Treffen der Regionalgruppe Köln/Bonn/Düsseldorf am Donnerstag, 29. Oktober 2009, 19:00 Uhr bis ca. 22:00 Uhr bei Microsoft in Köln .
PASS Basics (Schwerpunkt Ein-/Umsteiger Themen)
Zweiter Teil des Vortrags, der am 18. Mai wegen Zeitmangels abgebrochen werden musste.
Eine Einführung in eine Entwicklungsumgebung für Microsoft SQL Server T-SQL, Olaf Pietsch
Erfahrungen aus einem mehrjährigen SQL Projekt mit mehreren Entwicklern auf Basis von SQL Server werden vorgestellt. Das Projekt startete mit der Version SQL Server 2000, wurde dann auf die Version 2005 migriert und seit Dezember 2008 ist SQL Server 2008 in Einsatz.
· Wie sieht die Architektur aus?
· Welche Regelungen für SQL Datenbanken wurden getroffen?
· Welche Erfahrungen wurden gemacht?
Der SQL Server bringt viele Tools mit, die man für die Entwicklung nutzen kann, wie
· SQL Server Management Studio
· SQL Server Business Intelligence Development Studio
· SQL Server Profiler
Darüber hinaus werden Source Code Kontrollsysteme für SQL Scripte eingesetzt, wie
· Visual Source Save - bis 2009
· Team Foundation Server (TFS) - ab 2009
Weitere Tools kommen zu Anwendung:
· Red-Gate: SQL Compare
· Red-Gate: SQL Data Compare
Olaf Pietsch ist bei der Detecon International GmbH in Bonn seit 1985 beschäftigt. Er arbeitet dort im Entwicklungsbereich für Detecon haus-interne Anwendungen auf Basis SQL Server. Den SQL Server lernte er anhand der Version 4.2 erstmalig kennen. Derzeit werden die Versionen SQL Server 2000, 2005 und 2008 im Unternehmen eingesetzt. Er ist Microsoft MVP SQL Server und unterstützt in unterschiedlichen Funktionen PASS Deutschland e. V Regionalgruppe Köln/Bonn/Düsseldorf, Mitarbeit in der Newsletter Redaktion, usw
SSIS Grundlagen, Christoph Muthmann
SSIS Grundlagen:
- Verteilung von Paketen
- Schleifen
- Paketkonfiguration
Christoph Muthmann ist seit fast 20 Jahren mit dem Design und der Administration von Datenbanken beschäftigt. Seit 15 Jahren arbeitet er für den "Verband der Vereine Creditreform" in Neuss. Er arbeitet als Leiter des Datenbank-Teams, welches sich mit dem Design, dem Betrieb und der Optimierung der Datenbanken auf Oracle, iSeries und SQLServer beschäftigt. Ein Schwerpunkt ist die Weiterentwicklung und Administration der SQLServer mit über 400 Datenbanken, welche er seit ca. 11 Jahren, beginnend mit der Version 6.5 betreut. 2008 und 2009 erhielt er für seine Arbeit in der Community den MVP Award. Viele seiner Artikel sind auf insidesql.org erschienen.
Wir treffen uns bei:
Microsoft Deutschland GmbH
Es waren 15 Personen anwesend.
Treffen der Regionalgruppe Köln/Bonn/Düsseldorf am Montag, 21. September 2009, 18:00 Uhr bis ca. 21:00 Uhr bei Quest Software GmbH in Köln .
SQL Server Metadaten Locks, Michael Saß
Wie und warum werden Metadaten beim SQL Server gelockt? Wie erkenne ich diese und wie kann ich sie vermeiden?
Metadaten werden beim SQL Server an verschiedenen Stellen gespeichert, für verschiedene Objekte und Verwendung. Während des Zugriffs können diese Daten wie alle anderen Daten im SQL Server auch gesperrt werden. Dadurch entsteht Wartezeit für andere Prozesse, die auf diese Metadaten zugreifen wollen. Wo werden diese Metadaten im SQL Server gespeichert und wie werden diese gesperrt? Warum und wie wird auf diese Daten zugegriffen? Wie können die Metadaten Locks erkannt und vermieden werden? Lernen Sie mehr über diese interessanten Details vom SQL Server.
Michael Saß ist Presales Consultant im Bereich Application and Database Management bei Quest Software. Er ist dort für die DB2- und SQL Server-Lösungen verantwortlich und kann die Kunden für den optimalen Einsatz der Tools aufgrund seiner langjährigen Praxiserfahrung gut beraten. Nach Abschluss der Ausbildung zum mathematisch-technischen Assistenten arbeitete er bei Itergo, IT-Dienstleister der ERGO Gruppe, als Datenbankadministrator für DB2 auf z/OS und AIX sowie für SQL Server. Er arbeitete in zahlreichen Datenmigrations- und Data Warehouse-Projekten mit.
Einführung in die Analysis Services des SQL Servers, Konstantin Miloschenko
SQL Server Analysis Services (SSAS) stellt ein mächtiges Werkzeug zur Analyse von Daten dar. Zum Einen kann mit SSAS ein Datenmodell für den Fachanwender erstellt werden, zum Anderen lässt sich mit SSAS ein erheblicher Performance-Gewinn bei Datenanalyse gegenüber DataWarehouse-Lösungen erzielen, die auf relationalen Datenbanken basieren.
In diesem Vortrag wird anhand einiger Beispiele gezeigt, wie (einfach) man in SSAS-Implementierungen einsteigen kann. Im Einzelnen wird auf folgende Fragestellungen eingegangen:
- Grundsätzliches zu Cubes
- Struktur der SSAS-Projekte
- Datenquellen(sichten) modellieren
- Erstellen eines einfachen Cubes
- Erstellen einer einfachen Dimension
- Verwalten von SSAS-Instanzen
Diskussion zum vielseitigen Einsatz von SSAS-Cubes rundet den Vortrag ab.
Konstantin Miloschenko, Jahrgang 1977
1998 - 2002 Studium der Volkswirtschaftslehre (Uni Köln)
2003 - 2005 Produktentwickler beim Verband der Vereine Creditreform e.V. im Bereich Forderungsmanagement
Seit 12/2005 Solution Engineer bei acoreus Collection Services GmbH
Es waren 24 Personen anwesend.
Treffen der Regionalgruppe Köln/Bonn/Düsseldorf am Donnerstag, 27. August 2009, 19:00 Uhr bis ca. 22:00 Uhr bei Microsoft in Köln
5 Jahre PASS Deutschland e.V., Olaf Pietsch
Übersicht über PASS Deutschland e.V. zum fünfjährigen Bestehen
SQL Server 2008 R2: Self Service BI, SQL Server Data Warehouse Scale Out und weitere Neuheiten, Ralph Kemperdick, Microsoft
In der ersten Hälfte 2010 wird Microsoft basierend auf der SQL Server Technologie die Basis für eine Scale-out SQL Server Lösung für sehr große DWH liefern. Das derzeit unter dem Codenamen Madison bekannte Produkt basiert auf der MPP-Technologie (Massively Parallel Processing), die von DATAllegro entwickelt und von Microsoft erworben wurde. Mit dieser Technologie, die sich schon im Praxiseinsatz bewährt hat, werden DWH im Bereich von mehreren 100 TB möglich sein.
Im Bereich Business Intelligence wird mit dem Produkt Gemini ein In-Memory Online Analytic Processing (OLAP) Client integriert, der "Self Service BI" durch Datenanalyse in großem Umfang und die Datenmodellierung in Excel auf Basis verschiedenster Datenquellen in der Office Plattform ermöglicht.
siehe auch: blogs.technet.com/sqlteamgermany/archive/2009/06/18/5-jahre-pass-deutschland-e-v-und-wir-sind-dabei.aspx
Wir treffen uns bei:
Microsoft Deutschland GmbH
Geschäftsstelle Köln
Holzmarkt 2a
50676 Köln
Tel.: 0221 8010 0 (Zentrale)
http://www.microsoft.com/germany/unternehmen/informationen/gmbh_profil/niederlassungen/koeln.mspx
Hiermit möchten wir zum nächsten Treffen der Regionalgruppe Köln/Bonn/Düsseldorf am Donnerstag, 25. Juni 2009, 19:00 Uhr bis ca. 22:00 Uhr bei Microsoft in Köln einladen.
Erweiterung der Integration Services um eigene Tasks, Markus Delhofen
Bei der Entwicklung von Integration Services Paketen ist manchmal die Nutzung des Skripttasks notwendig. Spätestens nach der zweiten Implementierung des selben Skripts, stellt sich die Frage, ob dies der richtige Weg ist. An dieser Stelle bietet sich die Möglichkeit die Integration Services mit benutzerdefinierten Tasks zu erweitern.
Ziel dieses Vortrags ist die Entwicklung von benutzerdefinierten Tasks im SQL Server 2008 zu demonstrieren.
Markus Delhofen ist Geschäftsführer der arelium GmbH. Seit dem Studium der Wirtschaftsinformatik an der Uni Köln, ist er als Berater tätig. Sein Schwerpunkt ist die Konzeption und Realisierung von Client-Server-Anwendungen auf Basis von Microsoft-Technologien. Mit den Integration Services befasst er sich seit dem SQL Server 2005.
Indexoptimierung mithilfe von SQL Server Verwaltungsobjekten, Andreas Wolter
In diesem Vortrag sehen wir uns die Informationsquellen an, die der SQL Server von Haus aus liefert. Ziel ist es, die Möglichkeiten zu kennen, unsere Index-Strategien optimieren zu können.
- Auswerten der Indexverwendungsstatistiken zum identifizieren von unnötigen Indexen
- Verwenden der "missing_index-Sichten" zum Anlegen von neuen Indexen
- Verwenden der dm_db_index_physical_stats-Funktion zum Entwickeln von optimalen Wartungsaufträgen
Andreas Wolter ist mit dem SQL Server seit der Version 7 vertraut und auch auf dem SQL Server 2008 bereits auf allen 3 Tracks (Administrator, Developer und Business Intelligence) als MCITP zertifiziert. Er ist Gründer und Geschäftsführer von Sarpedon Quality Lab. Seine Schwerpunkte liegen auf dem Entwickeln und Optimieren von Datenbanksystemen und Datawarehouse-Umgebungen sowie der Business Intelligence Suite des SQL Server. Als Microsoft Certified Trainer (MCT) und Consultant ist er europaweit im Einsatz sein Wissen in Profitrainings oder bei der Entwicklung vor Ort weiterzugeben und anzuwenden.
Zurzeit lebt er Düsseldorf. Seine Internetpräsenz ist unter www.SarpedonQualityLab.com zu finden, sein Blog zu Reporting Services unter http://www.vb-magazin.de/forums/blogs/andreaswolter .
Es waren 23 Personen anwesend.
PASS Basics, Montag 18. Mai 2009, 18:00 Uhr bis ca. 21:00 Uhr bei Microsoft in Köln
Praktische Schnuppervorführung von Microsoft BI, Markus Ungermann
Ziel des Vortrags ist, Ein- und Umsteigern einen ersten Eindruck von Microsoft BI und einen Überblick über die wesentlichen Bestandteile des entsprechenden Produktprogramms zu vermitteln. Als BI-Plattform wird hier der SQL Server 2008 verwendet. Die BI-Komponenten des SQL Servers (Integration Services, Reporting Services, Analysis Services) werden kurz vorgeführt, indem jeweils ein einfaches Beispiel in der Entwicklungsumgebung (Business Intelligence Development Studio) erstellt wird. Abschließend wird Excel 2007 als Client für OLAP und, mit Hilfe eines Add-Ins, auch als Client für Data Mining gezeigt.
Markus Ungermann ist Senior Consultant bei der Orbit Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme mbH in Bonn. Nach einem Studium der Volkswirtschaftslehre an der Uni Bonn begann er seine berufliche Laufbahn mit der Konzeptionierung von Management-Informationssystemen. Im Laufe der Zeit befasste er sich zunehmend auch mit der technischen Realisierung der Systeme und ist heute bei der Orbit im Team Business Intelligence & Data Warehousing tätig. Er hält u. a. Zertifizierungen als MCITP Database Administrator 2008 und MCITP Business Intelligence Developer 2008.
Eine Einführung in eine Entwicklungsumgebung für Microsoft SQL Server T-SQL, Olaf Pietsch
Erfahrungen aus einem mehrjährigen SQL Projekt mit mehreren Entwicklern auf Basis von SQL Server werden vorgestellt. Das Projekt startete mit der Version SQL Server 2000, wurde dann auf die Version 2005 migriert und seit Dezember 2008 ist SQL Server 2008 in Einsatz.
· Wie sieht die Architektur aus?
· Welche Regelungen für SQL Datenbanken wurden getroffen?
· Welche Erfahrungen wurden gemacht?
Der SQL Server bringt viele Tools mit, die man für die Entwicklung nutzen kann, wie
· SQL Server Management Studio
· SQL Server Business Intelligence Development Studio
· SQL Server Profiler
Darüber hinaus werden Source Code Kontrollsysteme für SQL Scripte eingesetzt, wie
· Visual Source Save - bis 2009
· Team Foundation Server (TFS) - ab 2009
Weitere Tools kommen zu Anwendung:
· Red-Gate: SQL Compare
· Red-Gate: SQL Data Compare
Olaf Pietsch ist bei der Detecon International GmbH in Bonn seit 1985 beschäftigt. Er arbeitet dort im Entwicklungsbereich für Detecon haus-interne Anwendungen auf Basis SQL Server. Den SQL Server lernte er anhand der Version 4.2 erstmalig kennen. Derzeit werden die Versionen SQL Server 2000, 2005 und 2008 im Unternehmen eingesetzt. Er ist Microsoft MVP SQL Server und unterstützt in unterschiedlichen Funktionen PASS Deutschland e. V Regionalgruppe Köln/Bonn/Düsseldorf, Mitarbeit in der Newsletter Redaktion, usw
Dieser Vortrag konnte aus Zeitgründen nicht vollständig durchgeführt werden. Der zweite Teil des Vortrags wird voraussichtlich am 29. Oktober 2009 stattfinden.
Die Termine für das Jahr 2010 sind beschlossen worden und stehen im Repository zur Verfügung.
Es waren 25 Teilnehmer anwesend.
Praxisbericht aus einem sehr großen DWH Projekt mit SQL Server 2008, Thomas Strehlow
Kunde: Weltweit agierendes Handelsunternehmen
Aufgabe: Erstellung eines DWH (zunächst) für Point Of Sales
-
Herausforderung
-
Mehrere tausend Quellsysteminstanzen
-
Hohe Datenverfügbarkeit vs. wartungsarmer Betrieb
-
Zeitnahe Beladung vs. viele Zeitzonen
-
Speicherung aller Rohdaten für eine spätere Migration
-
Produkte
-
SQL Server 2008
-
Team Foundation Server
-
Erfahrungen und Empfehlungen
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Architektur
-
Vorgehen im Projekt
-
Initialsierung und Logging mit SSIS
-
Metadaten mit SQL Server
-
Deployment von BI Projekten
-
Datadude des TFS
Thomas Strehlow ist Diplom Ingenieur Nachrichtentechnik und seit 1993 im Umfeld Business Intelligence aktiv. In den ersten Jahren entwickelte und betreute er DWH Projekte im Umfeld Netzmanagement großer Telekommunikationsunternehmen. 1999 gründete er die ORAYLIS GmbH, ein Beratungshaus für BI. Nach Erfahrungen mit den gängigen BI Produkten spezialisierte sich die ORAYLIS konsequent auf Microsoft BI und wurde 2006 Microsoft Gold Partner. Die persönlichen Schwerpunkte liegen neben dem Projektmanagement in der Architektur von DWH Systemen und den Methoden rund um Datenqualität.
Die Q&A Runde ist aus Zeitmangel ausgefallen.
Es waren insgesamt 42 Personen anwesend.
SQL Server Backup und Recovery, Christoph Muthmann
- Welche unterschiedlichen Backups gibt es?
- Was bedeutet das Wiederherstellungsmodell?
- Wie kann man dies automatisieren?
- Fehlersuche beim Backup
- Zeitgenaue Wiederherstellung einer Datenbank nach "Drop Table"
- Hinweise zur Express Edition SQL Server
Christoph Muthmann ist seit fast 20 Jahren mit dem Design und der Administration von Datenbanken beschäftigt. Seit 14 Jahren arbeitet er für den "Verband der Vereine Creditreform" in Neuss. Er arbeitet als Leiter des Datenbank-Teams, welches sich überwiegend mit dem Design und der Optimierung der Datenbanken auf Oracle, iSeries und SQLServer beschäftigt. Sein Schwerpunkt ist die Weiterentwicklung und Administration der SQLServer mit über 400 Datenbanken, welche er seit ca. 10 Jahren, beginnend mit der Version 6.5 betreut. Im April 2008 erhielt er für seine Arbeit in der Community den MVP Award 2008.
Backup ohne Backup - SQL Server als virtuelle Maschine, Christoph Stotz
- Kann man einen SQL Server als virtuelle Maschine betreiben ?
- Wo liegen die Grenzen, was kann ich erwarten ?
- Vor- und Nachteile in Bezug auf Performance, Backup & Recovery....
Christoph Stotz ist Geschäftsführer der oh22systems GmbH, die sich auf mobile Datenlösungen spezialisiert hat. Seine fachlichen Schwerpunkte liegen in den Bereichen relationale Datenbanken, CRM- und ERP-Systeme sowie IT-basierte Prozeßoptimierung. Weiterhin ist er bei PASS Deutschland e.V. Vorsitzender des Vorstands.
23 Personen waren anwesend.
Treffen der Regionalgruppe Köln/Bonn/Düsseldorf am Montag 19. Januar 2009, 18:00 Uhr bis ca. 21:00 Uhr bei Microsoft in Köln
SQL Server 2008 – Resource Gouvernor entmystifiziert & Highlight Data- und Backup Compression, Andreas Wolter
Andreas Wolter ist dem SQL Server seit der Version 7 vertraut und auch auf dem SQL Server 2008 bereits dreifach zertifiziert. Als selbstständiger Microsoft Certified Trainer (MCT) und Consultant ist er europaweit im Einsatz sein Wissen in Profitrainings oder bei der Entwicklung vor Ort weiterzugeben und anzuwenden.
Seine Schwerpunkte liegen dabei auf dem Entwickeln und Optimieren von Datenbanksystemen und Datawarehouse-Umgebungen sowie der Business Intelligence Suite des SQL Server. Seine Wahlheimat seit 2008 ist Düsseldorf. Seine Internetpräsenzen sind unter
www.andreas-wolter.com und www.sql-training.info zu finden.
· Verwaltung von Arbeitsauslastung mit Hilfe des Ressource Governor
o Architektur
o Einschränkungen
o Anwendungsmöglichkeiten
o Demo
· Data Compression & Backup Compression
o Row- vs. Pagelevel-Compression
o Demo und Vergleich
o Backup Compression
o Demo
o Real-World-Numbers
Data Profiling mit dem SQL Server 2008, Martin Kopp
Martin Kopp ist Geschäftsführer der arelium GmbH. Martin beschäftigt sich bereits seit einigen Jahren mit den BI-Werkzeugen des SQL Servers und ist in diversen Projekten rund um den SQL Server im Einsatz.
· Data Profiling mit dem SQL Server 2008
· Der Data Profiler und seine Möglichkeiten
· Einsatz in der Praxis
20 Personen waren anwesend.