Datumsformat nach ISO 8601 und seine Fallstricke, Christoph Muthmann

Nach einem kurzen Blick auf die seit SQL Server 2005 verfügbaren Common Table Expressions (CTE) wollen wir anhand verschiedener Beispiele sehen, welche Möglichkeiten sie bieten. Zuerst versuchen wir uns an der Routenfindung in einem Graphen und stossen dabei an gewisse Schranken. Aber es gibt immer auch Alternativen zu CTEs. Hierbei werden wir Bekanntschaft mit Views, Cross Join und UNION machen und ein bisschen T-SQL Schleifen programmieren.Danach werfen wir einen kurzen Blick auf das Datumsformat nach ISO 8601 und seine Fallstricke .Abschliessend versuchen wir eine Kalenderspielerei über verschiedene Ansätze zu lösen. Hierbei werden Left Joins, CTE, eine OLAP-Funktion und eine "user defined function" betrachtet.

Christoph Muthmann ist seit fast 20 Jahren mit dem Design und der Administration von Datenbanken beschäftigt. Seit 16 Jahren arbeitet er für den "Verband der Vereine Creditreform" in Neuss im Bereich der Betreuung und Weiterentwicklung der Datenbanken auf Oracle, iSeries und SQL Server. Sein Schwerpunkt ist die Weiterentwicklung und Administration der SQL Server mit über 400 Datenbanken, welche er seit ca. 12 Jahren, beginnend mit der Version 6.5 betreut. 2008 und 2009 erhielt er für seine Arbeit in der Community den MVP Award. Viele seiner Artikel sind auf insidesql.org erschienen. 

"Kessel Buntes", Olaf Pietsch

Bei diesem Titel darf man ruhig mit einer Mischung unterschiedlicher kleiner Themen rechnen, wie:
- Gemachte Erfahrungen beim Umstieg auf SQL Server 2008
- Wie können kleine CLR -Funktionen bei T-SQL Code dem Entwickler das "Leben" vereinfachen?
- Ein paar Erfahrungen aus SQL Server Anwendungen zu der Mailingfunktion bei SQL Server 2008.
- weiteres

Olaf Pietsch ist bei der Detecon International GmbH in Bonn seit 1985 beschäftigt. Er arbeitet dort im Entwicklungsbereich für Detecon haus-interne Anwendungen auf Basis SQL Server. Den SQL Server lernte er anhand der Version 4.2 erstmalig kennen. Derzeit werden die Versionen SQL Server 2000, 2005 und 2008 im Unternehmen eingesetzt. Er ist Microsoft MVP SQL Server und unterstützt in unterschiedlichen Funktionen PASS Deutschland e. V. im Bereich der Regionalgruppe Köln/Bonn/Düsseldorf, Mitarbeit in der Newsletter Redaktion und im Vorstand.

 

Es haben 13 Personen teilgenommen


 

Treffen der Regionalgruppe Köln/Bonn/Düsseldorf am  Montag, 15. März 2010, 18:00 Uhr bis ca. 21:00 Uhr bei Microsoft in Köln

Open Source Projekt ORAYLIS BI.Quality, Thomas Strehlow

Wer kennt das Problem nicht: Im SSIS sind schnell ein paar Einstellungen korrigiert. Klar, war halt falsch und musste korrigiert werden. SSIS wird gestartet und meldet keinen Fehler. Ist jetzt wirklich alles OK? Änderungen an den Quellen eines BI Projektes sind schnell gemacht. Die Qualitätssicherung stellt im Gegensatz dazu eine sehr aufwändige Arbeit dar. In der Softwareentwicklung gibt es speziell hierfür automatische Tests. Diese werden von Entwicklern mit entwickelt und können nach der Erstellung des Projektes die Ergebnisse automatisch Testen.  
Hieraus haben sich ganze Methoden entwickelt wie z.B. Continous Integration oder gar Extreme Programming. Wer einmal damit gearbeitet hat kann das nachvollziehen. Es mach einfach Spaß nach einer Änderung die Tests zu starten und die grünen Lampen zu sehen. In den Vortrag wird das Produkt ORAYLIS BI.Quality vorgestellt werden, eine Open Source Lösung die die Testmethodik auf BI Projekte adaptiert.

Thomas Strehlow ist Diplom Ingenieur Nachrichtentechnik und seit 1993 im Umfeld Business Intelligence aktiv. In den ersten Jahren entwickelte und betreute er DWH Projekte im Umfeld Netzmanagement großer Mobilfunkunternehmen. 1999 gründete er die ORAYLIS GmbH, ein Beratungshaus für BI. Nach Erfahrungen mit den gängigen BI Produkten spezialisierte sich die ORAYLIS konsequent auf Microsoft BI und wurde 2006 Microsoft Gold Partner. Die persönlichen Schwerpunkte liegen neben dem Projektmanagement in der Architektur von DWH Systemen und den Methoden rund um Datenqualität.

Kennzahlen erstellen in MDX: Erstellen von Kennzahlen innerhalb von Abfragen oder im OLAP Cube,  Joachim Teichmann

Der Vortrag ist die Fortsetzung der MDX-Einführung im Januar. Im Fordergrund steht diesmal nicht das Abfragen von Daten aus dem OLAP-Cube, sondern das Berechnen von Kennzahlen, wie z.B. Liquiditätsquotient, Trends, Kumulierte Werte etc.

Voraussetzungen:
Man sollte bereits Erfahrungen in der Analyse von Zahlen in OLAP-Cubes haben. Beim Vortrag geht man davon aus, dass Begriffe wie Dimensionen, Measures und OLAP bekannt sind. Der Besuch des Einführungsvortrages ist hilfreich aber nicht zwingend erforderlich.

Über Joachim Teichmann:

- Senior Consultant seit 2007 bei KI business performance GmbH in Köln
- Jahrgang 1969
- Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann bei der Hoechst AG
- Dipl. Wirtschaftsinformatiker (FH Stuttgart)
- IT Erfahrung seit über 10 Jahren (davon 5 Jahre BI)
- Schwerpunktthemen: Data Warehouse Architekturen, Business Intelligence mit MS SQL Server und Datenqualitätsmanagement
- Mitglied bei PASS seit ca. 1 Jahr

Es haben 13 Personen teilgenommen

 


 

 

 

 

 

Montag, 18. Januar 2010, 18:00 Uhr bis ca. 21:00 Uhr bei Microsoft in Köln
PASS Basics (Schwerpunkt Ein-/Umsteiger Themen)

 

Einführung in MDX: Erstellen von  Abfragen auf OLAP-Cubes und Entwickeln von berechneten Kennzahlen, Joachim Teichmann

Wer mit OLAP-Cubes zu tun hat, kommt über kurz oder lang an MDX nicht vorbei. MDX ist eine Art SQL für multidimensionale Datenbanken. Die Programmiersprache empfinden die meisten Entwickler als unhandlich und sie erfordert grundsätzliches Umdenken für Entwickler, die bereits Erfahrungen in der relationalen Welt mit SQL gesammelt haben. Doch wer sich erst einmal durchgebissen hat, ist zwar um den einen oder anderen Zahn ärmer, aber um ein mächtiges BI-Werkzeug reicher. Neben den Grundlagen soll ein Bild über die Möglichkeiten und Grenzen von MDX gezeigt werden.

Voraussetzungen: Man sollte bereits Erfahrungen in der Analyse von Zahlen in OLAP-Cubes haben. Beim Vortrag geht man davon aus, dass Begriffe wie Dimensionen, Measures und OLAP bekannt sind.

Basics zu Abfragen auf OLAP Cubes
- Wo werden MDX-Abfragen eingesetzt?
- Wie sieht die Syntax aus?
- Was sind Tuples und Sets?
- CrossJoin, Filter und Order bei MDX

Erstellen von berechneten Kennzahlen
- Was ist der Unterschied zu MDX-Abfragen
- MDX Skript in SSAS
- Syntax von Kennzahlen in der Measure Group (z.B.YTD-Berechnungen)
- Iterationen bei MDX Ausdrücken (z.B. Scope-Anweisung)
- Vergleich zu SQL-Statements (Vor- und Nachteile von Berechnungen auf Cube-Basis)
- Überschreiben von Werten im Cube (z.B. Brüche statt Summen bei Aggregationen)

Besondere Fallen bei MDX
- Nichtberücksichtigung der Defaultmember einer Dimension
- "Vergessen" von Cubebereichen

Joachim Teichmann ist:
- Senior Consultant seit 2007 bei KI business performance GmbH in Köln
- Jahrgang 1969
- Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann bei der Hoechst AG
- Dipl. Wirtschaftsinformatiker (FH Stuttgart)
- IT Erfahrung seit über 10 Jahren (davon 5 Jahre BI)
- Schwerpunktthemen: Data Warehouse Architekturen, Business Intelligence mit MS SQL Server und Datenqualitätsmanagement

 

Einführung in die Reporting Services des SQL Servers 2008, Martin Kopp

Im Rahmen der SQL Pass Basics Veranstaltung soll eine kurze Einführung in die Reporting Services des SQL Servers 2008 erfolgen. Nach der Erläuterung des Konzepts der Reporting Services wird an einem Beispiel gezeigt, wie ein einfacher Bericht schnell erstellt werden kann. Weiterhin dient der Vortrag als Grundlage für den im folgenden Monat geplanten Einstieg in die Reporting Services des SQL Servers 2008 R2.

Martin Kopp ist Geschäftsführer der arelium GmbH. Seit dem Studium der Wirtschaftsinformatik befasst er sich hauptsächlich mit Business Intelligence-Themen in SQL Server Projekten. Seine Schwerpunkte sind hierbei die SQL Server Werkzeuge Integration-, Reporting- und Analysis Services.

 

 

 

Wir treffen uns bei:

Microsoft Deutschland GmbH

Geschäftsstelle Köln
Holzmarkt 2a
50676 Köln
Tel.: 0221 8010 0 (Zentrale)

http://www.microsoft.com/germany/unternehmen/informationen/gmbh_profil/niederlassungen/koeln.mspx 
(Bitte beachten: Im Haus gibt es eine Tiefgarage, die durchaus genutzt werden kann, siehe o. g. Wegbeschreibung.)

 


 

Treffen der Regionalgruppe Köln/Bonn/Düsseldorf am  Donnerstag, 18. Februar 2010, 19:00 Uhr bis ca. 22:00 Uhr bei Microsoft in Köln

SQL Server 2008 R2 Reporting Service, Martin Kopp

Mit dem SQL Server 2008 R2 gibt es Änderungen im Bereich der Reporting Services. Die wichtigsten Änderungen werden dabei angesprochen und anhand der aktuellen CTP 3 vom SQL Server 2008 R2 demonstriert. Der Vortrag ist eine Fortsetzung zum PASS Basics Termin aus dem Januar.

Martin Kopp ist Geschäftsführer der arelium GmbH. Seit dem Studium der Wirtschaftsinformatik befasst er sich hauptsächlich mit Business Intelligence-Themen in SQL Server Projekten. Seine Schwerpunkte sind hierbei die SQL Server Werkzeuge Integration-, Reporting- und Analysis Services.

Datenqualität mit den SQL Server Integration Services,  Tillmann Eitelberg

Bei immer mehr Data Warehouse Projekten nimmt die Datenqualität einen großen Anteil am zeitlichen wie auch finanziellen Projektbudget ein. Speziell bei der Übernahme der Daten aus den Quellsystemen lassen sich jedoch Vorkehrungen treffen nur „saubere“ Daten zu Übernehmen oder die Daten direkt zu bereinigen. Was liegt da näher als das Thema einmal mit den Integration Services zu betrachten.
Der Vortrag liefert einen kurzen allgemeinen Überblick über das Thema Datenqualität: Was ist Datenqualität, wie „entstehen“ schlechte Daten und welche Auswirkungen haben diese.
Primär werden wir uns einigen Komponenten der Integration Services widmen, um zu zeigen welche Möglichkeiten die SSIS von Haus aus liefern und welche Möglichkeiten mit Community Komponenten und Third-Party Komponenten bestehen.

Tillmann Eitelberg ist Prokurist der datenfabrik GmbH & Co. KG, die sich auf Datenintegrations- und Datenqualitätslösungen mit dem Microsoft SQL Server spezialisiert hat. Er beschäftigt sich mit dem SQL Server seit der Version 2000 und seit über 5 Jahren mit dem Thema Datenintegration, zuerst mit den Data Transformation Services und nun mit den Integration Services. Wenn es die Zeit zulässt, veröffentlicht er kleinere Projekte (SSIS ReportGeneratorTask, SSIS SMSTask) bei Codeplex. Seit 2008 unterstützt er den PASS Deutschland e.V. als RGV für die Regionalgruppe Köln/Bonn/Düsseldorf.

 

Es haben 29 Personen teilgenommen.

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Bisherige Treffen 2009 Minimize

Treffen der Regionalgruppe Köln/Bonn/Düsseldorf am  Donnerstag, 17. Dezember 2009, 19:00 Uhr bis ca. 22:00 Uhr bei Quest Software in Köln.

Sicherheit mit SQL und AS - ist doch ganz einfach, Andreas Wolter

Sicherheit wird meinen Erfahrungen nach bei vielen Kunden eher Stiefmütterlich behandelt, und ist meistens das Erste, das ignoriert wird, wenn die Zeit drängt. In diesem Vortrag möchte ich ein Grundverständnis dafür schaffen, welche einfachen und effizienten Techniken der SQL Server Administratoren und Programmierern (ja, auch diese sind hier angesprochen :) zur Verfügung stellt.

Als Beispiel soll eine Datawarehouseumgebung mit SQL Server und Analysis Services, einem entsprechenden Cube und Aufbereitungsvorgang gezeigt werden.

·         Entwicklung: Zum Schützen vor versehentlichen Änderungen: Database-Trigger

·         Jobsystem: Arbeiten mit Proxys

·         Zugriff: Datenbank-Rollen für bestimmte Aufgaben

·         Analysis Services: Verwenden von Administrativen Rollen, Datasource-Sicherheit

Andreas Wolter ist mit dem SQL Server seit der Version 7 vertraut und auch auf dem SQL Server 2008 bereits auf allen 3 Tracks (Administrator, Developer und Business Intelligence) als MCITP zertifiziert. Als selbstständiger Microsoft Certified Trainer (MCT) und Consultant ist er europaweit im Einsatz sein Wissen in Profitrainings oder bei der Entwicklung vor Ort weiterzugeben und anzuwenden.
Seine Schwerpunkte liegen dabei auf dem Entwickeln und Optimieren von Datenbanksystemen und Datawarehouse-Umgebungen sowie der  Business Intelligence Suite des SQL  Server. Zurzeit lebt er in Düsseldorf. 

Seine Internetpräsenz ist unter www.SarpedonQualityLab.com zu finden, sein Blog zu Reporting Services unter http://www.vb-magazin.de/forums/blogs/andreaswolter.

Change Management - Herausforderungen & Best Practices, Michael Saß

Einspielen und Planung dieser Änderungen (Changes) ist eine recht aufwendige und umfangreiche Aufgabe. Dabei ist insbesondere auf Nebeneffekte zu achten. Dabei müssen die DBA’s die Auswirkungen solcher Änderungen abschätzen bevor diese in der Produktionsumgebung eingeführt wird. Hinzu kommt die Schwierigkeit, die Änderungen anderer Abteilungen mitzubekommen. Viele Herausforderungen müssen gemeistert werden, damit Änderungen geplant, organisiert, konzertiert, abgestimmt und getestet eingeführt werden.

Michael Saß ist Presales Consultant im Bereich Application and Database Management bei Quest Software. Er ist dort für die DB2- und SQL Server-Lösungen verantwortlich und kann die Kunden für den optimalen Einsatz der Tools aufgrund seiner langjährigen Praxiserfahrung gut beraten. Nach Abschluss der Ausbildung zum mathematisch-technischen Assistenten arbeitete er bei Itergo, IT-Dienstleister der ERGO Gruppe, als Datenbankadministrator für DB2 auf z/OS und AIX sowie für SQL Server. Er arbeitete in zahlreichen Datenmigrations- und Data Warehouse-Projekten mit.

Wir treffen uns bei:

Quest Software GmbH
Im Mediapark 4e
D-50670 Köln

Es waren 7 Personen anwesend.

 


Treffen der Regionalgruppe Köln/Bonn/Düsseldorf am Montag, 23. November 2009, 18:00 Uhr bis ca. 21:00 Uhr bei Microsoft in Köln .

SSIS Pakete automatisiert erstellen mit .net Code, Sascha Lorenz

Integration Services ist eine äußerst schnelle Technologie, um große ETL Lösungen zu betreiben. Nichtsdestotrotz ist der Entwicklungsprozess mit dem BIDS in größeren und komplexen Umgebungen eine teilweise recht umständliche und fehleranfällige Arbeit. In diesem Vortrag wird ein Erstellungsprozess vorgestellt, welcher sich auf die Einhaltung von Qualität und Agilität konzentriert und dabei die Notwendigkeit von manueller Tätigkeit weitestgehend reduziert. Dieser Ansatz für die Entwicklung von Data Warehouse Lösungen bemüht sich ein schnelles und einfaches Prototyping, Daten Qualität und Data Lineage zu integrieren. Des Weiteren wird eine Methode diskutiert, welche die Art und Weise über SSIS Pakete und Lösungen nachzudenken ändern möchte: Nicht mehr in individuellen Tasks denken, sondern in übergreifenden Entwurfsmustern.

Silverlight 2.0/3.0 OLAP Cube Clients, Sascha Lorenz

Dieser Vortrag gibt einen Überblick über die Techniken zum Entwickeln eines eigenen Silverlight 2.0/3.0 OLAP Cube Clients. Im Vordergrund stehen das Erstellen einer grafischen Benutzeroberfläche und das visualisieren von Daten. Die Grundlagen dazu sind das Verbinden mit einem Würfel, der Zugriff auf Meta Daten eines Würfels und das Erstellen von dynamischen MDX Abfragen.

Sascha Lorenz beschäftigt sich seit 1999 mit dem SQL Server und ist MCDBA für SQL Server 2000 & MCITP Administrator für SQL Server 2005 und Autor einiger Fachartikel zu SQL Server Themen."

Es waren 20 Personen anwesend.


Treffen der Regionalgruppe Köln/Bonn/Düsseldorf am Donnerstag, 29. Oktober 2009, 19:00 Uhr bis ca. 22:00 Uhr bei Microsoft in Köln .

PASS Basics (Schwerpunkt Ein-/Umsteiger Themen)

Zweiter Teil des Vortrags, der am 18. Mai wegen Zeitmangels abgebrochen werden musste.
Eine Einführung in eine Entwicklungsumgebung für Microsoft SQL Server T-SQL, Olaf Pietsch 

Erfahrungen aus einem mehrjährigen SQL Projekt mit mehreren Entwicklern auf Basis von SQL Server werden vorgestellt. Das Projekt startete mit der Version SQL Server 2000, wurde dann auf die Version 2005 migriert und seit Dezember 2008 ist SQL Server 2008 in Einsatz.

·         Wie sieht die Architektur aus?

·         Welche Regelungen für SQL Datenbanken wurden getroffen?

·         Welche Erfahrungen wurden gemacht?

Der SQL Server bringt viele Tools mit, die man für die Entwicklung nutzen kann, wie

·         SQL Server Management Studio

·         SQL Server Business Intelligence Development Studio

·         SQL Server Profiler

Darüber hinaus werden Source Code Kontrollsysteme für SQL Scripte eingesetzt, wie

·         Visual Source Save - bis 2009

·         Team Foundation Server (TFS) - ab 2009

Weitere Tools kommen zu Anwendung:

·         Red-Gate: SQL Compare

·         Red-Gate: SQL Data Compare

Olaf Pietsch ist bei der Detecon International GmbH in Bonn seit 1985 beschäftigt. Er arbeitet dort im Entwicklungsbereich für Detecon haus-interne Anwendungen auf Basis SQL Server. Den SQL Server lernte er anhand der Version 4.2 erstmalig kennen. Derzeit werden die Versionen SQL Server 2000, 2005 und 2008 im Unternehmen eingesetzt. Er ist Microsoft MVP SQL Server und unterstützt in unterschiedlichen Funktionen PASS Deutschland e. V Regionalgruppe Köln/Bonn/Düsseldorf, Mitarbeit in der Newsletter Redaktion, usw

 

SSIS Grundlagen, Christoph Muthmann

SSIS Grundlagen:

  •  Verteilung von Paketen
  • Schleifen
  • Paketkonfiguration

Christoph Muthmann ist seit fast 20 Jahren mit dem Design und der Administration von Datenbanken beschäftigt. Seit 15 Jahren arbeitet er für den "Verband der Vereine Creditreform" in Neuss. Er arbeitet als Leiter des Datenbank-Teams, welches sich mit dem Design, dem Betrieb und der Optimierung der Datenbanken auf Oracle, iSeries und SQLServer beschäftigt. Ein Schwerpunkt ist die Weiterentwicklung und Administration der SQLServer mit über 400 Datenbanken, welche er seit ca. 11 Jahren, beginnend mit der Version 6.5 betreut. 2008 und 2009 erhielt er für seine Arbeit in der Community den MVP Award. Viele seiner Artikel sind auf insidesql.org erschienen.

Wir treffen uns bei:

Microsoft Deutschland GmbH

Es waren 15 Personen anwesend.


 

 Treffen der Regionalgruppe Köln/Bonn/Düsseldorf am Montag, 21. September 2009, 18:00 Uhr bis ca. 21:00 Uhr bei Quest Software GmbH in Köln .

 SQL Server Metadaten Locks, Michael Saß

Wie und warum werden Metadaten beim SQL Server gelockt? Wie erkenne ich diese und wie kann ich sie vermeiden?

Metadaten werden beim SQL Server an verschiedenen Stellen gespeichert, für verschiedene Objekte und Verwendung. Während des Zugriffs können diese Daten wie alle anderen Daten im SQL Server auch gesperrt werden. Dadurch entsteht Wartezeit für andere Prozesse, die auf diese Metadaten zugreifen wollen. Wo werden diese Metadaten im SQL Server gespeichert und wie werden diese gesperrt? Warum und wie wird auf diese Daten zugegriffen? Wie können die Metadaten Locks erkannt und vermieden werden? Lernen Sie mehr über diese interessanten Details vom SQL Server.

Michael Saß ist Presales Consultant im Bereich Application and Database Management bei Quest Software. Er ist dort für die DB2- und SQL Server-Lösungen verantwortlich und kann die Kunden für den optimalen Einsatz der Tools aufgrund seiner langjährigen Praxiserfahrung gut beraten. Nach Abschluss der Ausbildung zum mathematisch-technischen Assistenten arbeitete er bei Itergo, IT-Dienstleister der ERGO Gruppe, als Datenbankadministrator für DB2 auf z/OS und AIX sowie für SQL Server. Er arbeitete in zahlreichen Datenmigrations- und Data Warehouse-Projekten mit.

Einführung in die Analysis Services des SQL Servers, Konstantin Miloschenko

SQL Server Analysis Services (SSAS) stellt ein mächtiges Werkzeug zur Analyse von Daten dar. Zum Einen kann mit SSAS ein Datenmodell für den Fachanwender erstellt werden, zum Anderen lässt sich mit SSAS ein erheblicher Performance-Gewinn bei Datenanalyse gegenüber DataWarehouse-Lösungen erzielen, die auf relationalen Datenbanken basieren.

 

In diesem Vortrag wird anhand einiger Beispiele gezeigt, wie (einfach) man in SSAS-Implementierungen einsteigen kann. Im Einzelnen wird auf folgende Fragestellungen eingegangen:

-              Grundsätzliches zu Cubes

-              Struktur der SSAS-Projekte

-              Datenquellen(sichten) modellieren

-              Erstellen eines einfachen Cubes

-              Erstellen einer einfachen Dimension

-              Verwalten von SSAS-Instanzen

 

Diskussion zum vielseitigen Einsatz von SSAS-Cubes rundet den Vortrag ab.

 

Konstantin Miloschenko, Jahrgang 1977

1998 - 2002         Studium der Volkswirtschaftslehre (Uni Köln)

2003 - 2005         Produktentwickler beim Verband der Vereine  Creditreform e.V. im Bereich Forderungsmanagement

Seit 12/2005        Solution Engineer bei acoreus Collection Services GmbH

Es waren 24 Personen anwesend.

 

 


 

Treffen der Regionalgruppe Köln/Bonn/Düsseldorf am Donnerstag, 27. August 2009, 19:00 Uhr bis ca. 22:00 Uhr bei Microsoft in Köln

 5 Jahre PASS Deutschland e.V., Olaf Pietsch

Übersicht über PASS Deutschland e.V. zum fünfjährigen Bestehen

 SQL Server 2008 R2: Self Service BI, SQL Server Data Warehouse Scale Out und weitere Neuheiten, Ralph Kemperdick, Microsoft

In der ersten Hälfte 2010 wird Microsoft basierend auf der SQL Server Technologie die Basis für eine Scale-out SQL Server Lösung für sehr große DWH liefern. Das derzeit unter dem Codenamen Madison bekannte Produkt basiert auf der MPP-Technologie (Massively Parallel Processing), die von DATAllegro entwickelt und von Microsoft erworben wurde. Mit dieser Technologie, die sich schon im Praxiseinsatz bewährt hat, werden DWH im Bereich von mehreren 100 TB möglich sein. 

Im Bereich Business Intelligence wird mit dem Produkt Gemini ein In-Memory Online Analytic Processing (OLAP) Client integriert, der "Self Service BI" durch Datenanalyse in großem Umfang und die Datenmodellierung in Excel auf Basis verschiedenster Datenquellen in der Office Plattform ermöglicht.

siehe auch: blogs.technet.com/sqlteamgermany/archive/2009/06/18/5-jahre-pass-deutschland-e-v-und-wir-sind-dabei.aspx

 

Wir treffen uns bei:

Microsoft Deutschland GmbH

Geschäftsstelle Köln
Holzmarkt 2a
50676 Köln
Tel.: 0221 8010 0 (Zentrale)

http://www.microsoft.com/germany/unternehmen/informationen/gmbh_profil/niederlassungen/koeln.mspx 

 


 

Hiermit möchten wir zum nächsten Treffen der Regionalgruppe Köln/Bonn/Düsseldorf am Donnerstag, 25. Juni 2009, 19:00 Uhr bis ca. 22:00 Uhr bei Microsoft in Köln einladen.

Erweiterung der Integration Services um eigene Tasks, Markus Delhofen

Bei der Entwicklung von Integration Services Paketen ist manchmal die Nutzung des Skripttasks notwendig. Spätestens nach der zweiten Implementierung des selben Skripts, stellt sich die Frage, ob dies der richtige Weg ist. An dieser Stelle bietet sich die Möglichkeit die Integration Services mit benutzerdefinierten Tasks zu erweitern.

Ziel dieses Vortrags ist die Entwicklung von benutzerdefinierten Tasks im SQL Server 2008 zu demonstrieren.

Markus Delhofen ist Geschäftsführer der arelium GmbH. Seit dem Studium der Wirtschaftsinformatik an der Uni Köln, ist er als Berater tätig. Sein Schwerpunkt ist die Konzeption und Realisierung von Client-Server-Anwendungen auf Basis von Microsoft-Technologien. Mit den Integration Services befasst er sich seit dem SQL Server 2005.

 

Indexoptimierung mithilfe von SQL Server Verwaltungsobjekten Andreas Wolter

 In diesem Vortrag sehen wir uns die Informationsquellen an, die der SQL Server von Haus aus liefert. Ziel ist es, die Möglichkeiten zu kennen, unsere Index-Strategien optimieren zu können.

  • Auswerten der Indexverwendungsstatistiken zum identifizieren von unnötigen Indexen
  • Verwenden der "missing_index-Sichten" zum Anlegen von neuen Indexen
  • Verwenden der dm_db_index_physical_stats-Funktion zum Entwickeln von optimalen Wartungsaufträgen

Andreas Wolter ist mit dem SQL Server seit der Version 7 vertraut und auch auf dem SQL Server 2008 bereits auf allen 3 Tracks (Administrator, Developer und Business Intelligence) als MCITP zertifiziert. Er ist Gründer und Geschäftsführer von Sarpedon Quality Lab. Seine Schwerpunkte liegen auf dem Entwickeln und Optimieren von Datenbanksystemen und Datawarehouse-Umgebungen sowie der  Business Intelligence Suite des SQL  Server.  Als Microsoft Certified Trainer (MCT) und Consultant ist er europaweit im Einsatz sein Wissen in Profitrainings oder bei der Entwicklung vor Ort weiterzugeben und anzuwenden.
Zurzeit lebt er Düsseldorf.  Seine Internetpräsenz ist unter www.SarpedonQualityLab.com zu finden, sein Blog zu Reporting Services unter http://www.vb-magazin.de/forums/blogs/andreaswolter .

Es waren 23 Personen anwesend.

 

 

 


 

PASS Basics, Montag 18. Mai 2009, 18:00 Uhr bis ca. 21:00 Uhr bei Microsoft in Köln

Praktische Schnuppervorführung von Microsoft BI, Markus Ungermann

Ziel des Vortrags ist, Ein- und Umsteigern einen ersten Eindruck von Microsoft BI und einen Überblick über die wesentlichen Bestandteile des entsprechenden Produktprogramms zu vermitteln. Als BI-Plattform wird hier der SQL Server 2008 verwendet. Die BI-Komponenten des SQL Servers (Integration Services, Reporting Services, Analysis Services) werden kurz vorgeführt, indem jeweils ein einfaches Beispiel in der Entwicklungsumgebung (Business Intelligence Development Studio) erstellt wird. Abschließend wird Excel 2007 als Client für OLAP und, mit Hilfe eines Add-Ins, auch als Client für Data Mining gezeigt.

Markus Ungermann ist Senior Consultant bei der Orbit Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme mbH in Bonn. Nach einem Studium der Volkswirtschaftslehre an der Uni Bonn begann er seine berufliche Laufbahn mit der Konzeptionierung von Management-Informationssystemen. Im Laufe der Zeit  befasste er sich zunehmend auch mit der technischen Realisierung der Systeme und ist heute bei der Orbit im Team Business Intelligence & Data Warehousing tätig. Er hält u. a. Zertifizierungen als MCITP Database Administrator 2008 und MCITP Business Intelligence Developer 2008.

Eine Einführung in eine Entwicklungsumgebung für Microsoft SQL Server T-SQL, Olaf Pietsch 

Erfahrungen aus einem mehrjährigen SQL Projekt mit mehreren Entwicklern auf Basis von SQL Server werden vorgestellt. Das Projekt startete mit der Version SQL Server 2000, wurde dann auf die Version 2005 migriert und seit Dezember 2008 ist SQL Server 2008 in Einsatz.

·         Wie sieht die Architektur aus?

·         Welche Regelungen für SQL Datenbanken wurden getroffen?

·         Welche Erfahrungen wurden gemacht?

Der SQL Server bringt viele Tools mit, die man für die Entwicklung nutzen kann, wie

·         SQL Server Management Studio

·         SQL Server Business Intelligence Development Studio

·         SQL Server Profiler

Darüber hinaus werden Source Code Kontrollsysteme für SQL Scripte eingesetzt, wie

·         Visual Source Save - bis 2009

·         Team Foundation Server (TFS) - ab 2009

Weitere Tools kommen zu Anwendung:

·         Red-Gate: SQL Compare

·         Red-Gate: SQL Data Compare

Olaf Pietsch ist bei der Detecon International GmbH in Bonn seit 1985 beschäftigt. Er arbeitet dort im Entwicklungsbereich für Detecon haus-interne Anwendungen auf Basis SQL Server. Den SQL Server lernte er anhand der Version 4.2 erstmalig kennen. Derzeit werden die Versionen SQL Server 2000, 2005 und 2008 im Unternehmen eingesetzt. Er ist Microsoft MVP SQL Server und unterstützt in unterschiedlichen Funktionen PASS Deutschland e. V Regionalgruppe Köln/Bonn/Düsseldorf, Mitarbeit in der Newsletter Redaktion, usw

Dieser Vortrag konnte aus Zeitgründen nicht vollständig durchgeführt werden. Der zweite Teil des Vortrags wird voraussichtlich am 29. Oktober 2009 stattfinden.

Die Termine für das Jahr 2010 sind beschlossen worden und stehen im Repository zur Verfügung.

 Es waren 25 Teilnehmer anwesend.

  


 

Praxisbericht aus einem sehr großen DWH Projekt mit SQL Server 2008, Thomas Strehlow

 Kunde: Weltweit agierendes Handelsunternehmen 
Aufgabe: Erstellung eines DWH (zunächst) für Point Of Sales 

  • Herausforderung
    • Mehrere tausend Quellsysteminstanzen
    • Hohe Datenverfügbarkeit vs. wartungsarmer Betrieb
    • Zeitnahe Beladung vs. viele Zeitzonen
    • Speicherung aller Rohdaten für eine spätere Migration
  • Produkte
    • SQL Server 2008
    • Team Foundation Server
  • Erfahrungen und Empfehlungen
  • Architektur
  • Vorgehen im Projekt
  • Initialsierung und Logging mit SSIS
  • Metadaten mit SQL Server
  • Deployment von BI Projekten
  • Datadude des TFS

Thomas Strehlow ist Diplom Ingenieur Nachrichtentechnik und seit 1993 im Umfeld Business Intelligence aktiv. In den ersten Jahren entwickelte und betreute er DWH Projekte im Umfeld Netzmanagement großer Telekommunikationsunternehmen. 1999 gründete er die ORAYLIS GmbH, ein Beratungshaus für BI. Nach Erfahrungen mit den gängigen BI Produkten spezialisierte sich die ORAYLIS konsequent auf Microsoft BI und wurde 2006 Microsoft Gold Partner. Die persönlichen Schwerpunkte liegen neben dem Projektmanagement in der Architektur von DWH Systemen und den Methoden rund um Datenqualität.

Die Q&A Runde ist aus Zeitmangel ausgefallen.

Es waren insgesamt 42 Personen anwesend.

 


SQL Server Backup und Recovery, Christoph Muthmann

- Welche unterschiedlichen Backups gibt es?
- Was bedeutet das Wiederherstellungsmodell?
- Wie kann man dies automatisieren?
- Fehlersuche beim Backup
- Zeitgenaue Wiederherstellung einer Datenbank nach "Drop Table" 
- Hinweise zur Express Edition SQL Server
Christoph Muthmann ist seit fast 20 Jahren mit dem Design und der Administration von Datenbanken beschäftigt. Seit 14 Jahren arbeitet er für den "Verband der Vereine Creditreform" in Neuss. Er arbeitet als Leiter des Datenbank-Teams, welches sich überwiegend mit dem Design und der Optimierung der Datenbanken auf Oracle, iSeries und SQLServer beschäftigt. Sein Schwerpunkt ist die Weiterentwicklung und Administration der SQLServer mit über 400 Datenbanken, welche er seit ca. 10 Jahren, beginnend mit der Version 6.5 betreut. Im April 2008 erhielt er für seine Arbeit in der Community den MVP Award 2008.
 
Backup ohne Backup - SQL Server als virtuelle Maschine, Christoph Stotz
 
- Kann man einen SQL Server als virtuelle Maschine betreiben ?
- Wo liegen die Grenzen, was kann ich erwarten ?
- Vor- und Nachteile in Bezug auf Performance, Backup & Recovery....
 

Christoph Stotz ist Geschäftsführer der oh22systems GmbH, die sich auf mobile Datenlösungen spezialisiert hat. Seine fachlichen Schwerpunkte liegen in den Bereichen relationale Datenbanken, CRM- und ERP-Systeme sowie IT-basierte Prozeßoptimierung. Weiterhin ist er bei PASS Deutschland e.V. Vorsitzender des Vorstands.

23 Personen waren anwesend.


Treffen der Regionalgruppe Köln/Bonn/Düsseldorf am Montag 19. Januar 2009, 18:00 Uhr bis ca. 21:00 Uhr bei Microsoft in Köln

SQL Server 2008 – Resource Gouvernor entmystifiziert & Highlight Data- und Backup Compression, Andreas Wolter

Andreas Wolter ist dem SQL Server seit der Version 7 vertraut und auch auf dem SQL Server 2008 bereits dreifach zertifiziert. Als selbstständiger Microsoft Certified Trainer (MCT) und Consultant ist er europaweit im Einsatz sein Wissen in Profitrainings oder bei der Entwicklung vor Ort weiterzugeben und anzuwenden.
Seine Schwerpunkte liegen dabei auf dem Entwickeln und Optimieren von Datenbanksystemen und Datawarehouse-Umgebungen sowie der Business Intelligence Suite des SQL Server. Seine Wahlheimat seit 2008 ist Düsseldorf. Seine Internetpräsenzen sind unter www.andreas-wolter.com und www.sql-training.info zu finden.
 
·         Verwaltung von Arbeitsauslastung mit Hilfe des Ressource Governor
o   Architektur
o   Einschränkungen
o   Anwendungsmöglichkeiten
o   Demo
·         Data Compression & Backup Compression
o   Row- vs. Pagelevel-Compression
o   Demo und Vergleich
o   Backup Compression
o   Demo
o   Real-World-Numbers
 
 
 
Data Profiling mit dem SQL Server 2008, Martin Kopp

Martin Kopp ist Geschäftsführer der arelium GmbH. Martin beschäftigt sich bereits seit einigen Jahren mit den BI-Werkzeugen des SQL Servers und ist in diversen Projekten rund um den SQL Server im Einsatz.
 
·         Data Profiling mit dem SQL Server 2008
·         Der Data Profiler und seine Möglichkeiten
·         Einsatz in der Praxis
 
20 Personen waren anwesend.

 


 


 


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Bisherige Treffen 2008 Minimize

Donnerstag 11. Dezember 2008, 19:00 Uhr bis ca. 22:00 Uhr, 11 Teilnehmer

Management Tools and Policy-Based Management, Michael Saß

Concepts and guidelines are created rapidly, but how are you going to distribute, implement and control them? And concepts can change over time. With Policy Based Management (PBM) introduced by SQL Server 2008 you get a strong confederate on your side. How to define polices and what you can achieve using them, we will vividly demonstrated via real life examples, so that you will start confidently using this powerful tool. Another fantastic invention is Resource Governor whereby you can granularly define what amount of resources (memory, CPU) programs and users are granted access to by definition of a maximum value for resource consumption. Hence you can prioritize your business needs even on the hardware level and control their adherence.
 

Community Launch

An diesem Termin wurde der Community SQL Server 2008 als besonderes Highlight in unserer Region Köln/Bonn/Düsseldorf durchgeführt.

Microsoft hat uns ein besonderes Community Launch Paket zur Verfügung gestellt. Es sind mehrere SQL Server 2008 (not for resale) im Paket, die verlost wurden.


 

Montag 24. November 2008, 18:00 Uhr bis ca. 21:00 Uhr

 Einführung in die Integration Services des SQL Servers, Markus Delhofen

·         Einsatzbereich der Integration Services

·         Erstellung eines IS-Pakets (Live-Demo)

·         Deployment auf den SQL Server


Markus Delhofen ist Geschäftsführer der arelium GmbH. Nach dem Studium der Wirtschaftsinformatik an der Uni Köln, hat er als Berater in diversen Projekten mit Schwerpunkt Softwareentwicklung gearbeitet. Hierbei liegt sein Schwerpunkt in der Entwicklung von Client-Server-Anwendungen auf Basis von Microsoft-Technologien. Seit Anfang des Jahres befasst er sich ebenfalls mit Business Intelligence auf dem SQL Server.

Erfahrungen mit SQL Server 2008, Olaf Pietsch

Unter anderem mit Informationen zur Abwärtskompatibilität, den T-SQL Erweiterungen und neuen Datentypen.

 9 Personen waren anwesend.


 

Treffen der Regionalgruppe Köln/Bonn/Düsseldorf am 23. Oktober 2008 bei Microsoft in Köln.

Treffen der Regionalgruppe am Montag, 22. September 2008 (18:00 Uhr bis 21:00 Uhr) bei Quest in Köln

VLDB - Best Practices and Lessons Learned, Ralph Kemperdick, Microsoft

- What makes a Database big
     - Several large SQL Servers in design and production
     - Challenges of big databases
- Scale up
     - Design Techniques for VLDB Scale Up
     - Operations and Administrative Challenges
     - High Availability Choices
- Scale Out
     - Single Data Collection Server, Multiple Reader Servers
     - Multiple Data Collection Servers

LiteSpeed for SQL Server - Five Fantastic Features of 5.0, Michael Sass, Quest

11 Personen waren anwesend.

 


 

 

 

SQL Server 2008 Fragen & Antworten, Steffen Krause, Microsoft

 

  • Heroes {Communtiy} Launch der Region Köln/Bonn/Düsseldorf 

21 Personen waren anwesend.

 


 

 

  • Erste Erfahrungen mit den Erweiterungen im Bereich T-SQL und der relationalen Maschine, Olaf Pietsch
  • Dublettensuche im SQL Server, Tillmann Eitelberg

    ·         Wie entstehen Dubletten? Eindeutige Dubletten und „unscharfe“ Dubletten

    ·         Welche Auswirkungen haben Dubletten? Schwierigkeiten bei der Suche von Dubletten

    ·         Microsoft Lösungen im SQL Server, SSIS Komponenten zur Suche von Dubletten

    ·         Beispiele Phonetischer Algorithmen

    ·         Kurzvorstellung der Projekte: SimMetrics.NET & SQLPhonetics.NET

14 Personen waren anwesend.

 

 

Einrichtung eines SQL Servers per Skript, Christoph Muthmann, MVP

  • Erstellung eines Projekts zur Servereinrichtung
  • Standardisierte Einrichtung von Tool-Bibliotheken, Operatoren, Mail
  • SSIS für nicht sysadmins einrichten
  • Tricks und Tipps rund um das Management-Studio

 

 

 

 

 

 

 

 

Treffen der Regionalgruppe am Montag, 26. Mai 2008 (18:00 Uhr bis 21:00 Uhr)

  SQL Server 2005/ 2008 CLR-Integration mit C#, Thorsten Kansy

  • Was ist CLR Integration für SQL Server?
  • Sicherheit
  • CLR-Integration aktiveren
  • Grundlagen der Entwicklung
  • Gespeicherte Prozeduren entwickeln (Demo)
  • Benutzerdefinierte Funktionen entwickeln (Demo)
  • Tabellenwert Funktionen entwickeln (Demo)
  • Aggragate entwickeln (Demo)
  • Benutzerdefinierte Typen entwickeln (Demo)
  • Wann T-SQL und wann CLR-Code verwenden?

 16 Personen waren anwesend

 

 


 

 Transparent Data Encryption im Vergleich zu EFS, BitLocker und Co., Jens Hansen

·         Details zur neuen Transparent Data Encryption (TDE) in SQL Server 2008

·         Szenarien, Performance-Tests und Known Issues

·         Abgrenzung und Ergänzung zu EFS sowie BitLocker in Windows Server 2008


Sicherheitsketten im SQL Server, Ralf Dietrich

Rätselhafte Einstellung: Datenbankübergreifende Besitzverkettung aktivieren? Ja/Nein ...

·         Was will der SQL Server hier von mir?

·         Was verbirgt sich dahinter und warum gibt es das auch innerhalb einer Datenbank?

·         Wie kann ich es nutzbar machen und welche Alternativen hat ein Entwickler?

·         Welche Fallstricke gilt es zur überwinden?

 

21 Personen waren anwesend. 

 

·         Einsatzbereich der Integration Services

·         Erstellung eines IS-Pakets (Live-Demo)

·         Deployment auf den SQL Server


Markus Delhofen ist Geschäftsführer der arelium GmbH. Nach dem Studium der Wirtschaftsinformatik an der Uni Köln, hat er als Berater in diversen Projekten mit Schwerpunkt Softwareentwicklung gearbeitet. Hierbei liegt sein Schwerpunkt in der Entwicklung von Client-Server-Anwendungen auf Basis von Microsoft-Technologien. Seit Anfang des Jahres befasst er sich ebenfalls mit Business Intelligence auf dem SQL Server.

 


 


Treffen der Regionalgruppe am Montag, 21. Januar 200 (18:00 Uhr bis 21:00 Uhr)

 


 

Concepts and guidelines are created rapidly, but how are you going to distribute, implement and control them? And concepts can change over time. With Policy Based Management (PBM) introduced by SQL Server 2008 you get a strong confederate on your side. How to define polices and what you can achieve using them, we will vividly demonstrated via real life examples, so that you will start confidently using this powerful tool. Another fantastic invention is Resource Governor whereby you can granularly define what amount of resources (memory, CPU) programs and users are granted access to by definition of a maximum value for resource consumption. Hence you can prioritize your business needs even on the hardware level and control their adherence.

 

Michael Saß ist Presales Consultant im Bereich Application and Database Management bei Quest Software. Er ist dort für die DB2- und SQL Server-Lösungen verantwortlich und kann die Kunden für den optimalen Einsatz der Tools aufgrund seiner langjährigen Praxiserfahrung gut beraten. Nach Abschluss der Ausbildung zum mathematisch-technischen Assistenten arbeitete er bei Itergo, IT-Dienstleister der ERGO Gruppe, als Datenbankadministrator für DB2 auf z/OS und AIX sowie für SQL Server. Er arbeitete in zahlreichen Datenmigrations- und Data Warehouse-Projekten mit.

 

 

Community Launch

 

An diesem Termin können wir den Community SQL Server 2008 als besonderes Highlight in unserer Region Köln/Bonn/Düsseldorf durchführen.

 

Microsoft hat uns ein besonderes Community Launch Paket zur Verfügung gestellt. Es sind mehrere SQL Server 2008 (not for resale) im Paket, die wir verlosen werden

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Bisherige Treffen vor 2008 Minimize

Treffen der Regionalgruppe am Montag, 03. Dezember 2007 (18:00 Uhr bis 21:00 Uhr)

  • Überblick über den Performance Point Server 2007, Jens Kröhnert, ORAYLIS GmbH

11 Personen waren anwesend.

Treffen der Regionalgruppe am Montag, 29. Oktober 2007  (18:00 Uhr bis 21:00 Uhr)

  • Überblick Katmai - SQL Server 2008, Ralph Kemperdick, Microsoft

18 Personen waren anwesend.

Treffen der Regionalgruppe am Montag, 20. August 2007  (18:00 Uhr bis 21:00 Uhr)

  • Ein Active Warehouse System auf Basis Microsoft SQL Server (BI) und Teradata, Christof Koch
  • Daten im Team entwickeln mit Visual Studio Team Edition for Database Professionals (Datadude), Ein Überblick, Frank Geisler

14 Personen waren anwesend 

Treffen der Regionalgruppe am Montag, 21. Mai 2007  (18:00 Uhr bis 21:00) 

Sicherung von SQL Server mit System Center Data Protection Manager V2 (Betatest)
Markus Ungermann, Olaf Pietsch

Daten im Team entwickeln mit Visual Studio Team Edition for Database Professionals (Datadude) musste wegen Krankheit ausfallen

9 Personen waren anwesend 

Treffen der Regionalgruppe am Montag, 13. März 2007  (18:00 Uhr bis 21:00 Uhr)

Die Regionalgruppe traf sich bei: Quest Software GmbH , Im Mediapark 4e, 50670 Köln http://www.quest.com/de

  • Vorstellung und technischer Einblick in Quest Tools, Toad für SQL-Server, Fa. Quest Software. Dies ist ein rein technisch orientierter Vortrag.
  • Networking

9 Personen waren anwesend 


Treffen der Regionalgruppe am Montag, 15. Januar 2007  (18:00 Uhr bis 21:00 Uhr)

Data Mining mit SQL Server 2005 und Excel 2007 (Steffen Krause, Microsoft)

  • Networking

21 Personen waren anwesend 


Treffen der Regionalgruppe am Montag, 11. September 2006  (18:00 Uhr bis 21:00 Uhr)

  • Kurzbericht über zwei Migrationsprojekte SQL Server 2000 nach SQL Server 2005
       (Eric Jatzen und Olaf Pietsch)
  • Kurzüberblick SQL-Server 2005 SP2 (Olaf Pietsch)
  • kurzer Einblick SQL-Server 2005 .NET CLR Programmierung (Olaf Pietsch)
  • Networking

12 Personen waren anwesend 


  • Treffen der Regionalgruppe am Montag, 11. September 2006  (18:00 Uhr bis 21:00 Uhr)

  • Reporting Services 2005, Norman Krause (Infomotion GmbH), Jens Kröhnert (ORAYLIS GmbH)
     - kurzer Überblick
     - RS im Detail
     - "aus der Praxis"

    19 Personen waren anwesend


    Treffen der Regionalgruppe am Montag, 19. Juni 2006  (18:00 Uhr bis 21:00 Uhr)

    • Large und Very Large Relational Databases (Ralph Kemperdick, Microsoft)
      - Erfahrungswerte im Umgang mit grossen Datenbanken
      - Case Studies

    20 Personen waren anwesend


    Treffen der Regionalgruppe am Montag, 15. Mai 2006  (18:00 Uhr bis 21:00)

    Ort: Quest Software GmbH , Im Mediapark 4e, 50670 Köln http://www.quest.com/de.

    Themen:

    • Vorstellung und technischer Einblick in Quest Tools, LiteSpeed, Capacity Manager, Fa. Quest Software

    19 Personen waren anwesend


    Treffen der Regionalgruppe am Montag, 13. März 2006  (18:00 Uhr bis 21:00)

    Ort: DETECON, Bonn. DETECON ist in der Nähe der A59, A562 genau gegenüber der U-Bahn Haltestelle Ramersdorf, siehe http://www.detecon.com/de/company_profile/standorte/deutschland.php.

    Themen:

    • Einführung in den SQL Server 2005 (Neuerungen T-SQL) , Olaf Pietsch 
    • Austausch und Planung der Gruppenaktivitäten

    18 Personen waren anwesend


    Treffen der Regionalgruppe am Montag, 23. Januar 2006  (18:00 Uhr bis 22:00 Uhr) bei Quest Software, Köln

  • SQL-Server 2005 Welcome Einführung, Olaf Pietsch

  • Quest Tools für den SQL-Server, Einführung Backup, Quest Software

  • SQL-Server 2005 Integration Services, Berthold Neumann,
        Variablen, Skripte, Konfiguration

    Der Abend war gelungen, das Büfett von Quest Software war lecker und die verlosten SQL-Server Vollversionen sind gut angekommen.

  • 22 Personen waren anwesend


  • Treffen der Regionalgruppe am Montag, 21. November 2005  (18:00 Uhr bis 21:00 Uhr) bei DETECON International GmbH in Bonn.

    10 Personen waren anwesend

  • (Entwicklungs-)Tools für den SQL Server 2000 und 2005 (relationaler Teil), Olaf Pietsch

  • IT-Infrastruktur der DETECON (Active Directory, Netzwerkmanagement, Virtualisierung, Backup usw.), Ulrich Werthenbach

    Das Thema "Einführung in den SQL Server 2005" konnte nicht realisiert werden und wird für eines der nächsten Treffen eingeplant.
    Der Tool Vortrag war sehr interessant und hat viele Tipps gegeben.


  • Treffen der Regionalgruppe am Montag, 12. September 2005  (18:00 Uhr bis 21:00 Uhr)

    Die Regionalgruppe trifft sich zusammen mit der Regionalgruppe Ruhrgebiet bei Microsoft Deutschland GmbH, Neuss - Anfahrtsplan & Adresse

    weiteres siehe Regionalgruppe Ruhrgebiet: Default.aspx?tabid=79

    Wichtig: bitte bei Markus Fischer (m.fischer@sqlpass.de) anmelden.


    Montag, 06. Juni 2005  (18:00 Uhr bis 21:00 Uhr) bei DETECON International GmbH in Bonn.

    9 Mitglieder waren anwesend

  • Möglichkeiten eines selbst realisierten LogShippings (Christoph Muthmann)

  • Themen zum SQL Server 2000 / 2005 (Ralph Kemperdick)


    Montag, 11. April 2005  (18:00 Uhr bis 21:00 Uhr) bei DETECON International GmbH in Bonn.

    10 Personen waren anwesend

    • Microsoft Access Conversion Toolkit (Erfahrungsbericht unter dem Aspekt Upsizing ACCESS nach SQL Server)  (Andrea Adam)

    • Virtuelle Welten: Virtual-PC, Virtual-Server, VmWare usw. (Wolfgang Krath)


    Montag, 14. Februar 2005 um 18:00 Uhr bei DETECON International GmbH in Bonn.

    Das Treffen mußte leider kurzfirstig abgesagt werden. Es wird versucht, die Themen später zu realisieren.


    Montag, 13. Dezember 2004 um 18:00 Uhr bei DETECON International GmbH in Bonn.

    10 Mitglieder waren anwesend

    • PASS Deutschland e.V. - Informationen über der Verein und PASS Community (Christoph Stotz)
    • Definition Mehrschichtige Anwendungen (Rainer Lemke)

    Das Thema Hinweise zur Realisierung von mehrschichtigen Anwendungen anhand von Praxisbeispielen konnte aus zeitlichen Gründen nicht realisiert werden.


    Freitag, 29. Oktober 2004 um 18:00 Uhr bei DETECON International GmbH in Bonn.

    8 Mitglieder waren anwesend

    • Vorstellung der anwesenden Mitglieder
    • PASS Deutschland e.V. - erste Informationen über der Verein und PASS Community Summit Orlando (Markus Fischer)
    • Reporting Service (Markus Fischer)
    • Themenliste (Rainer Lemke)
    • Abstimmung weiterer Aktivitäten, Veranstaltungen und Termine der Regionalgruppe

    Beschluß: Die Treffen sollen grundsätzlich Montags erfolgen, Zeitrahmen Beginn 18:00 Uhr, Ende 21:00 Uhr. Bei jedem Treffen wird der Termin und die Themen des nächsten Treffens festgelegt.

    Das Thema Performanceoptimierungen SQL Server (Bodo Danitz) konnte aus zeitlichen Gründen nicht realisiert werden.

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