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Nächstes Treffen  minimieren 

Montag 12.12.2016, 18:00 - ca. 21:00 Uhr Uhr bei Microsoft in Köln

Temporal Tables - Ein Blick hinter die Kulissen - Uwe Ricken

Datenanalysten lieben die Auswertung historischer Daten; Datenbankentwickler verzweifeln – teilweise – an den Anforderungen. Welche Technologie stellt Microsoft SQL Server zur Verfügung, um die täglichen Herausforderungen in diesem Aufgabengebiet zu meistern.  Mit Microsoft SQL Server 2016 kommen – endlich – Temporal Tables (Ein ANSI 2011 Standard), ein von den Entwicklern lang ersehntes Feature.

Mittlerweile gibt es viele Standardbeispiele zur Verwendung von Temporal Tables; diese Session zeigt die technischen Hintergründe und die Besonderheiten, die mit der Verwendung von Temporal Tables einhergehen:

* Welche Besonderheiten gilt es bei Temporal Tables und der Verwendung von NULL Werten zu beachten?
* Wie bearbeitet Microsoft SQL Server das Umbenennen von Objekten / Attributen, wenn Temporal Tables im Spiel sind?
* Trigger in Temporal Tables eher ein No Go?
* Wie verhalten sich Veränderung von Metadaten in den Tabellen bei Temporal Tables?
* Welche Besonderheiten gibt es zu beachten, wenn Temporal Tables mit InMemory-Tabellen verwendet werden?
* Temporal Tables und berechnete Spalten – kann das funktionieren?

Lassen Sie sich in dieser Session beeindrucken von den vielen Möglichkeiten, die Temporal Tables bieten. Aber achten Sie auch auf die kleinen Unwägbarkeiten bei der Entwicklung von Lösungen mit Temporal Tables.

Uwe Ricken ist seit 1992 im IT-Umfeld tätig. Den Weg zum Microsoft SQL Server hat er im Jahre 1999 gefunden, als sein Unternehmen den Auftrag für die Erstellung einer Mitgliederverwaltung für die Amerikanische Handelskammer in Deutschland erhielt. Dieses Mitgliedersystem wurde in fünf weiteren europäischen Ländern implementiert. Die ursprüngliche Leidenschaft für die Entwicklung von Datenbankmodellen mit Microsoft SQL Server wurde dann ab dem Jahre 2007 zusätzlich um die Funktionen und Aufgaben als DBA bei der Deutschen Bank AG in Frankfurt am Main erweitert. Fast 10 Jahre Praxiserfahrung als DBA und mehr als 15 Jahre Erfahrung als Entwickler von Datenbankmodellen wurden im Mai 2013 mit der Zertifizierung zum 7. deutschen „Microsoft Certified Master – SQL Server 2008“ gekrönt. Um das Jahr 2013 erfolgreich abzuschließen, wurde im Juli 2013 zum ersten Mal der MVP-Award von Microsoft für seine Unterstützung der Microsoft SQL Server Community verliehen. Damit war Uwe Ricken der erste MCM + MVP in Deutschland.

Sein Wissen rund um den Microsoft SQL Server stellt Uwe Ricken für Entwickler und DBA’s in regelmäßigen Blogartikeln auf http://www.sqlmaster.de zur Verfügung. Sein Blog wird in deutscher Sprache betrieben. Uwe Ricken ist als Sprecher zu den Themen „Database Engine Internals“, „Query Optimizing“ und „Entwicklung“ auf vielen Konferenzen in ganz Europa anzutreffen.

Wir treffen uns hier:

Microsoft Deutschland GmbH
Geschäftsstelle Köln
Holzmarkt 2a
50676 Köln

Tel.: +49 221 8010 0 (Zentrale)

Wir bitten um eine vorherige Anmeldung per Email an: rgv_kbd (AT) sqlpass.de.

- Falls Euch dies bis 3 Tage vor der Veranstaltung nicht möglich ist, seid ihr natürlich auch spontan ohne Anmeldung vorab willkommen!

Wir freuen uns auf eine rege Runde.
Andreas, Christoph und Tillmann

  

Geplante Termine  minimieren 
Für die Jahresplanung 2016 suchen wir noch Sprecher!

In dieser Liste sind die Themen aufgelistet, für die sich die Regionalgruppe interessiert:

  • Microsoft SQL Server

    Analysis Services

    Integration Services

    Reporting Services

Bisherige Treffen 2016  minimieren 

Montag 10.10.2016

Ein Abend mit SQL Server Reporting Services - Frank Geisler und Tillmann Eitelberg

Mit dem SQL Server 2016 gibt es endlich auch einiges neues zum Thema Reporting Services. Ein neues Web-Interface und Mobile Dashboards sind nur ein Teil der Neuigkeiten in SSRS 2016.
Unsere beiden Sprecher Frank Geisler und Tillmann Eitelberg werden an diesem Abend alles rund um die neuen Features vom SQL Server 2016 erzählen und diese in vielen praktischen Beispielen vorstellen.
Aber auch für Entwickler gibt es einige Informationen. Am zweiten Teil des Abends werden Frank und Tillmann sich dem dem Thema SSRS für Developer widmen und verschiedene Möglichkeiten vorstellen wie man Reporting Services erweitern und einfacher managen kann.

Frank Geisler ist Geschäftsführer der Geisler Datensysteme GmbH & Co. KG. Frank beschäftigt sich intensiv mit dem Microsoft BI Stack, insbesondere mit dem SQL Server und SharePoint. Zu diesen Themen hat er schon zahlreiche Bücher und Artikel veröffentlicht und ist regelmäßiger Sprecher auf diversen Konferenzen und auf PASS Regionalgruppentreffen. Er hat im Juli 2014 die MVP Auszeichnung bekommen und ist MCT, MCTS und MCITP und auch als Microsoft P-TPS unterwegs. Außerdem ist er Regionalgruppenleiter der PASS Regionalgruppe Ruhrgebiet und hat für Microsoft den Microsoft Virtual Academy Kurs zum Thema PowerBI entwickelt. 

Tillmann Eitelberg ist Geschäftsführer der oh22information services GmbH und hat sich mit seinem Unternehmen auf die Themengebiete Datenqualität, Datenintegration und Master Data spezialisiert. Er schreibt regelmäßig über diese Themen sowie seine kleine Leidenschaft Spatial Data in seinem Blog unter www.ssis-components.net und hat verschiedene SSIS Komponenten bei Codeplex veröffentlicht. In unregelmäßigen Abständen veröffentlicht er einen Podcast unter www.sqlpodcast.de. Den PASS Deutschland unterstützt er als Director Regional Development im Vorstand, als Chapter Leader für die Region Köln/Bonn/Düsseldorf sowie als Regional Mentor Germany für PASS Global. Seit Juli 2013 ist Tillmann Microsoft Data Platform MVP.


Donnerstag 08.09.2016

Dynamisches SSAS Deployment : Wie kommt MDS da ins Spiel? - Gabi Münster

Eine typische Anforderung für analystische Systeme: Benötigt werden analytische Systeme für verschiedene Abteilungen mit zum Teil identischen Anforderungen. Und wie üblich stellt sich die Frage: Bauen wir ein großes Projekt, das alle Aspekte abdeckt? Oder bauen wir viele kleine Lösungen und nehmen den mehrfachen Pflegeaufwand in Kauf?

Diese Session zeigt folgenden Vorschlag auf: Wir bauen ein "Master-Projekt", in dem alle Anforderungen abgedeckt sind. Mit Hilfe von MDS wird eine abteilungsspezifische Konfiguration erstellt und AMO (Analysis Management Objects) dient als Hilfsmittel für das Deployment.

Für das klassische Multidimensionale SSAS besteht die Möglichkeit schon lange. Aber was ist mit dem Tabular Mode? Bietet die AMO-Erweiterung TOM (Tabular Object Model), die mit SQL Server 2016 zur Verfügung gestellt wird, hier einen Ansatz?

Gabi Münster befasst sich seit 2005 mit BI Themen rund um den gesamten Microsoft BI Stack. Ihre Schwerpunkte liegen dabei auf den Bereichen SSAS, SSRS und MDS. Seit 2010 ist sie als BI Consultant für die oh22data AG unterwegs und sammelt Speakererfahrung bei Regionalgruppentreffen und Konferenzen.


Montag 08.08.2016

Hoffen Sie noch oder testen Sie schon? Testing in BI Projekten. Christoph Seck und Frank Geisler

In der klassischen Software Entwicklung geht nix ohne (behaupten sie dort jedenfalls), bei Entwicklungen die Datenbank-zentriert sind und erst recht bei DWH Projekten ist es anscheinend Magie. Genau diese beiden Fälle wollen wir uns in dieser Session anschauen, sie vergleichen bzw. voneinander abgrenzen. Toolseitig geht es dabei um tSQLt einerseits und NBi andererseits.

Arbeitet man in T-SQL viel mit Stored Procedures oder Funktionen hat man sehr viel Business Logik in der Datenbank. Diese Logik sollte natürlich auch getestet werden. tSQLt ist ein Test-Framework das selbst in T-SQL geschrieben wurde und somit vollständig in der Datenbank selbst abläuft, so dass man in die Lage ist Unit Tests direkt aus dem SQL Server Management Studio zu schreiben.

In seinem Teil des Vortrags stellt SQL Server MVP Frank Geisler das tSQLt Framework vor, zeigt wie es installiert wird, wie es funktioniert und wie man damit Unit Tests für SQL Server Objekte schreiben kann. Bei DWH Projekten sind automatische Tests nur der Anfang. Denkt man genauer über Qualitätssicherung nach, fällt einem noch diverses weiteres ein: Anforderungs-Reviews, Standards, Pair Programing, Continous Delivery etc. etc. Aber ist es wirklich notwendig den Projektumfang gleich zu verdoppeln? Wir wollen uns deshalb einerseits den Werkzeugkasten des potentiell Sinnvollen anschauen, inklusive aktueller Testtools wie eben NBi und der entsprechenden Frameworks. Andererseits soll ein Rahmen geschaffen werden, der hilft zu beurteilen, welche dieser Werkzeuge wann wirklich zum Einsatz kommen sollten. Sind etwa Unit Tests beim ETL unverzichtbar und Deployment Tests reiner Luxus?


Montag 13.06.2016

Benjamin Weissman - Abstract „Datenbeladung mit Biml“ (200)
Jeder der sich mit dem Thema Datenbeladung per SSIS beschäftigt weiß: Viel von dem was wir tun ist weder technisch anspruchsvoll noch kreativ. Es ist eine Wiederholung der Wiederholung der Wiederholung. Warum also nicht langweilige Tasks automatisieren und sich auf die spannenden Themen konzentrieren? In diesem Vortrag schauen wir uns an, wie sich eine komplette Staging-Umgebung mit Biml aufbauen und warten lässt. Die Meta-Daten hierzu liegen einfach in SQL Tabellen, so dass durch das einfache anpassen von SQL Records die zugehörigen SSIS Pakete erstellt und aktualisiert werden.

Ben Weissman ist Inhaber und Senior Consultant bei Solisyon. Er ist MCSE Data Plattform und Business Intelligence und arbeitet seit Version 6.5 mit dem SQL Server. Sein Focus liegt auf den Themen Business Intelligence, Corporate Performance Management sowie Datawarehousing.

Holger Voges - Administration mit Powershell
Die Windows Powershell ist bei Microsoft inzwischen integraler Bestandteil aller Kernprodukte. Auch Fremdanbieter wie Citrix und VMWare setzen auf die Automatisierung durch Powershell – und das aus gutem Grund. Die Powershell bietet neben einer einfachen Möglichkeit der Administration über die Kommandozeile auch umfangreiche Automatisierungsmöglichkeiten. Dabei ist Powershell konsequent auf einfache Bedienung hin entwickelt worden.
In dem Vortrag wird zuerst auf die Grundlagen der Powershell eingegangen, um dann auf die Integration in den SQL-Server einzugehen, vom mitgelieferten SQLPS-Host über die Integration in den SQL-Server Agent bis hin zu den Möglichkeiten, die einem mit Powershell und SMO zur Verfügung stehen. 

Holger Voges ist Inhaber der Firma Netz-Weise IT-Training und seit 1999 als Trainer und Consultant tätig. Neben Schulungen in den Bereichen SQL-Server, Windows Server, Active Directory, Hyper-V und Windows Powershell ist er auch als Berater bei zahlreichen Kunden unterwegs.
2013 hat er die Powershell Usergroup Hannover ins Leben gerufen, die sich seitdem monatlich in den Räumen von Netz-Weise trifft.

Donnerstag 12.05.2016

Maintain SQL Server Performance Baseline w/PowerShell, Allen White
Maintaining a solid set of information about our servers and their performance is critical when issues arise, and often help us see a problem before it occurs. Building a baseline of performance metrics allows us to know when something is wrong and help us to track it down and fix the problem. This session will walk you through a series of PowerShell scripts you can schedule which will capture the most important data and a set of reports to show you how to use that data to keep your server running smoothly.

Allen White is the Business Development Manager for SQL Sentry. He's been both a developer and an administrator so understands both perspectives towards database technology, and loves sharing his experiences and helping people learn how to use SQL Server. Allen has spent over 40 years in IT and has been using SQL Server since 1992 and is certified MCITP in SQL Server and MCT. Allen has been awarded Microsoft’s MVP Award for the last nine years.

Data Vault 2.0, Michael Olschimke

Dan Linstedt hat mit dem Data Vault 2.0 System of Business Intelligence eine Weiterentwicklung von Data Vault 1.0 vorgestellt welches einen regelrechten Hype in der Industrie ausgelöst hat. Sein Ko-Author am aktuellen Buch "Building a Scalable Data Warehouse with Data Vault 2.0", Michael Olschimke wird uns die Säulen von Data Vault 2.0 vorstellen:

  • die Referenzarchitektur für das Enterprise Data Warehouse mit der Integration von Hadoop, Echtzeitsystemen und IoT, sowie Daten in der Cloud
  • das erweiterbares Datenmodell welches schnell durch Daten aus weiteren Quellsystemen erweitert werden kann
  • die agile Methodik ist eine auf Scrum basierte Vorgehensweise die das Datenmodell für ein iteratives Ausbauen des Data Warehouses ausnutzt
  • die standardisierten Beladungsmuster ermöglichen optimiertes und generierfähiges ETL für die Beladung von großen Datenmengen in kürzester Zeit

Gerne steht Michael Olschimke zu Fragen im Laufe des Abends zur Verfügung.

Michael Olschimke ist Certified Data Vault 2.0 Practitioner und Data Vault 2.0 Master. Er ist europaweit als Data Vault 2.0 Berater unterwegs und lehrt nebenberuflich als Lehrkraft für besondere Aufgaben an der Hochschule Hannover.
Er veröffentlicht regelmäßig in verschiedenen Fachzeitschriften, insbesondere dem deutschsprachigen iX Magazin zu Big Data, Cloud und CRM.


Montag 11.04.2016

Joins and Aggregation, Torsten Strauß

In diesem praxisorientierten Vortrag soll ein Verständnis für die beiden Themen Joins und Aggregation erarbeitet werden:
  • Nested- , Merge- und Hash Join
  • Stream- und Hash Aggregation

Vorbereitet wird der Vortrag von Torsten Strauß (MCSE Data Platform 2014, MCSA 2012, MCSA 2008, MCP) der als bei der BP Europe SE beschäftigt ist.
Seit mehr als 12 Jahren beschäftigt sich Torsten mit dem SQL Server und hat bereits einige Vorträge zu den Themen Integration Services, MDX, Datawarehouse Design und SQL Server Internals gehalten.

SQL Server 2016 – Die Evolution der In-Memory Technologien, Andreas Wolter

Für SQL Server 2014 wurde eine komplett neu-entwickelte, In-Memory Engine für memory optimized Tabellen & Indexe in SQL Server integriert – jedoch mit noch sehr eingeschränktem Umfang.
Für SQL Server 2016 wurde die In-Memory Engine umfangreich verbessert. Sowohl hinsichtlich Skalierbarkeit als auch T-SQL Sprachumfang. Obendrein wurde die ColumnStore-Index-Technologie noch weiter verbessert und kann nun sogar unter der Bezeichnung „In-Memory Operational Analytics“ mit memory-optimized Tabellen kombiniert werden!

In dieser Präsentation gibt MCM & MCSM Andreas Wolter, der seit Anbeginn mit der XTP Engine vertraut ist, einen Überblick über die neuen Möglichkeiten und Aufschluss, wo diese Technologien helfen können – und wo man keine Vorteile erwarten kann. „In-Memory“ ist neben weiteren Performance-, Cloud- als auch Sicherheits-Features eines der Kernthemen des neuen SQL Server.

Inhaltlich richtet sich der Vortrag sowohl an Neueinsteiger als auch Liebhaber technischer Details.

Andreas Wolter (Profil|Twitter) hat sich seit gut 15 Jahren auf SQL Server spezialisiert und ist seit 2012 sowohl Microsoft Certified Master (MCM) und seit 2013 auch Microsoft Certified Solutions Master Data Platform (MCSM). Damit ist er einer von nur 2 Experten weltweit, die diese höchsten technischen Zertifizierungen auf SQL Server 2008 als auch 2012 erreicht haben.

Der Fokus seiner Firma Sarpedon Quality Lab liegt auf hoch performanten OLTP-Systemen und großen Datawarehouse-Architekturen. Zudem ist er international anerkannter Spezialist für Sicherheit von SQL Server und mehrfach mit dem MVP für SQL Server ausgezeichnet.

Donnerstag 10.03.2016

CLR Integration im SQL Server und der Programmiersprache F#, Sebastian Nimz

Mit diesem Vortrag soll zum einen die Programmiersprache F# und zum anderen die Nutzung von externen Programmbibliotheken im SQL Server kurz vorgestellt werden. Hierzu wird an kurzen Beispielen die Funktionsweise von F# und der Weg von einer F# Funktion hin zu einer SQL Funktion vorgestellt.

Sebastian Nimz ist BI Consultant. Seit über drei Jahren als Consultant im BI Umfeld mit Microsoft Technologien unterwegs und aktuell für die ML!PA Consulting GmbH tätig.

Q&A zu SQL Server 2016 mit Andreas Wolter
Zum Anlass des bald erscheinenden SQL Server 2016 können wir die Zeit nutzen, uns zu Themen „Upgrade, lohnt es sich?“ oder „Welche Probleme kann ich mit SQL Server 2016 (besser) lösen?“ auszutauschen.
Vielleicht hat sogar der eine oder andere es geschafft, sich in den Live Stream mit Satya Nadella (https://www.microsoft.com/en-us/server-cloud/data-driven.aspx ) einzuschalten und kann daraus berichten.

Andreas Wolter (www.andreas-wolter.com), MVP, MCM und MCSM von Sarpedon Quality Lab® wird die Diskussion moderieren.

Donnerstag 14.01.2016
Christoph Muthmann: Performanceoptimierung mit Hilfe des Plancache

In dieser Session sehen wir, was der Plancache ist und welche unterschiedlichen Informationen er uns geben kann. Wir lernen Parameter für den Server oder einzelne Datenbanken kennen und wie wir gezielt kleinere oder größere Teile des Plancache bereinigen können. Parameter Sniffing und der Einsatz von Plan Guides runden diesen Teil ab. Abschließend lernen wir ein Dashboard kennen, mit dem wir uns dem Plancache in grafischer Form nähern. Die Analyse unserer Performance-Daten soll uns gezielt einzelne Datenbanken oder Statements zeigen, wo weitere Aktivitäten notwendig sind. Gerade bei Systemen mit vielen Datenbanken wird die genauere Eingrenzung auf die Verursacher der Last vereinfacht. 

Christoph Muthmann
ist seit vielen Jahren mit dem Design und der Administration von Datenbanken beschäftigt. Seit 1994 arbeitet er für den "Verband der Vereine Creditreform" in   Neuss im Bereich der Betreuung und Weiterentwicklung der Datenbanken auf Oracle, iSeries und SQL Server. Sein Schwerpunkt ist die Weiterentwicklung und Administration der SQL Server mit über 600 Datenbanken, welche er seit   ca. 1996, beginnend mit der Version 6.5 betreut. Seit 2008 ist er SQL Server MVP, berichtet in seinem Blog auf insidesql.org über SQL Server und PASS und seit 2010 unterstützt er aktiv die PASS Regionalgruppe.

Uwe Ricken: Wer braucht schon Clustered Indexes? Pro und Con von Clustered Indexes!
Wer aufmerksam Blogs, Artikel liest und Sessions über Indexierung hört, wird den grundsätzlichen Tenor kennen: „Jede Tabelle braucht einen Clustered Index“. Selbst Microsoft verlangt für DaaS (Database as a Service) in der Cloud, dass jede Tabelle einen Clustered Index besitzen muss!

Mit der Verwendung von „Clustered Indexes“ geht immer die Aussage einher, dass Tabellen dadurch „performanter“ sind. Dieser Irrglaube wird durch mehrere eindrucksvolle Tests widerlegt. Es mag kaum vorstellbar sein – aber ein Clustered Index kann in Systemen mit hoher Konkurrenz sogar eher zu einer Bremse statt zu einem Boost führen.

In der Session werden folgende Themen behandelt:

•             Unterschied HEAP / Clustered Index
•             Auswahl eines geeigneten Schlüssels für einen Clustered Index
•             Warum Clustered Indexes, wenn die primäre Such über Non Clustered Indexes erfolgt?
•             Nachteile bei der Verwendung von HEAPS
•             Nachteile bei der Verwendung von Clustered Indexes

Diese Session setzt das grundsätzliche Verständnis von Indexen voraus. Der Level dieser Session variiert zwischen 200 und 400!

Uwe Ricken ist seit 1992 im IT-Umfeld tätig. Den Weg zum Microsoft SQL Server hat er im Jahre 1999 gefunden, als er den Auftrag für die Erstellung einer Mitgliederverwaltung für die Amerikanische Handelskammer in Deutschland erhielt. Dieses System wurde anschließend in fünf weiteren europäischen Ländern implementiert. Die ursprüngliche Leidenschaft für die Entwicklung von Datenbankmodellen mit Microsoft SQL Server wurde dann ab dem Jahre 2007 zusätzlich um die Funktionen und Aufgaben als DBA bei der Deutschen Bank in Frankfurt am Main erweitert. Mehr als 6 Jahre Praxiserfahrung als DBA und mehr als 14 Jahre Erfahrung als Entwickler von Datenbankmodellen wurden im Mai 2013 mit der Zertifizierung zum 7. deutschen „Microsoft Certified Master – SQL Server 2008“ gekrönt. Um das Jahr 2013 erfolgreich abzuschließen, wurde im Juli 2013 zum ersten Mal der MVP-Award von Microsoft für seine Unterstützung der Microsoft SQL Server Community verliehen. Damit war Uwe Ricken der erste MCM + MVP in Deutschland.


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Bisherige Treffen 2014  maximieren 

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Bisherige Treffen 2011  maximieren 

Bisherige Treffen 2010  maximieren 

Bisherige Treffen 2009  maximieren 

Bisherige Treffen 2008  maximieren 

Bisherige Treffen vor 2008  maximieren 

Nächste Termine 2016  minimieren 

12.12.2016, 18:00 bis ca. 21:00 Uhr
12.01.2017, 19:00 bis ca. 22:00 Uhr
13.02.2017, 18:00 bis ca. 21:00 Uhr
09.03.2017, 19:00 bis ca. 22:00 Uhr
10.04.2017, 18:00 bis ca. 21:00 Uhr
11.05.2017, 19:00 bis ca. 22:00 Uhr
12.06.2017, 18:00 bis ca. 22:00 Uhr

  

Regionalgruppenverantwortliche  minimieren 

Tillmann Eitelberg
tei(at)sqlpass.de

Christoph Muthmann
cmu(at)sqlpass.de

Andreas Wolter
awo(at)sqlpass.de

Für allgemeine Anfragen und Anmeldungen zu den Treffen könnt Ihr uns auch über die gemeinsame Adresse rgv_kbd(at)sqlpass.de kontaktieren.

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