Donnerstag, 16. Mai 2013, 19:00 bis ca. 22:00 Uhr bei Microsoft in Köln
SQL Server & PowerShell - Nadine Koch
Wir gehen den Fragen nach:
•Welche Möglichkeiten bietet PowerShell um auf den SQL Server zuzugreifen?
•Was benötige ich um mit PowerShell auf den SQL Server zugreifen zu können?
Anschliessend schauen wir uns die Fallstricke bei den Policy Settings an.
Zahlreiche Beispiele zum ersten Einsatz von Powershell, Informationsbeschaffung aus SQL Server Umgebungen und administrative Tasks mit PowerShell runden den Vortrag ab.
Nadine Koch ist Systemadministratorin bei der Ecofis GmbH und dort zuständig für das SQL Server Umfeld. Nadine ist Fachinformatikerin und hat seit dem Abschluss ihrer Ausbildung SQL Server Umgebungen in unterschiedlichen Unternehmen mit verschiedenen Anforderungen und Technologien betreut.
Einsatzmöglichkeiten von Window Functions – Christoph Muthmann
Bereits ab der Version 2005 erweitern diese Funktionen die Möglichkeiten von T-SQL. Im Zusammenhang mit Common Table Expressions lassen sich komplexe Sachverhalte einfach auswerten.
Mit SQL Server 2012 gab es noch einmal eine Erweiterung dieser Funktionen. Wir werden uns die Grundlagen anschauen und anhand einiger Beispiele die Einsatzmöglichkeiten betrachten.
Christoph Muthmann ist seit vielen Jahren mit dem Design und der Administration von Datenbanken beschäftigt. Seit 1994 arbeitet er für den "Verband der Vereine Creditreform" in Neuss im Bereich der Betreuung und Weiterentwicklung der Datenbanken auf Oracle, iSeries und SQL Server. Sein Schwerpunkt ist die Weiterentwicklung und Administration der SQL Server mit über 600 Datenbanken, welche er seit ca. 1996, beginnend mit der Version 6.5 betreut. Seit 2008 ist er SQL Server MVP, berichtet in seinem Blog auf insidesql.org über SQL Server und PASS und seit 2010 unterstützt er aktiv die PASS Regionalgruppe.
Montag, 08. April 2013, 18:00 bis ca. 21:00 Uhr bei Startplatz in Köln
Torsten Strauss - Performance Optimierung in SSIS
Torsten wird die Unterschiede zwischen synchronen und asynchronen Tasks aufzeigen und auch auf blocking, semi-blocking und non-blocking Tasks eingehen und erläutern wie sich die unterschiedlichen Task-Arten auf die Performance auswirken. Außerdem wird er erklären, was ein Execution-Tree ist und wie dieser die Data-Pipeline beeinflusst. Des Weiteren geht es um DataFlow-Optimierungen und darum Performance-Counter richtig zu lesen und zu interpretieren.
Torsten Strauss ist als Reporting & Process Manager bei BP Europe SE beschäftigt ist.
Seit etwa 7 Jahren beschäftigt sich Torsten mit dem Thema Business Intelligence (MCTS Business Intelligence Development and Maintenance und MCTS SQL Server Development). Dabei liegt sein Schwerpunkt auf den Applikationen MS SQL Server und SAP Business Objects. Leidenschaftlich trainiert er die Kampfkunst Wing Tsun und stemmt ein paar Gewichte.
Donnerstag, 07. März 2013, 19:00 bis ca. 22:00 Uhr bei Microsoft in Köln
Oliver Engels & Tillmann Eitelberg: Tooltime – Nützliches für die SSIS Toolbox
Unter dem Titel ToolTime – Nützliches für die SSIS Toolbox werden Oliver “Tim” Engels und Tillmann “Al” Eitelberg ein paar nützliche SSIS Komponenten vorstellen, die nicht out of the Box kommen und die in keiner SSIS „Heimerwerker“ Toolbox fehlen dürfen.
Darunter wird etwas zum Thema OData, Sharepoint mit Powershell und SSIS, Twitter und Komponenten zur Performance Steigerung zu finden sein.
Zusätzlich werde ich auch ein paar meiner eigenen Komponenten wie die SSIS GoogleAnalyticsSource vorstellen und zeigen wie und warum man mit dem den SSIS ReportgeneratorTask ca. 15.000 Bilder erstellen kann und vielleicht auch will.
Oliver Engels ist Vorstandsvorsitzender der oh22data AG, Bad Camberg im Taunus. Er gehört zur Spezies der Betriebswirte, die es nicht lassen können, sich mit IT Themen auseinander zu setzen. Das macht er jetzt bereits seit über 15 Jahren mit dem Schwerpunkt auf Marketing- und Vertriebssystemen. Er beschäftigt sich intensiv mit CRM, Datenqualität, Business Intelligence, Enterprise Reporting und der Analyse von Marketing- und Vertriebsdaten. Den MS SQL Server beschäftigt er seit der Version 4. Er gehört zu den Gründungsmitgliedern der PASS Deutschland, ist 2. Vorsitzender, Chapter Leader Rhein/Main sowie Regional Mentor Germany für PASS Global. Oliver ist SQL Server MVP und im Microsoft Advisory Board für SQL Information Services. Wenn er sich mal nicht mit Daten beschäftigt, dann ist er draußen in der Natur, sei es mit seinen Golden Retrievern im Wald oder mit den Wanderstiefeln auf matschigen Trails.
Tillmann Eitelberg ist Geschäftsführer der oh22information services GmbH und hat sich mit seinem Unternehmen auf die Themengebiete Datenqualität, Datenintegration und Master Data spezialisiert. Er schreibt regelmäßig über diese Themen sowie seine kleine Leidenschaft Spatial Data in seinem Blog unter www.ssis-components.net und hat verschiedene SSIS Komponenten bei Codeplex veröffentlicht. Tillmann ist im Microsoft Advisory Board für SQL Information Services. Den PASS Deutschland unterstützt er als Director Regional Development im Vorstand, als Chapter Leader für die Region Köln/Bonn/Düsseldorf sowie als Regional Mentor Germany für PASS Global.
Montag, 4. Februar 2013, 18:00 bis ca. 21:00 Uhr bei Microsoft in Köln.
Von Locks zu Deadlocks bis hin zu Transaktion Isolation Levels
In dieser Session geht es um essentielle Mechanismen im SQL Server, die sowohl Administrator als auch Entwickler beeinflussen und kennen sollten: Warum muss SQL Server Objekte sperren, welche Auswirkungen kann das haben (Performance und Datenintegrität) und wie wir darauf Einfluss nehmen können.
· Wann und was passiert bei Lock-Escalation?
· Was passiert bei zu vielen Sperren auf ein Object? Was ist zu viel?
· Können Indexe Blockaden verhindern?
· Warum man Fehler Nummer 1205 kennen sollte. - Wie und wobei Deadlocks auftreten können und wie man sie beheben kann.
· Warum NOLOCK bei geschäftskritischen Daten keine gute Idee ist.
· Snapshot Isolation Transaction Level - und welche Auswirkungen hat das auf meine Datenstrukturen?
· Was hat Table-Design mit Sperren zu tun? (Stichwort "Large Databases")
Das Ganze natürlich wie immer reich an Demos – zieht Euch warm an ;-)
Andreas Wolter ist einer von weltweit derzeit weniger als 100 Microsoft Certified Master SQL Server 2008 (MCM) + MCT, MCITP:DD/DA/BID, MCDBA, MCSA und kann auf über zehn Jahre Erfahrung als Trainer, Consultant und Architekt für SQL Server Datenbanksysteme zurückblicken. Seit einigen Jahren ist er aktives Mitglied der PASS und Sprecher auf Fachkonferenzen in Deutschland und den USA. Mit seiner Firma Sarpedon Quality Lab (www.SarpedonQualityLab.com) hat er sich besonders auf die Entwicklung und Optimierung von Datenbank- und Datawarehouse-Architekturen spezialisiert. Sein Blog ist unter http://www.vb-magazin.de/forums/blogs/andreaswolter zu finden.
Donnerstag, 10. Januar 2013, 19:00 bis ca. 22:00 Uhr bei Microsoft in Köln.
MDS im Kontext
Ja, das Hype Thema MDM ist inzwischen auch bei Microsoft angekommen. Alles Teil des SQL Server Paketes, inzwischen sogar schon in der zweiten Version. Das heißt es gibt einen Service („MDS“) über einer DB mit Web Oberfläche, API und man kann sogar per Excel darauf zugreifen (lässt sich auch super in anderen Kontexten missbrauchen) Darum geht es im ersten Teil in der Session.
Thema des zweiten Teiles sind Seiten des Masterdaten Managements, die technikunabhängig über den Erfolg der Projekte entscheiden. Es geht um Fragen wie:
- Stimmt es, dass MDM mindestens zur Hälfte Politik ist?
- Was soll das Gerede von den Silos?
- Kann es bei Registry Style MDM einen „Golden Record“ geben?
- ...
Kurz, im zweiten Teil geht es um Architekturen und Vorgehensweisen. Um das also, was bei all der Aufregung um die schöne neue Technik leicht vergessen wird.
Christoph Seck arbeitet als Berater für die Cluster Reply (ehemals Syskoplan) und setzt dort BI Projekte im Microsoft Umfeld um, bereits seit Ende 2010 auch mit den Master Data Services. Außerdem ist er Mitgründer und RGV der PASS Gruppe Hannover/Göttingen und regelmäßiger Sprecher auf diversen Konferenzen.