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Willkommen!  minimieren 

Die Regionalgruppe Köln/Bonn/Düsseldorf besteht seit 2004. Wir haben schon viele interessante SQL-Server Themen vorgetragen und diskutiert. Wenn du an einer Teilnahme in dieser regionalen Gruppe interessiert bist, wenden Dich bitte per Mail an: 

rgv_kbd(at)sqlpass.de

An dieser Stelle möchten wir gerne auf die ineta .NET User Group für Bonn und Umgebung aufmerksam machen: http://www.bonn-to-code.net/.


 

  

Nächstes Treffen  minimieren 

Montag 2.06.2014, 18:00 bis ca. 21:00 Uhr bei Microsoft in Köln 
 

Vortrag 1) Page and Extents architecture – Torsten Strauß

In this session we will have a deep dive into page architecture and extent management in SQL Server.

You will learn to dump a page and understand the information provided in the page header, payload and offset array. This understanding is crucial if you want to get familiar with SQL architecture and performance tuning.

In summer this year you can join a PASS Essential for two days regarding this topic. Currently I am working to setup the agenda for this event – we will introduced the planned date soon.

I hope you will join my session as well as the mentioned PASS Essential in German later this year…

Vorbereitet wird der Vortrag von Torsten Strauß, der als Data Architect bei der BP Europe SE beschäftigt ist. Seit mehr als 10 Jahren beschäftigt sich Torsten mit dem Thema Business Intelligence (MCTS SQL Server Implementation and Maintenance, Database Development und Business Intelligence) und hat bereits einige Vorträge zu den Themen Integration Services, MDX und Datawarehouse Design gehalten.

Vortrag 2) SSIS & HDInsight – Tillmann Eitelberg

HDInsight ist der auf Hadoop basierende Dienst von Microsoft, der eine 100-prozentige Apache Hadoop-Lösung in der Cloud zur Verfügung stellt. Mit HDInsight steht eine Cloud-basierte Big Data Plattform zur Verfügung, die Daten jeden Typs und beliebiger Größe, ob strukturiert oder unstrukturiert verwalten kann. Während mit Hadoop Petabytes von unstrukturierten Daten in einigen Stunden verarbeitet werden können, können mit dem SQL Server Terrabytes von strukturierten Daten in wenigen Sekunden verarbeitet werden. Was liegt da näher als die beiden Welten miteinander zu verbinden und Daten zwischen HDInsight und SQL Server zu transferieren?

Mit den SQL Server Integration Services (SSIS), die bereits seit SQL Server 2005 zum Lieferumfang des SQL Server gehören und als hochperformante ETL Plattform bekannt sind, stellt Microsoft auch auf den ersten Blick die ideale Plattform dafür bereit. Aber ist Sie das wirklich? Wie passen Metadaten, wie sie von SSIS verwendet werden, und unstruktierte Daten zusammen? In dieser Session zeigen wir, wie SSIS und HDInsight zusammen arbeiten können, wie Hadoop jobs ausgeführt werden können und wie Daten mit SSIS zwischen HDInsight, dem SQL Server und anderen Quellen oder Zielen transferiert werden können.

Tillmann Eitelberg ist Geschäftsführer der oh22information services GmbH und hat sich mit seinem Unternehmen auf die Themengebiete Datenqualität, Datenintegration und Master Data spezialisiert. Er schreibt regelmäßig über diese Themen sowie seine kleine Leidenschaft Spatial Data in seinem Blog unter www.ssis-components.net und hat verschiedene SSIS Komponenten bei Codeplex veröffentlicht. Tillmann ist SQL Server MVP und im Microsoft Advisory Board für SQL Information Services. Den PASS Deutschland unterstützt er als 2. Vorsitzender, als Chapter Leader für die Region Köln/Bonn/Düsseldorf sowie als Regional Mentor Germany für PASS Global.

Wir treffen uns hier:

Microsoft Deutschland GmbH
Geschäftsstelle Köln
Holzmarkt 2a
50676 Köln

Tel.: +49 221 8010 0 (Zentrale) 

Bitte beachten: Im Haus gibt es eine Tiefgarage, die durchaus genutzt werden kann.

Wir bitten um eine vorherige Anmeldung per Email an: rgv_kbd (AT) sqlpass.de.
- Falls Euch dies bis 3 Tage vor der Veranstaltung nicht möglich ist, seid ihr natürlich auch spontan ohne Anmeldung vorab willkommen!

Wir freuen uns auf eine rege Runde.

Andreas, Christoph und Tillmann

  

Geplante Termine  minimieren 
Montag 2.06.2014, 18:00 bis ca. 21:00 Uhr bei Microsoft in Köln 

In dieser Liste sind die Themen aufgelistet, für die sich die Regionalgruppe interessiert:

  • Microsoft SQL Server

    Analysis Services

    Integration Services

    Reporting Services

Bisherige Treffen 2014  minimieren 

Donnerstag 8.05.2014, 19:00 bis ca. 22:00 Uhr bei Microsoft in Köln 
Anleitungen für schlechtes T-SQL: Christoph Muthmann

Was muss man tun, damit die SQLs möglichst schlecht laufen und so noch Spielraum für Optimierungen bieten? Mit welchen Kniffen können wir den Optimizer ausbooten? In dieser Session sehen wir zahlreiche Vorschläge von anderen MVPs und aus der interessanten Praxis des Alltags. Eine märchenhafte Session zu ORDER BY rundet diesen Vortrag ab.

Christoph Muthmann ist seit vielen Jahren mit dem Design und der Administration von Datenbanken beschäftigt. Seit 1994 arbeitet er für den "Verband der Vereine Creditreform" in Neuss im Bereich der Betreuung und Weiterentwicklung der Datenbanken auf Oracle, iSeries und SQL Server. Sein Schwerpunkt ist die Weiterentwicklung und Administration der SQL Server mit über 600 Datenbanken, welche er seit ca. 1996, beginnend mit der Version 6.5 betreut. Seit 2008 ist er SQL Server MVP, berichtet in seinem Blog auf insidesql.org über SQL Server und PASS und seit 2010 unterstützt er aktiv die PASS Regionalgruppe.

SQL Server 2012 AlwaysOn - Ein Praxisbericht: Nadine Koch

Ein Bericht aus dem täglichen Leben zur Einrichtung und zum Betrieb eines Clusters mit 3 Knoten über zwei Rechenzentren verteilt mit einer Failover-Clusterinstanz und einem Single-Node. Insbesondere die Auswahl der Festplatten wird noch einmal gesondert beleuchtet und die versteckten Stolperfallen für Administratoren.

Nadine Koch ist Systemadministratorin bei der Ecofis GmbH und dort zuständig für das SQL Server Umfeld. Nadine ist Fachinformatikerin und hat seit dem Abschluss ihrer Ausbildung SQL Server Umgebungen in unterschiedlichen Unternehmen mit verschiedenen Anforderungen und Technologien betreut.


Montag 14.04.2014, 18:00 bis ca. 21:00 Uhr bei Microsoft in Köln

SSAS Multidimensional vs. SSAS Tabular: Wo, wie und wann? - Markus Raatz

Die schöne Eindeutigkeit bei Business Intelligence ist dahin: immer breiter machen sich die tabellarischen In-Memory-Modelle neben den traditionellen multidimensionalen OLAP-Cubes. Während bei den OLAP-Cubes die Weiterentwicklung quasi steht, purzeln für tabellarische Modelle, gerade in der Cloud, die neuen Features nur so! Müssen wir alle umstellen? Auf welches Pferd setzt man für die Zukunft?

Dieser Vortrag fasst die Erfahrungen aus vielen Jahren BI-Projekten und aus den ersten tabellarischen Implementierungen, auch mit großen Datenmengen, zusammen, um Hinweise für die fällige Entscheidung zu geben: Weiter würfeln? Oder die Tabelle testen?

Markus Raatz spricht regelmäßig auf deutschen und internationalen Konferenzen zu Business Intelligence-Themen und ist zusammen mit Ruprecht Dröge und Jörg Knuth Autor der Bücher zum SQL Server bei Microsoft Press seit der Version 2005. Er hat bei video2brain verschiedene Trainingsvideos zum SQL Server veröffentlicht und leitet die Regionalgruppe Berlin der SQLPASS. Er ist Vorstandsvorsitzender der Ceteris AG, die sich auf Microsoft Business Intelligence spezialisiert hat, und zurzeit halten ihn hauptsächlich tabellarische Modelle mit den Analysis Services des SQL Server 2012 in Atem.

SQL Server 2014 - Highlights in der Datenbank-Engine im Überblick - Andreas Wolter

SQL Server 2014, der seit 1. April öffentlich verfügbar ist, bringt mit den neuen Speichertechnologien Clustered Columnstore Indexes und In-Memory OLTP (Codename „Hekaton“) gleich zwei fundamentale Neuerungen mit.
Das ist jedoch nicht alles. Neben diesen beiden Highlights verschaffen wir uns einen Überblick über die neuen Features, die der neue SQL Server in der Datenbank-Engine mit sich bringt.
Natürlich mit Demos gewürzt, die die enormen Performance-Möglichkeiten zeigen, und Hintergründen, welche Features in welchen Szenarien ideal zum Einsatz kommen. Von AlwaysOn über Buffer Pool Extension, Ressource Governor für IO, Partitionierung & Statistiken, bis zu XTP. Wer wissen möchte, was der neue SQL Server für Datenbankentwickler & Administratoren bereithält, sollte diese Session nicht verpassen! (Siehe auch www.insidesql.org/blogs/andreaswolter/2013/10/sql-server-2014-ctp2-released-download )

Andreas Wolter (Blog | Xing) hat sich mit seiner Firma Sarpedon Quality Lab besonders auf die Entwicklung und Optimierung von Datenbank- und Datawarehouse-Architekturen mit SQL Server spezialisiert. Neben einer Passion für das Thema Sicherheit stehen beim Einsatz in Kundenprojekten und als "Feuerwehr" die Themen Performance und Skalierbarkeit in seinem Fokus.
Er kann auf über 12 Jahre Erfahrung mit SQL Server zurückblicken und hält neben dem Microsoft Certified Master MCM SQL Server 2008 als einziger im D/A/CH-Raum auch den Microsoft Certified Solutions Master Data Platform (MCSM) - der höchsten Zertifizierung für SQL Server 2012.
Seine Leidenschaft, Erkenntnisse zu vermitteln lebt der langjährige Microsoft Certified Trainer (MCT) als Dozent für die SQL Server Master-Classes und als Sprecher auf internationalen Konferenzen von Deutschland bis in die USA aus. Für seine Aktivitäten in der PASS Community wurde ihm im April diesen Jahres von Microsoft der MVP Award verliehen.


Donnerstag 13.03.2014, 19:00 bis ca. 22:00 Uhr bei Microsoft in Köln

SQL Server 2014 – In-Memory OLTP (Codename: Hekaton)

Microsoft bringt mit dem SQL-Server 2014 die neue In-Memory OLTP Technologie Hekaton auf den Markt. Der Vortrag betrachtet die Grundlagen dieser neuen Technologie und deren Performancevorteile gegenüber der klassischen Datenbanktechnologie. Neben der theoretischen Betrachtung wird die Technologie in kurzen Demos auch praktisch vorgeführt.

Tommy Warnecke ist Berater bei der arelium GmbH mit den Schwerpunkten Application Development .NET und Business Intelligence mit dem SQL Server. Nach seinem abgeschlossenen Studium der Betriebswirtschaft mit dem Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik, beschäftigt er sich hauptsächlich mit dem SQL Server in dem Bereich OLTP und der Programmiersprache C# in verschiedenen Kundenprojekten. In seinen Schwerpunkten verfügt er über die entsprechenden Microsoft Zertifizierungen.


Donnerstag 09.01.2014, 19:00 bis ca. 22:00 Uhr bei Microsoft in Köln

Reporting Services mit Geospatial Visualization: „Von Adressdaten bis zur Daten-Darstellung im SSRS Mapcontrol in 3 Schritten."- Alexander Karl

Jedes Unternehmen hat Adressdaten in der relationalen Form [Strasse], [PLZ] und [Ort]. Im ersten Schritt wird der Übergang zu Geodaten in der Form von Längen- und Breitengrad dargestellt. Die Frage nach der Datenquelle und der Datenqualität ist ebenfalls Thema dieses Abschnitts. Im nächsten Schritt erfolgt die Auswahl des geeigneten Kartenmaterials. Hervorzuheben ist das Daten-matching der Karte mit den Adressdaten. Auch die Eigenerstellung von Kartenausschnitten wird an einem Beispiel erläutert. Im dritten Schritt erfolgt die Verwendung und Konfiguration des Controls und der Bezug zu den Reportdaten.

Alexander Karl ist Datenbank-Entwickler und zertifizierter Microsoft Trainer für Windows und SQL Server bei der .net-CDE GmbH. Seit über 10 Jahren beschäftigt er sich mit Datenbank-, Datawarehouse- und Reportinglösungen vom Mittelstand bis zur Konzernebene. Dabei reicht das Spektrum von Serversizing über Performanceoptimierter Programmierung bis hin zum Report- und Chartdesign. Schulungs- und Seminarteilnehmern vermittelt er theoretisch fundiertes Wissen ergänzt mit seinen Praxiserfahrungen und zeigt die praktische Umsetzung in einem Video-Training auf video2brain.

Advanced T-SQL - Frank Geisler

Insert, Update und Delete sind (neben anderen) sicherlich die T-SQL Funktionen die uns allen sehr vertraut sind. Darüber hinaus gibt es aber bestimmte Funktionen die nicht so bekannt sind bzw. die es erst seit SQL Server 2012 gibt. Da diese Funktionen viele Themen anschneiden die man bisher mühsam selbst implementieren musste kann man sich hier viel Arbeit sparen. Frank gibt einen Überblick über Paging, neue (seit SQL Server 2012) Abfrage und Schemakonstrukte, verbessertes Errorhandling, neuere skalare Funktionen, Verbesserungen im dynamischen SQL und vieles mehr...

Frank Geisler ist Geschäftsführer der Geisler Datensysteme und beschäftigt sich seit fast 20 Jahren mit SQL, Sharepoint und BI Technologien und ist RGV der PASS Ruhrgebiet und schreibt zu diesen Themen regelmäßig Artikel in Fachzeitschriften und Fachbücher.


Bisherige Treffen 2013  minimieren 

Dienstag 10.12.2013, 18:00 bis ca. 21:00 Uhr bei Microsoft in Köln
Zugriff auf SAP-Daten mit Theobald-Konnektoren und Microsoft SQL Server - Patrick Theobald

Der Microsoft SQL Server BI Stack erfreut sich seit etlichen Jahren auch in größeren Firmen als Analyse und Reporting-Plattform großer Beliebtheit. Einer der wichtigsten Datenquellen für diese Architektur ist SAP. Diese Session zeigt den Zugriff auf SAP-Daten mit Hilfe der SQL Server Integration Services und PowerPivot. Neben anspruchsvollen Live-Szenarien werden auch theoretische Aspekte wie Sicherheit, generelle Architektur und die Frage diskutiert, welche Rolle ein bestehendes SAP BW spielen könnte.

Patrick Theobald ist Fachbuchautor und Geschäftsführer der Theobald Software GmbH, Stuttgart. Mit über 10 Jahren Erfahrung in der Entwicklung von Schnittstellen für die nahtlose Integration von Microsoft-Produkten und SAP-Lösungen gehört er zusammen mit seinem Team zu den Experten in diesem Bereich und tritt regelmäßig als Sprecher auf Entwicklerkonferenzen auf, um sein Wissen weiterzugeben.
Zu seinen Schwerpunkten gehören die .NET Entwicklung sowie SQL Server und SharePoint 2010. Zusammen mit einem eindrucksvollen SAP Knowhow verbindet er diese beiden Welten miteinander. www.theobald-software.de




Donnerstag, 07. November 2013, 19:00 bis ca. 22:00 Uhr bei Microsoft in Köln

oData- Selbst gemacht - Rafael Dabrowski
Häufig ist es doch so, dass man eine Anwendung mit einem wunderschönen Datenbankmodel hat, in das viel Investiert wurde. Die Anwendung selber aber ein bisschen Altbacken und nicht mehr auf der Höhe der Zeit ist. User wünschen sich neue Kanäle, beispielsweise als Tablet oder Smartphone Lösungen. Doch wie die Infrastruktur aufsetzen? Datenbank Online schalten? Eher nicht! Und was ist mit Self Service BI, à la PowerPivot? Usern direkten Zugriff geben? No-Go! Als mögliche Lösung für die genannten Probleme stelle ich oData vor. Ich gehe kurz auf die Definition und die daraus gegebenen Möglichkeiten von oData ein. Anhand verschiedener Praxisbeispiele zeige ich danach wie eigene oData Feeds erstellt werden können und wie diese oder auch fremde Data Feeds mit anderen Applikationen konsumiert werden können. Security und Fallstricke von oData dürfen dabei natürlich nicht außer Acht gelassen werden.

Rafael Dabrowski ist bei der oh22data AG als Application Developer tätig. Hauptsächlich beschäftigt Rafael sich mit Microsoft SharePoint und den unterschiedlichsten Webtechnologien, u.a. Webservices. Neben der Entwicklung gibt er regelmäßig Schulungen für Endkunden. Er hat in der Vergangenheit u.a. Erfahrungen im PHP Bereich gesammelt und für diverse CMS Systeme sowie für den Oxid eShop Erweiterungen entwickelt. Heute ist Rafael fast ausschließlich im .Net Umfeld unterwegs.


Montag, 07. Oktober 2013, 18:00 bis ca. 21:00 Uhr bei Microsoft in Köln
SQL Server Monitoring Tools & Techniken im Überblick Teil 1: integrierte Tools vs. Blocking und Indexing

In diesem Vortrag werfen wir einen Blick auf verschiedene Tools, welche uns bei der Analyse von Problemen mit SQL Server im Allgemeinen, vor allem aber in Bezug auf Performance-Analysen, unterstützen können. In rund 1,5 Stunden, zuzüglich Gelegenheit für Fragen und Diskussionen, sehen wir uns vor allem folgendes an:

  • Windows Performance-Monitor und Datensammler
  • Management Studio - wofür taugt es, wo sind die Grenzen?
  • Das Management/Performance-Datawarehouse
  • Was bieten DMVs?
  • SQL Server Profiler, SQL Trace, oder die neuen Extended Events?
  • Technische Unterschiede und Einfluss auf das beobachtete System
  • Ausblick auf weitere Tools

Im Fokus der Demonstrationen stehen Blockade- und Index-Probleme.
Der Vortrag mit Level 200 hat einen Einführungscharakter, richtet sich gleichermaßen an Administratoren und Entwickler, und gibt auch einen Ausblick auf den im Frühjahr 2014 geplanten PASS Essential zu diesem Thema.

Andreas Wolter ist einer von weltweit weniger als 130 Microsoft Certified Master (MCM) für SQL Server und in Deutschland der erste von Microsoft unabhängige. Außerdem MCT, MCITP:DD/DA/BID, MCDBA, MCSA und kann auf über zehn Jahre Erfahrung mit SQL Server Datenbanksystemen zurückblicken. Mit seiner Firma SARPEDON Quality Lab (www.SarpedonQualityLab.com ) hat er sich besonders auf die Entwicklung und Optimierung von Datenbank- und Datawarehouse-Architekturen spezialisiert - immer mit Fokus auf Performance, Skalierbarkeit und Sicherheit. Außerdem ist er Trainer für die SQL Server Master-Classes (www.sarpedonqualitylab.com/SQL_Master-Classes.htm) und andere intensive Trainings. Sein Blog ist unter www.insidesql.org/blogs/andreaswolter zu finden.

 


 

Donnerstag, 05. September 2013, 19:00 bis ca. 22:00 Uhr bei Microsoft in Köln
Agiles Data Warehousing

Wechselnde Anforderungen, Unklare Quellen, überraschende Erfolge, sind DWH Projekte ideale Kandidaten für Agil?
Ganz so einfach ist es leider nicht. Festpreisanforderungen, schlecht greifbare Stakeholder, fehlende Testfälle und oft die schiere Größe der Aktion, weisen in eine andere Richtung. Was geht also "agil" bei DWH Projekten? Und was ist überhaupt sinnvoll?

Nach einer kurzen Erinnerung an das, was BI/DWH Projekte eigentlich so besonders macht, schauen wir uns zunächst ein konkretes praxiserprobtes agiles Vorgehen an (Testbasiert, Backlog getrieben etc.). Extra Bonbon dabei: Agile DWH Projekte & Festpreis. Danach der Reality Check: Was an dem beschrieben Vorgehen ist eigentlich „Agil“, und welche Vorteile oder auch Risiken beinhaltet der agile Ansatz überhaupt? Zum Abschluss erweitern wir den Horizont dann und betrachten mit „Data Vault“ und Kanban zwei ganz andere Ansätze den DWH Prozess agil aufzumischen

Christoph Seck arbeitet als Berater für die Cluster Reply (ehemals Syskoplan) und setzt dort BI Projekte im Microsoft Umfeld um, bereits seit Ende 2010 auch mit den Master Data Services. Außerdem ist er Mitgründer und RGV der PASS Gruppe Hannover/Göttingen und regelmäßiger Sprecher auf diversen Konferenzen.


 

Visual Studio Lightswitch 2012 – Ein Überblick
Microsofts Visual Studio ist dafür bekannt, eine breite Palette von Entwicklungsaufgaben zu unterstützen. Den bisherigen Schwachpunkt Rapid Application Development (RAD) soll nun "LightSwitch" beheben. Mit dem neuen Visual-Studio-Sprössling "LightSwitch" will Microsoft nun die bei VB6 und Access Gebliebenen abholen und in die "neue" .NET-Welt führen.

Frank Geisler ist geschäftsführender Gesellschafter der Geisler Datensysteme GmbH & Co KG und beschäftigt sich in seinem Unternehmen mit SharePoint Lösungen und mit dem Microsoft BI Stack. Dabei legt er als MCITP – SQL Server 2008 Business Intelligence und MCTS – SharePoint 2010 Configuration sowohl Wert auf die Administration als auch die Entwicklung auf diesen Systemen und kennt SharePoint seit dem Projekt „Tahoe“ und den SQL-Server seit der Version 6.5. Frank hält des Öfteren Vorträge auf Konferenzen, an Universitären oder Usergroup-Treffen und schreibt regelmäßig Artikel für das SharePoint Magazin. Außerdem hat er schon einige Bücher veröffentlicht, unter anderem hat er ein grundlegendes Buch zum Thema „Datenbanken“ geschrieben und ist Mitautor der „SharePoint für Dummies“-Bücher. Momentan arbeitet er an einem Buch zum Thema Visual Studio Lightswitch 2012. Er gehört zu den Gründungsmitgliedern der PASS Deutschland e.V. und ist zusammen mit Klaus Höltgen Chapter Leader der Regionalgruppe Ruhrgebiet.


 

Montag, 03. Juni 2013, 18:00 bis ca. 21:00 Uhr bei Microsoft in Köln
SQL Server Monitoring for Free - Volker Bachmann
Es wird ein einfaches Monitoring von SQL Servern anhand von Skripten und Jobs vorgestellt welche kostenlos im Internet zur Verfügung stehen.
Dabei werden unter anderem Blockaden, lang laufende Abfragen sowie hohe CPU Auslastung erkannt und dazu per Mail Benachrichtigungen versendet.

Volker Bachmann ist seit 2003 IT Leiter der Ranger Marketing & Vertriebs GmbH. Zuvor war er als Entwickler mit Centura/Gupta und ASP.Net gegen den Microsoft SQL Server ab Version 6.5 tätig. Der SQL Server ist nun von der administrativen Seite der Schwerpunkt. Dazu gehören Ausarbeitung und Umsetzung von Disaster Strategien, Performance Optimierung, Migration/Upgrade sowie die Themen SSRS und SSIS.
 
Seit Dezember 2009 ist er IHK zertifizierter IT Business Manager / IT Projektleiter.
Er übernahm im Mai 2010 die technische Betreuung der PASS Webseite und des Mailservers.




Donnerstag, 16. Mai 2013, 19:00 bis ca. 22:00 Uhr bei Microsoft in Köln

SQL Server & PowerShell - Nadine Koch
Wir gehen den Fragen nach:
 •Welche Möglichkeiten bietet PowerShell um auf den SQL Server zuzugreifen?
 •Was benötige ich um mit PowerShell auf den SQL Server zugreifen zu können?
 
Anschliessend schauen wir uns die Fallstricke bei den Policy Settings an.
 
Zahlreiche Beispiele zum ersten Einsatz von Powershell, Informationsbeschaffung aus SQL Server Umgebungen und administrative Tasks mit PowerShell runden den Vortrag ab.
 
Nadine Koch ist Systemadministratorin bei der Ecofis GmbH und dort zuständig für das SQL Server Umfeld. Nadine ist Fachinformatikerin und hat seit dem Abschluss ihrer Ausbildung SQL Server Umgebungen in unterschiedlichen Unternehmen mit verschiedenen Anforderungen und Technologien betreut.
 

Einsatzmöglichkeiten von Window Functions – Christoph Muthmann
Bereits ab der Version 2005 erweitern diese Funktionen die Möglichkeiten von T-SQL. Im Zusammenhang mit Common Table Expressions lassen sich komplexe Sachverhalte einfach auswerten.
 
Mit SQL Server 2012 gab es noch einmal eine Erweiterung dieser Funktionen. Wir werden uns die Grundlagen anschauen und anhand einiger Beispiele die Einsatzmöglichkeiten betrachten.
 
Christoph   Muthmann ist seit vielen Jahren mit dem Design und der Administration von Datenbanken beschäftigt. Seit 1994 arbeitet er für den "Verband der Vereine Creditreform" in   Neuss im Bereich der Betreuung und Weiterentwicklung der Datenbanken auf Oracle, iSeries und SQL Server. Sein Schwerpunkt ist die Weiterentwicklung und Administration der SQL Server mit über 600 Datenbanken, welche er seit   ca. 1996, beginnend mit der Version 6.5 betreut. Seit 2008 ist er SQL Server MVP, berichtet in seinem Blog auf insidesql.org über SQL Server und PASS und seit 2010 unterstützt er aktiv die PASS Regionalgruppe.


Montag, 08. April 2013, 18:00 bis ca. 21:00 Uhr bei Startplatz in Köln
Torsten Strauss - Performance Optimierung in SSIS
 
Torsten wird die Unterschiede zwischen synchronen und asynchronen Tasks aufzeigen und auch auf blocking, semi-blocking und non-blocking Tasks eingehen und erläutern wie sich die unterschiedlichen Task-Arten auf die Performance auswirken. Außerdem wird er erklären, was ein Execution-Tree ist und wie dieser die Data-Pipeline beeinflusst. Des Weiteren geht es um DataFlow-Optimierungen und darum Performance-Counter richtig zu lesen und zu interpretieren.
 
Torsten Strauss ist als Reporting & Process Manager bei BP Europe SE beschäftigt ist.
Seit etwa 7 Jahren beschäftigt sich Torsten mit dem Thema Business Intelligence (MCTS Business Intelligence Development and Maintenance und MCTS SQL Server Development). Dabei liegt sein Schwerpunkt auf den Applikationen MS SQL Server und SAP Business Objects. Leidenschaftlich trainiert er die Kampfkunst Wing Tsun und stemmt ein paar Gewichte.


Donnerstag, 07. März 2013, 19:00 bis ca. 22:00 Uhr bei Microsoft in Köln
Oliver Engels & Tillmann Eitelberg: Tooltime – Nützliches für die SSIS Toolbox

Unter dem Titel ToolTime – Nützliches für die SSIS Toolbox werden Oliver “Tim” Engels und Tillmann “Al” Eitelberg ein paar nützliche SSIS Komponenten vorstellen, die nicht out of the Box kommen und die in keiner SSIS „Heimerwerker“ Toolbox fehlen dürfen.
Darunter wird etwas zum Thema OData, Sharepoint mit Powershell und SSIS, Twitter und Komponenten zur Performance Steigerung zu finden sein.
Zusätzlich werde ich auch ein paar meiner eigenen Komponenten wie die SSIS GoogleAnalyticsSource vorstellen und zeigen wie und warum man mit dem den SSIS ReportgeneratorTask ca. 15.000 Bilder erstellen kann und vielleicht auch will.

Oliver Engels ist Vorstandsvorsitzender der oh22data AG, Bad Camberg im Taunus. Er gehört zur Spezies der Betriebswirte, die es nicht lassen können, sich mit IT Themen auseinander zu setzen. Das macht er jetzt bereits seit über 15 Jahren mit dem Schwerpunkt auf Marketing- und Vertriebssystemen. Er beschäftigt sich intensiv mit CRM, Datenqualität, Business Intelligence, Enterprise Reporting und der Analyse von Marketing- und Vertriebsdaten. Den MS SQL Server beschäftigt er seit der Version 4. Er gehört zu den Gründungsmitgliedern der PASS Deutschland, ist 2. Vorsitzender, Chapter Leader Rhein/Main sowie Regional Mentor Germany für PASS Global. Oliver ist SQL Server MVP und im Microsoft Advisory Board für SQL Information Services. Wenn er sich mal nicht mit Daten beschäftigt, dann ist er draußen in der Natur, sei es mit seinen Golden Retrievern im Wald oder mit den Wanderstiefeln auf matschigen Trails.

Tillmann Eitelberg ist Geschäftsführer der oh22information services GmbH und hat sich mit seinem Unternehmen auf die Themengebiete Datenqualität, Datenintegration und Master Data spezialisiert. Er schreibt regelmäßig über diese Themen sowie seine kleine Leidenschaft Spatial Data in seinem Blog unter www.ssis-components.net und hat verschiedene SSIS Komponenten bei Codeplex veröffentlicht. Tillmann ist im Microsoft Advisory Board für SQL Information Services. Den PASS Deutschland unterstützt er als Director Regional Development im Vorstand, als Chapter Leader für die Region Köln/Bonn/Düsseldorf sowie als Regional Mentor Germany für PASS Global.


Montag, 4. Februar 2013, 18:00 bis ca. 21:00 Uhr bei Microsoft in Köln.

Von Locks zu Deadlocks bis hin zu Transaktion Isolation Levels
In dieser Session geht es um essentielle Mechanismen im SQL Server, die sowohl Administrator als auch Entwickler beeinflussen und kennen sollten: Warum muss SQL Server Objekte sperren, welche Auswirkungen kann das haben (Performance und Datenintegrität) und wie wir darauf Einfluss nehmen können.

· Wann und was passiert bei Lock-Escalation?
· Was passiert bei zu vielen Sperren auf ein Object? Was ist zu viel?
· Können Indexe Blockaden verhindern?
· Warum man Fehler Nummer 1205 kennen sollte. - Wie und wobei Deadlocks auftreten können und wie man sie beheben kann.
· Warum NOLOCK bei geschäftskritischen Daten keine gute Idee ist.
· Snapshot Isolation Transaction Level - und welche Auswirkungen hat das auf meine Datenstrukturen?
· Was hat Table-Design mit Sperren zu tun? (Stichwort "Large Databases")

Das Ganze natürlich wie immer reich an Demos – zieht Euch warm an ;-)

Andreas Wolter ist einer von weltweit derzeit weniger als 100 Microsoft Certified Master SQL Server 2008 (MCM) + MCT, MCITP:DD/DA/BID, MCDBA, MCSA und kann auf über zehn Jahre Erfahrung als Trainer, Consultant und Architekt für SQL Server Datenbanksysteme zurückblicken. Seit einigen Jahren ist er aktives Mitglied der PASS und Sprecher auf Fachkonferenzen in Deutschland und den USA. Mit seiner Firma Sarpedon Quality Lab (www.SarpedonQualityLab.com) hat er sich besonders auf die Entwicklung und Optimierung von Datenbank- und Datawarehouse-Architekturen spezialisiert. Sein Blog ist unter http://www.vb-magazin.de/forums/blogs/andreaswolter zu finden.


Donnerstag, 10. Januar 2013, 19:00 bis ca. 22:00 Uhr bei Microsoft in Köln.

MDS im Kontext
Ja, das Hype Thema MDM ist inzwischen auch bei Microsoft angekommen. Alles Teil des SQL Server Paketes, inzwischen sogar schon in der zweiten Version. Das heißt es gibt einen Service („MDS“) über einer DB mit Web Oberfläche, API und man kann sogar per Excel darauf zugreifen (lässt sich auch super in anderen Kontexten missbrauchen) Darum geht es im ersten Teil in der Session.

 Thema des zweiten Teiles sind Seiten des Masterdaten Managements, die technikunabhängig über den Erfolg der Projekte entscheiden. Es geht um Fragen wie: 

  • Stimmt es, dass MDM mindestens zur Hälfte Politik ist?
  • Was soll das Gerede von den Silos?
  • Kann es bei Registry Style MDM einen „Golden Record“ geben?
  • ...

Kurz, im zweiten Teil geht es um Architekturen und Vorgehensweisen. Um das also, was bei all der Aufregung um die schöne neue Technik leicht vergessen wird.

Christoph Seck arbeitet als Berater für die Cluster Reply (ehemals Syskoplan) und setzt dort BI Projekte im Microsoft Umfeld um, bereits seit Ende 2010 auch mit den Master Data Services. Außerdem ist er Mitgründer und RGV der PASS Gruppe Hannover/Göttingen und regelmäßiger Sprecher auf diversen Konferenzen.


Bisherige Treffen 2012  maximieren 

Bisherige Treffen 2011  maximieren 

Bisherige Treffen 2010  maximieren 

Bisherige Treffen 2009  maximieren 

Bisherige Treffen 2008  maximieren 

Bisherige Treffen vor 2008  maximieren 

Nächste Termine 2014/2015  minimieren 
11.08.2014, 18:00 bis ca. 21:00 Uhr
11.09.2014, 19:00 bis ca. 22:00 Uhr
13.10.2014, 18:00 bis ca. 21:00 Uhr
13.11.2014, 19:00 bis ca. 22:00 Uhr
08.12.2014, 18:00 bis ca. 21:00 Uhr
08.01.2015, 19:00 bis ca. 22:00 Uhr
09.02.2015, 18:00 bis ca. 21:00 Uhr
12.03.2015, 19:00 bis ca. 22:00 Uhr
13.04.2015, 18:00 bis ca. 21:00 Uhr
07.05.2015, 19:00 bis ca. 22:00 Uhr
08.06.2015, 18:00 bis ca. 21:00 Uhr
  

Regionalgruppenverantwortliche  minimieren 

Tillmann Eitelberg
tei(at)sqlpass.de

Christoph Muthmann
cmu(at)sqlpass.de

Andreas Wolter
awo(at)sqlpass.de

Für allgemeine Anfragen und Anmeldungen zu den Treffen könnt Ihr uns auch über die gemeinsame Adresse rgv_kbd(at)sqlpass.de kontaktieren.

Weitere Informationen